{"title":"Wieder da","description":"","products":[{"product_id":"aesculus-turbinata","title":"Aesculus turbinata","description":"\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Japanische Rosskastanie ist ein sommergrüner Großbaum aus der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet von \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eAesculus turbinata\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e liegt ausschließlich in Japan. In China und Korea wird die Art kultiviert, gilt dort jedoch nicht als ursprünglich heimisch.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eIn Japan wächst sie in sommergrünen Bergwäldern, feuchten Schluchten und auf frischen Hängen entlang von Bächen und Flüssen. Ihre Vorkommen reichen von Hokkaidō über Honshū bis nach Shikoku und bis in Höhenlagen von ungefähr 1.700 bis 2.000 Metern. In geeigneten Schlucht- und Auenwäldern kann sie gemeinsam mit Japanischer Buche, Magnolien und Flügelnüssen mächtige Baumbestände bilden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Art ist eng mit der Gewöhnlichen Rosskastanie \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eAesculus hippocastanum\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e verwandt und ähnelt ihr im Gesamterscheinungsbild. Diese stammt allerdings nicht aus ganz Europa, sondern ursprünglich aus den Gebirgsregionen der südlichen Balkanhalbinsel.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDer Gattungsname \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eAesculus\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e geht auf eine antike lateinische Bezeichnung für eine Eichenart zurück. Der Artname \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eturbinata\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e bedeutet kreisel-, kegel- oder kegelförmig und bezieht sich vermutlich auf die Form der Früchte. Der deutsche Name Rosskastanie verweist auf die kastanienähnlichen Samen und ihre frühere Verwendung in der Tierheilkunde. Mit den echten Kastanien der Gattung \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eCastanea\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e sind Rosskastanien nicht näher verwandt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eWuchs und Blätter\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eAesculus turbinata\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e entwickelt einen kräftigen, aufrechten Stamm und eine breite, im Alter rundlich ausladende Krone. In mitteleuropäischen Parkanlagen werden häufig etwa 15 bis 20 Meter Höhe erreicht. In den japanischen Bergwäldern kann die Art 25 bis 30 Meter hoch werden und sehr starke Stämme ausbilden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eJunge Bäume wirken zunächst vergleichsweise straff und aufrecht. Mit zunehmendem Alter wird die Krone breiter und malerischer. Die Rinde ist an jungen Stämmen glatt und silbrig bis hellgrau. Später wird sie dunkler, reißt flach auf und kann sich in unregelmäßigen Platten lösen. Auffällig sind außerdem die großen, glänzenden und stark harzigen Winterknospen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie gegenständig angeordneten Blätter sind handförmig zusammengesetzt und bestehen aus fünf bis sieben fast ungestielten Einzelblättchen. Diese werden gewöhnlich etwa 15 bis 35 Zentimeter lang, können bei kräftigen Pflanzen aber noch größer ausfallen. Einschließlich des langen Blattstiels kann ein vollständiges Blatt einen Durchmesser von deutlich mehr als 40 Zentimetern erreichen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Einzelblättchen sind länglich bis verkehrt eiförmig, nach vorn allmählich zugespitzt und regelmäßig gezähnt. Dadurch lässt sich die Art von der Gewöhnlichen Rosskastanie unterscheiden, deren Blattränder meist gröber und unregelmäßiger doppelt gesägt sind.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eIm Sommer ist die Blattoberseite satt- bis dunkelgrün, die Unterseite etwas heller. Die Herbstfärbung fällt überwiegend gelb bis gelbbraun aus und kann vergleichsweise früh einsetzen. Leuchtende Orange- oder Rottöne gehören nicht zu den typischen Eigenschaften dieser Art. Ihre besondere Wirkung beruht vielmehr auf der ungewöhnlichen Größe und Geschlossenheit des Laubes.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eBlüte\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Blüte beginnt meist im Mai oder Juni und damit gewöhnlich zwei bis drei Wochen später als bei der Gewöhnlichen Rosskastanie. Die Blüten stehen in aufrechten, ungefähr 10 bis 20 Zentimeter langen, kerzenförmigen Rispen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie einzelnen Blüten sind cremeweiß bis blassgelb gefärbt. Im Schlund befindet sich zunächst ein gelblicher Fleck, der sich im Laufe der Blüte orange bis rötlich verfärben kann. Dadurch zeigen die Blütenstände gleichzeitig cremefarbene, gelbliche und rötlich gezeichnete Einzelblüten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eObwohl die Blütenrispen etwas kleiner und lockerer als die der Gewöhnlichen Rosskastanie bleiben, heben sie sich deutlich vom dunklen, großflächigen Laub ab.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eFrüchte\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Früchte reifen gewöhnlich von September bis Oktober. Es handelt sich um breit birnen- bis kreiselförmige Kapselfrüchte, die etwa 3 bis 5 Zentimeter groß werden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eIhre Oberfläche ist rau, höckerig bis warzig und trägt nur wenige oder gar keine Stacheln. Damit unterscheiden sich die Früchte deutlich von den dicht bestachelten Kapseln der Gewöhnlichen Rosskastanie.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eJede Kapsel enthält gewöhnlich einen, gelegentlich zwei große Samen. Diese werden etwa 2 bis 4 Zentimeter groß, sind rundlich und glänzend rot- bis kastanienbraun. Auffällig ist die große, helle Ansatzstelle, die einen erheblichen Teil der Samenoberfläche einnehmen kann.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eRohe und unzureichend behandelte Samen sind nicht zum Verzehr geeignet. Wie bei anderen Rosskastanien enthalten auch die Samen von \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eAesculus turbinata\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e unter anderem Saponine und stark bitter schmeckende Gerbstoffe. Auch die übrigen Pflanzenteile gelten bei Aufnahme als gesundheitsschädlich. Früchte und Samen sollten deshalb für Kinder und Haustiere unerreichbar bleiben.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eBesonderheiten und Kulturgeschichte\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eIn Japan ist die Art unter dem Namen Tochinoki bekannt. Ihre Samen spielen seit mehreren Jahrtausenden eine bemerkenswerte Rolle in der Ernährungsgeschichte der japanischen Bergregionen. Archäologische Funde deuten darauf hin, dass sie bereits während der Jōmon-Zeit gesammelt und verarbeitet wurden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eIn abgelegenen Gebieten, in denen sich nur wenig Reis anbauen ließ, blieben Tochi-Samen bis weit in die Neuzeit eine wichtige Vorrats- und Notnahrung. Alte Bäume konnten über Jahrhunderte regelmäßig große Samenmengen liefern. Entsprechend wurden einzelne Tochi-Bäume und ganze Bestände von Dorfgemeinschaften geschützt und über Generationen weitergegeben.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eAus verschiedenen Regionen wird sogar berichtet, dass mehrere ertragreiche Tochi-Bäume bei einer Heirat als Teil der Mitgift überlassen wurden. Vorräte für schlechte Zeiten wurden auf Dachböden aufbewahrt und besaßen für manche Bergdörfer eine ähnliche Bedeutung wie eingelagertes Getreide.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eBis heute werden die Samen zur Herstellung von Tochi-mochi verwendet. Dabei handelt es sich um Reiskuchen aus Klebreis und sorgfältig vorbereiteten Rosskastaniensamen. Die traditionelle Entbitterung ist ausgesprochen aufwendig: Sie umfasst das Einweichen, Schälen, mehrtägige Wässern in fließendem Wasser und die Behandlung mit Holzasche. Je nach Verfahren dauert die Vorbereitung mehr als zwei Wochen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDiese historische Nutzung darf nicht als Empfehlung zur eigenen Verarbeitung verstanden werden. Eine unvollständige Entbitterung und Entgiftung lässt sich im Haushalt nicht zuverlässig erkennen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eAuch das helle, relativ weiche Holz wurde in Japan verwendet. Besonders Stücke mit welliger Maserung dienten zur Herstellung von Möbeln, Innenausstattungen, Schalen und anderen Haushaltsgegenständen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eIn Europa blieb die Japanische Rosskastanie ein vergleichsweise seltener Park- und Sammlungsbaum. Ein Exemplar im Botanischen Garten Leiden wurde bereits 1860 gepflanzt. In Großbritannien sind aus dem späten 19. Jahrhundert mehrere heute noch dokumentierte alte Bäume bekannt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eStandort und Pflege\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Japanische Rosskastanie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit ausreichend Raum für ihre spätere Krone. In voller Sonne entwickelt sie einen dichten, gleichmäßigen Wuchs, benötigt dort aber eine zuverlässige Wasserversorgung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eAm besten eignen sich tiefgründige, humose und nährstoffreiche Böden, die frisch bis feucht, zugleich aber gut durchlässig sind. Lehmige Böden werden gut vertragen. Auch auf tonigen, sandigen oder mäßig kalkhaltigen Böden kann die Art wachsen, sofern genügend Feuchtigkeit und ein ausreichend großer Wurzelraum vorhanden sind.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eAnhaltende Staunässe ist ebenso ungünstig wie ein im Sommer vollständig austrocknender Boden. Junge Bäume sollten während längerer Trockenperioden durchdringend gewässert werden. Eine lockere Mulchschicht hilft, die Bodenfeuchtigkeit gleichmäßiger zu halten, darf jedoch nicht unmittelbar am Stamm aufgehäuft werden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eEin regelmäßiger Rückschnitt ist nicht erforderlich. Die Krone entwickelt von Natur aus einen harmonischen Aufbau. Entfernt werden müssen lediglich beschädigte, abgestorbene oder ungünstig stehende Äste.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eAufgrund der späteren Größe sollte der endgültige Standort sorgfältig gewählt werden. Für kleine Vorgärten, enge Innenhöfe oder Pflanzplätze unmittelbar an Gebäuden ist die Art nicht geeignet.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Angaben zur Winterhärte reichen je nach Quelle ungefähr von USDA-Zone 5 bis 7. Die Royal Horticultural Society bewertet die Art mit H7 und damit als auch für sehr kalte kontinentale Winter geeignet. Etablierte Bäume sind in Mitteleuropa daher zuverlässig winterhart und können Temperaturen von weniger als −20 °C überstehen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eJunge, frisch gepflanzte Exemplare profitieren in den ersten Wintern von einer schützenden Mulchschicht über dem Wurzelbereich. Ein aufwendiger Winterschutz ist nach erfolgreichem Einwurzeln gewöhnlich nicht erforderlich.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eEmpfindlicher als das ruhende Holz kann der junge Austrieb sein. Nach einem milden Winter können sich die Knospen früh öffnen, sodass junge Blätter durch späte Nachtfröste geschädigt werden. Der Baum treibt nach leichten Schäden gewöhnlich erneut aus.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eWeniger gut verträgt die Art lang anhaltende Sommerhitze in Verbindung mit trockenem Boden. Trockenstress kann zu braunen Blatträndern, Blattflecken und vorzeitigem Laubfall führen. Die Japanische Rosskastanie eignet sich daher eher für gemäßigte Regionen mit ausreichenden Sommerniederschlägen als für dauerhaft heiße, trockene Standorte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cspan\u003ePraxistipp\u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp class=\"isSelectedEnd\"\u003e\u003cspan\u003eDie Japanische Rosskastanie kommt am besten als frei stehender Solitär auf einer großen Rasenfläche oder am Rand weitläufiger Gehölzgruppen zur Geltung. Besonders passend ist ein frischer, tiefgründiger Standort in der Nähe eines Teiches oder Wasserlaufes, sofern der Boden nicht dauerhaft vernässt ist.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eFür ein ostasiatisch geprägtes Gartenbild lässt sie sich mit \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eZelkova serrata\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e, \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eCercidiphyllum japonicum\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e, \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003eMagnolia kobus\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e oder \u003c\/span\u003e\u003cem\u003e\u003cspan\u003ePterocarya rhoifolia\u003c\/span\u003e\u003c\/em\u003e\u003cspan\u003e kombinieren. Dabei sollte allerdings genügend Abstand eingeplant werden: Aus dem zunächst handlichen Jungbaum wird kein diskreter Gartenmitbewohner, sondern ein Baum mit recht ausgeprägtem Platzbewusstsein.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Japanische Rosskastanie","offers":[{"title":"20\/40","offer_id":50035115655517,"sku":"aetur","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"40\/60","offer_id":56167375896925,"sku":"aetur.1","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50035115688285,"sku":"aetur.2","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/aesculus-turbinata-8823076.jpg?v=1760979153"},{"product_id":"akebia-quinata","title":"Akebia quinata","description":"\u003cp data-start=\"0\" data-end=\"432\"\u003e\u003cem data-start=\"28\" data-end=\"44\"\u003eAkebia quinata\u003c\/em\u003e stammt aus Ostasien und ist in Japan, Korea und Teilen Chinas heimisch. Der Gattungsname \u003cem data-start=\"134\" data-end=\"142\"\u003eAkebia\u003c\/em\u003e geht auf den japanischen Trivialnamen \u003cem data-start=\"181\" data-end=\"188\"\u003eakebi\u003c\/em\u003e zurück. Der Artname \u003cem data-start=\"209\" data-end=\"218\"\u003equinata\u003c\/em\u003e („fünfteilig“) beschreibt die charakteristischen, handförmig aus fünf Fiederblättchen zusammengesetzten Blätter. In ihrer Heimat wächst die Art als kletternde Waldpflanze an Gehölzrändern und in lichten Wäldern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"434\" data-end=\"1280\"\u003e\u003cstrong data-start=\"434\" data-end=\"471\"\u003eWUCHS \u0026amp; BLÄTTER \/ BLÜTE \/ FRÜCHTE\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"471\" data-end=\"474\"\u003eDie Akebie ist eine anfangs langsam wachsende, später kräftige Schlingpflanze, die bei geeigneter Rankhilfe Höhen von bis zu 6 m erreichen kann. Die Triebe winden sich aktiv um Stützen, weshalb eine stabile Kletterhilfe unerlässlich ist. In milden Wintern kann das Laub teilweise oder vollständig immergrün bleiben.\u003cbr data-start=\"789\" data-end=\"792\"\u003eDie Blätter sind handförmig aufgebaut, mit fünf elliptischen, ganzrandigen Fiederblättchen von frischem Grün.\u003cbr data-start=\"901\" data-end=\"904\"\u003eAb Mai erscheinen gleichzeitig männliche und weibliche Blüten an derselben Pflanze. Die größeren, violett gefärbten Blüten sind weiblich, die kleineren, rosafarbenen Blüten männlich. Beide verströmen einen angenehmen, süßlichen Duft, der häufig mit Vanille verglichen wird.\u003cbr data-start=\"1177\" data-end=\"1180\"\u003eAus den befruchteten Blüten entwickeln sich längliche, gurkenförmige Früchte mit violetter Schale.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1282\" data-end=\"1858\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1282\" data-end=\"1344\"\u003eBESONDERHEIT \/ VERWENDUNG IN DER HEIMAT \/ KULTURGESCHICHTE\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"1344\" data-end=\"1347\"\u003eIn Japan werden die reifen Früchte roh verzehrt. Das helle, süßliche Fruchtfleisch gilt in der traditionellen Verwendung als fiebersenkend und schmerzlindernd. Auch junge Triebe und Schalenbestandteile finden in der ostasiatischen Kultur vereinzelt Verwendung.\u003cbr data-start=\"1607\" data-end=\"1610\"\u003eIm westlichen Gartenbau wird \u003cem data-start=\"1639\" data-end=\"1655\"\u003eAkebia quinata\u003c\/em\u003e vor allem als Zierpflanze geschätzt, da sie Kletterfähigkeit, Duftblüten und dekorative Früchte vereint. Ihre exotische Anmutung macht sie zu einer Besonderheit unter den winterharten Kletterpflanzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1860\" data-end=\"2245\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1860\" data-end=\"1881\"\u003eSTANDORT \u0026amp; PFLEGE\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"1881\" data-end=\"1884\"\u003eOptimal sind sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte. Der Boden sollte humos, sandig und gut drainiert sein, da Staunässe schlecht vertragen wird.\u003cbr data-start=\"2042\" data-end=\"2045\"\u003eIn der Anwachsphase ist eine regelmäßige Wasserversorgung wichtig. Ein Rückschnitt ist möglich und dient vor allem der Wuchslenkung; er wird am besten nach der Blüte oder im Spätwinter durchgeführt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2247\" data-end=\"2600\"\u003e\u003cstrong data-start=\"2247\" data-end=\"2270\"\u003eKLIMATISCHE ASPEKTE\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"2270\" data-end=\"2273\"\u003e\u003cem data-start=\"2273\" data-end=\"2289\"\u003eAkebia quinata\u003c\/em\u003e ist winterhart bis etwa Zone 5. In raueren Lagen kann sie im Winter teilweise Laub verlieren, treibt jedoch zuverlässig wieder aus. In milden Regionen zeigt sie oft eine teil- bis vollimmergrüne Belaubung. Spätfröste können junge Austriebe schädigen, beeinträchtigen die Pflanze jedoch meist nicht dauerhaft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2602\" data-end=\"3014\"\u003e\u003cstrong data-start=\"2602\" data-end=\"2616\"\u003ePRAXISTIPP\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"2616\" data-end=\"2619\"\u003eDie Akebie eignet sich hervorragend zur Begrünung von Pergolen, Zäunen oder Rankgerüsten. Besonders reizvoll ist sie an Sitzplätzen, wo der Vanilleduft der Blüten im Frühjahr gut wahrnehmbar ist. Wer Wert auf Fruchtbildung legt, sollte der Pflanze ausreichend Sonne und einen geschützten Standort bieten – dann entwickelt sie sich zu einer ebenso dekorativen wie ungewöhnlichen Kletterpflanze.\u003c\/p\u003e","brand":"Klettergurke, Kletterbeere, Blaugurkenwein","offers":[{"title":"9er","offer_id":50035119882589,"sku":"akqui","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C1,5","offer_id":50035119915357,"sku":"akqui.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C3","offer_id":50035119948125,"sku":"akqui.2","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/akebia-quinata-793326.jpg?v=1722934848"},{"product_id":"azara-microphylla-gilt-edge","title":"Azara microphylla 'Gilt Edge'","description":"\u003cp data-start=\"27\" data-end=\"413\"\u003e\u003cem data-start=\"27\" data-end=\"46\"\u003eAzara microphylla\u003c\/em\u003e stammt aus den gemäßigten Küstenregionen Südamerikas, insbesondere aus Chile und Argentinien. Dort wächst die Art in feuchten, oft nebelbeeinflussten Waldgesellschaften. Die Sorte ‘Gilt Edge’ ist eine gärtnerische Auslese mit kompakterem Wuchs und dekorativem, feinlaubigem Erscheinungsbild. Der Gattungsname \u003cem data-start=\"356\" data-end=\"363\"\u003eAzara\u003c\/em\u003e ehrt den spanischen Naturforscher Félix de Azara.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"415\" data-end=\"453\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"454\" data-end=\"986\"\u003e‘Gilt Edge’ wächst deutlich schwächer als die Art und erreicht etwa 2,5–3 m Höhe. Der immergrüne Strauch ist dicht verzweigt und wirkt durch die sehr kleinen, weiß-grünlich schimmernden Blätter besonders fein strukturiert.\u003cbr data-start=\"676\" data-end=\"679\"\u003eIm Frühjahr erscheinen zahlreiche kleine, gelbliche Blüten, die einen intensiven, süßlichen Duft nach Vanille verströmen – ein typisches und sehr geschätztes Merkmal der Gattung.\u003cbr data-start=\"857\" data-end=\"860\"\u003eAus den Blüten entwickeln sich kleine, orange-rote Früchte, die dekorativ sind, jedoch keinen nennenswerten Nutzwert besitzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"988\" data-end=\"1051\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1052\" data-end=\"1379\"\u003e\u003cem data-start=\"1052\" data-end=\"1071\"\u003eAzara microphylla\u003c\/em\u003e wird in ihrer Heimat als duftender Waldstrauch geschätzt. In europäischen Gärten gilt sie als Liebhaber- und Sammlerpflanze für milde Lagen. Die Sorte ‘Gilt Edge’ verbindet den charakteristischen Blütenduft mit einem kompakteren Wuchs und eignet sich dadurch besser für kleinere Gärten oder die Kübelkultur.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1381\" data-end=\"1403\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1404\" data-end=\"1780\"\u003eBevorzugt werden gut geschützte Standorte mit leicht feuchtem, durchlässigem Boden. Heiße, sehr trockene Sommerstandorte sollten vermieden werden; bei Wärmeperioden ist regelmäßiges Gießen wichtig. Ein windgeschützter Platz ist entscheidend, um Blattschäden im Winter zu vermeiden.\u003cbr data-start=\"1685\" data-end=\"1688\"\u003eIn kühleren Regionen empfiehlt sich die Kultivierung im Kübel mit frostfreier Überwinterung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1782\" data-end=\"1806\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1807\" data-end=\"2005\"\u003eGeeignet für Winterhärtezonen 8–10. In sehr milden Gegenden ist eine Auspflanzung mit gutem Winterschutz möglich. Kälte und vor allem kalte Winde werden schlechter vertragen als kurze Frostperioden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2007\" data-end=\"2022\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2023\" data-end=\"2305\"\u003eIdeal für geschützte Innenhöfe, wintermilde Gärten oder als Kübelpflanze auf Terrassen. Besonders wirkungsvoll ist ‘Gilt Edge’ an einem Standort, an dem der intensive Vanilleduft der Blüten wahrgenommen werden kann. In heißen Sommern regelmäßig wässern, um Blattstress zu vermeiden.\u003c\/p\u003e","brand":"Azara","offers":[{"title":"5\/10","offer_id":56243692175709,"sku":null,"price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"10\/20","offer_id":50035225100637,"sku":"azmge","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":56243692208477,"sku":null,"price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":62994942001501,"sku":null,"price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/azara-microphylla-gilt-edge-678505.jpg?v=1722935072"},{"product_id":"betula-nana","title":"Betula nana","description":"\u003cp class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\"\u003e\u003cem\u003eBetula nana\u003c\/em\u003e, die Zwergbirke, ist ein sommergrüner Kleinstrauch aus der Familie der Birkengewächse. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht von Grönland und Nordeuropa bis nach Westsibirien. Weiter südlich kommt sie vor allem in kühlen Gebirgslagen vor.\u003cspan class=\"PDq2pG_selectionAnchor\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zwergbirke wächst im Fjell, in der Tundra, in Mooren und auf subarktischen Heiden. Ihr deutscher Name und das lateinische Artepitheton \u003cem\u003enana\u003c\/em\u003e beziehen sich auf den niedrigen, häufig bodennahen Wuchs.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWuchs und Blätter\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer dicht verzweigte Strauch wächst niedrig, breit ausladend und teilweise mattenartig. Meist erreicht er etwa 30 bis 70 Zentimeter Höhe; an geeigneten Standorten kann er annähernd einen Meter hoch werden. Die niederliegenden bis aufsteigenden Zweige können bei Bodenkontakt Wurzeln bilden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie rundlichen bis nierenförmigen Blätter werden gewöhnlich etwa 5 bis 15 Millimeter lang. Sie besitzen einen grob gekerbten bis fein gezähnten Rand und eine leicht glänzende, mittel- bis dunkelgrüne Oberfläche. Im Herbst verfärbt sich das Laub kräftig gelb, orangegelb bis rötlich.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBlüte und Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eIm Frühjahr erscheinen mit dem Laubaustrieb kleine, braune bis gelblich braune Kätzchen. Männliche und weibliche Blüten stehen in getrennten Kätzchen, befinden sich jedoch an derselben Pflanze.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus den weiblichen Blüten entwickeln sich aufrechte, ungefähr einen Zentimeter lange Fruchtkätzchen. Darin sitzen zahlreiche sehr kleine, schmal geflügelte Nussfrüchte, die im Spätsommer und Herbst reifen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBesonderheiten und Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eCarl von Linné begegnete der Zwergbirke 1732 während seiner Reise durch Lappland. Die wissenschaftliche Beschreibung unter dem bis heute anerkannten Namen \u003cem\u003eBetula nana\u003c\/em\u003e veröffentlichte er 1753.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Art kann ungewöhnlich alt werden. An einem Stamm aus Südostgrönland wurden 147 Jahresringe gezählt. Da sich niederliegende Zweige bewurzeln und eigenständig weiterwachsen können, dürften manche Pflanzenverbände noch wesentlich älter sein.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStandort und Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGeeignet sind sonnige bis halbschattige, möglichst kühle Standorte. Bevorzugt werden humusreiche, frische bis feuchte und ausreichend durchlässige Böden. Torfige und saure Substrate entsprechen vielen natürlichen Standorten; schwach saure bis neutrale Gartenböden werden ebenfalls vertragen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Boden sollte nicht vollständig austrocknen, zugleich aber auch nicht über längere Zeit vernässt bleiben. Weniger geeignet sind stark verdichtete Lehmböden sowie heiße, trockene Pflanzplätze.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin regelmäßiger Rückschnitt ist nicht erforderlich. Müssen einzelne Zweige entfernt werden, erfolgt dies am besten während der Ruhezeit vom Spätsommer bis zum frühen Winter.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWHZ: 2\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zwergbirke ist ausgesprochen frosthart und wird von der Royal Horticultural Society mit H7 bewertet. Strenge Winter bereiten gut eingewurzelten Pflanzen gewöhnlich keine Schwierigkeiten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKritischer sind lang anhaltende sommerliche Hitze und ein warmer, austrocknender Wurzelbereich. Eine lockere Mulchauflage hilft, die Bodenfeuchtigkeit zu bewahren und den Boden im Sommer kühl zu halten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Zwergbirke eignet sich für Moorbeete, Heidegärten, kühl gelegene Steingärten und größere Pflanztröge. In einem stark aufgeheizten, trockenen Steingarten fühlt sich die Pflanze dagegen nicht wohl.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLangfristig sollte ungefähr ein Meter seitlicher Platz eingeplant werden. Niedrige \u003cem\u003eVaccinium\u003c\/em\u003e-Arten, Moorheiden, kleine Gräser und Seggen passen zu ihrem feinen, ausladenden Wuchs.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e","brand":"Zwerg-Birke","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035227787613,"sku":"benan","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"30\/40","offer_id":50035227820381,"sku":"benan.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50035227853149,"sku":"benan.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"80\/100","offer_id":50035227885917,"sku":"benan.3","price":22.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/betula-nana-9122708.jpg?v=1786842013"},{"product_id":"tripora-divaricata-syn-caryopteris","title":"Tripora divaricata (syn.Caryopteris)","description":"\u003cp class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\"\u003e\u003cem\u003eTripora divaricata\u003c\/em\u003e stammt aus den gemäßigten Regionen Ostasiens. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet umfasst große Teile Japans, die Koreanische Halbinsel sowie mehrere Provinzen des nördlichen, zentralen und südöstlichen Chinas.\u003cspan class=\"PDq2pG_selectionAnchor\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Japan kommt die Art von Hokkaidō bis Kyūshū vor. Sie wächst dort vor allem an lichten Waldrändern, auf offenen Flächen in niedrigen Berglagen und stellenweise auch in hellen Bergwäldern. Aus China werden Mischwälder an Berghängen und offene Straßenränder in Höhenlagen von etwa 700 bis 2.900 Metern genannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBotanisch gehört die Art zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Lange Zeit wurde sie unter dem Namen \u003cem\u003eCaryopteris divaricata\u003c\/em\u003e zu den Bartblumen gestellt und ist unter diesem Synonym noch immer im Pflanzenhandel zu finden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUntersuchungen der Blüten, Früchte, Pollen und Erbanlagen zeigten jedoch, dass die damalige Gattung \u003cem\u003eCaryopteris\u003c\/em\u003e keine einheitliche Abstammungsgruppe bildete. Die Art wurde deshalb 1999 in die neu geschaffene Gattung \u003cem\u003eTripora\u003c\/em\u003e überführt. Diese Gattung enthält nur eine einzige Art.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name \u003cem\u003eTripora\u003c\/em\u003e bezieht sich auf die drei Poren der Pollenkörner. Diese sogenannte triporate Pollenform wurde bei der Aufstellung der Gattung als eine innerhalb der Lippenblütler ungewöhnliche Besonderheit hervorgehoben. Der Artname \u003cem\u003edivaricata\u003c\/em\u003e bedeutet „weit ausgebreitet“ oder „spreizend“ und verweist auf auseinanderstrebende Pflanzenteile.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWuchs und Blätter\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eTripora divaricata\u003c\/em\u003e ist eine sommergrüne, ausdauernde Staude. Sie treibt im Frühjahr aus einem überwinternden Wurzelstock neu aus und entwickelt mehrere aufrechte, im oberen Bereich zunehmend verzweigte Stängel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Pflanze erreicht gewöhnlich etwa 80 bis 120 Zentimeter Höhe. Auf nährstoffreichen, ausreichend frischen Standorten kann sie ungefähr 150 Zentimeter hoch und ähnlich breit werden. Besonders kräftige Auslesen können noch höher wachsen; solche Angaben sollten jedoch nicht ungeprüft auf die reine Art übertragen werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Staude wächst horstig und bildet keine weithin wandernden Ausläufer. Ältere Pflanzen entwickeln allmählich einen breiteren Bestand aus zahlreichen Grundtrieben. Die dünnen, vierkantigen Stängel stehen zunächst aufrecht, können sich während der Blüte unter ihrem eigenen Gewicht jedoch etwas nach außen neigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie gegenständig angeordneten Blätter sind breit eiförmig bis länglich eiförmig und gewöhnlich etwa 5 bis 14 Zentimeter lang. Sie besitzen eine deutlich ausgezogene Spitze und einen grob gesägten Rand. Das Blattgewebe ist verhältnismäßig weich und dünn. Auf den Blattflächen und besonders entlang der Blattadern befinden sich vereinzelte kurze Haare und Drüsen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCharakteristisch ist der kräftige Geruch, der bei Berührung oder beim Zerreiben der Blätter und Stängel freigesetzt wird. Er wird sehr unterschiedlich beschrieben – würzig, herb, an kräftigen Sesam, grüne Paprika oder weniger schmeichelhafte Dinge erinnernd. Unberührt fällt die Pflanze gewöhnlich weniger auf; beim Rückschnitt meldet sie sich dagegen olfaktorisch recht entschlossen zu Wort.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBlüte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Hauptblütezeit beginnt meist im August und reicht bis in den September. Abhängig von Herkunft, Standort und Witterung können erste Blüten bereits im Juli erscheinen; in milden Herbstlagen setzt sich die Blüte gelegentlich bis Anfang Oktober fort.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Blüten stehen in lockeren, achselständigen Trugdolden, die im oberen Bereich der verzweigten Stängel gemeinsam einen weit ausladenden, rispenähnlichen Blütenstand bilden. Dadurch entsteht die ungewöhnlich leichte und beinahe schwebende Wirkung der Pflanze.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie einzelnen Blüten werden ungefähr 1 bis 2 Zentimeter lang und sind blauviolett bis violettblau gefärbt. Der untere Kronlappen ist deutlich vergrößert, zurückgebogen und am Ansatz heller bis nahezu weiß. Dunklere Zeichnungen können den hellen Bereich zusätzlich betonen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBesonders auffällig sind die vier langen Staubblätter und der Griffel. Sie ragen weit aus der Blütenkrone heraus und biegen sich in einem deutlichen Bogen nach unten beziehungsweise außen. Zusammen mit den seitlich geöffneten Kronblättern entsteht eine eigenwillige, fast vogelähnliche Blütenform.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eFrüchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eNach der Blüte bleibt der sich vergrößernde Kelch erhalten. In seinem Inneren entwickelt sich eine für Lippenblütler typische, in vier kleine Teilfrüchte zerfallende Frucht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie einzelnen Nüsschen sind eiförmig, hellbraun bis braun und ungefähr 3 bis 4 Millimeter lang. Ihre Oberfläche trägt eine feine netzartige Zeichnung. Die gesamten Fruchtstände sind unauffällig und besitzen nur einen geringen Zierwert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter günstigen Bedingungen können Samen ausreifen und vereinzelt Sämlinge erscheinen. Eine unerwünschte, aggressive Ausbreitung ist bei der horstig wachsenden Staude jedoch nicht zu erwarten. Sollen Sämlinge sicher vermieden werden, können die Stängel nach der Blüte zurückgeschnitten werden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBesonderheiten und Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn Japan heißt die Pflanze Kariganesō, geschrieben als 雁金草 oder 雁草. Karigane ist eine alte japanische Bezeichnung für Wildgänse, während sō „Kraut“ oder „Gras“ bedeutet. Die weit herausragenden, gebogenen Staubblätter und die seitlich geöffneten Kronlappen wurden mit einer fliegenden Gans verglichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine weitere japanische Bezeichnung lautet Hokakesō, „Segelpflanze“. Hier erinnerte die ungewöhnlich aufgerichtete und geschwungene Blüte offenbar eher an ein Segelboot. Beide Namen zeigen, dass die eigenwillige Blütenform schon lange Aufmerksamkeit erregt – je nach Fantasie fliegt sie über das Beet oder segelt hindurch.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Art wurde zunächst 1846 von Philipp Franz von Siebold und Joseph Gerhard Zuccarini als \u003cem\u003eClerodendrum divaricatum\u003c\/em\u003e beschrieben. Dieser Name konnte jedoch nicht dauerhaft verwendet werden, weil er bereits zuvor für eine andere Art vergeben worden war. 1877 stellte Carl Johann Maximowicz die Pflanze als \u003cem\u003eCaryopteris divaricata\u003c\/em\u003e zu den Bartblumen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eErst die späteren systematischen Untersuchungen führten zur Abtrennung als \u003cem\u003eTripora divaricata\u003c\/em\u003e. Neben den genetischen Ergebnissen unterscheiden der krautige Wuchs, die lockeren Blütenstände, die gebogenen Staubblätter, der Aufbau der Früchte und insbesondere die dreiporigen Pollenkörner die Art von den eigentlichen \u003cem\u003eCaryopteris\u003c\/em\u003e-Arten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine besondere traditionelle Nutzung der Pflanze ist nicht zuverlässig dokumentiert. In Japan wird sie vor allem als auffällige Wildstaude wahrgenommen. In europäischen Gärten ist sie weiterhin vergleichsweise selten und wird teilweise noch unter ihrem älteren botanischen Namen angeboten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStandort und Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGeeignet ist ein sonniger bis halbschattiger Standort. Volle Sonne fördert gewöhnlich einen kräftigen, standfesteren Wuchs und eine reiche Blütenbildung, sofern der Boden während längerer Hitzeperioden nicht vollständig austrocknet. In lichtem Halbschatten entwickelt sich die Staude ebenfalls gut, kann dort jedoch lockerer wachsen und stärker auseinanderfallen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Boden sollte humos bis mäßig nährstoffreich, locker und gut durchlässig sein. Geeignet sind sandig-lehmige, humose oder steinig-humose Gartenböden mit frischer bis mäßig trockener Bodenfeuchtigkeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDauerhaft feuchte, verdichtete oder schlecht drainierte Böden sind ungeeignet. Besonders winterliche Staunässe kann den Wurzelstock schädigen. Die gelegentliche natürliche Nähe zu Bachläufen darf daher nicht mit einer Anpassung an sumpfige oder dauerhaft vernässte Standorte verwechselt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEingewachsene Pflanzen überstehen vorübergehende Trockenperioden. Bei länger anhaltender sommerlicher Trockenheit können die unteren Blätter jedoch vorzeitig vergilben, während Blüten und junge Triebe kleiner bleiben. Eine gelegentliche gründliche Bewässerung ist dann sinnvoller als häufiges oberflächliches Gießen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine starke Düngung ist nicht erforderlich. Eine dünne Kompostauflage oder eine maßvolle organische Düngung im Frühjahr genügt auf normalen Gartenböden. Übermäßige Stickstoffgaben führen leicht zu langen, weichen und wenig standfesten Stängeln.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie abgestorbenen Triebe können im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr bodennah entfernt werden. Ein Schnitt während der Vegetationszeit ist normalerweise nicht notwendig. Sehr kräftige Pflanzen lassen sich im späten Frühjahr einmal leicht einkürzen, verzweigen sich dadurch stärker, blühen aber entsprechend später.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eÄltere Horste können im Frühjahr geteilt werden. Auch eine Vermehrung durch Stecklinge oder Samen ist möglich.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWHZ: 6–9\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn nordamerikanischen Gartenquellen wird \u003cem\u003eTripora divaricata\u003c\/em\u003e überwiegend für die USDA-Winterhärtezonen 6 bis 9 geführt. Einzelne langjährige Kulturerfahrungen berichten auch aus Zone 5 von zuverlässig überwinternden Pflanzen. Die tatsächliche Frosthärte dürfte von der Herkunft der Pflanzen, der Ausreife des Wurzelstocks und vor allem von der Bodenfeuchtigkeit im Winter abhängen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDa sämtliche oberirdischen Triebe im Winter absterben, ist ein Zurückfrieren kein Schaden, sondern Bestandteil des natürlichen Wachstumsrhythmus. Entscheidend ist, dass der Wurzelstock gesund und ausreichend tief im Boden überwintert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJunge oder spät im Jahr gepflanzte Exemplare können im ersten Winter mit einer lockeren Schicht aus Laub oder Reisig geschützt werden. Bei einer Pflanzung im Frühjahr und einem gut drainierten Standort ist nach dem Einwurzeln gewöhnlich kein besonderer Winterschutz notwendig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSommerliche Wärme wird gut vertragen, solange der Boden nicht über längere Zeit vollständig austrocknet. In heißen und trockenen Regionen ist leichter Halbschatten oder ein Standort mit Schutz vor der intensiven Nachmittagssonne günstiger. In niederschlagsreichen Gebieten ist dagegen ein möglichst guter Wasserabzug wichtiger als eine zusätzliche Bewässerung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eTripora divaricata\u003c\/em\u003e eignet sich für den mittleren bis hinteren Bereich größerer Staudenpflanzungen sowie für sonnige bis leicht beschattete Gehölzränder. Die lockeren Blütenstände kommen besonders gut vor einem ruhigen Hintergrund oder zwischen fein aufgebauten Gräsern zur Geltung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeeignete Begleiter sind spätblühende Astern, \u003cem\u003eEutrochium\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eSanguisorba\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eVeronicastrum\u003c\/em\u003e oder höhere Gräser. Standfeste Nachbarstauden können zugleich verhindern, dass sich die dünnen Triebe nach kräftigem Regen zu weit nach außen neigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnmittelbar an einem schmalen Weg sollte die Pflanze nur stehen, wenn ihr eigenwilliger Blattgeruch gefällt. Wer ihn nicht mag, gibt ihr besser etwas Abstand\u003c\/p\u003e","brand":"Stauden-Bartblume","offers":[{"title":"9er","offer_id":50035247219037,"sku":"cadiv","price":6.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C2","offer_id":50035247284573,"sku":"cadiv.1","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/tripora-divaricata-syncaryopteris-249740.jpg?v=1722936314"},{"product_id":"catalpa-ovata","title":"Catalpa ovata","description":"\u003cp data-start=\"27\" data-end=\"330\"\u003e\u003cem data-start=\"27\" data-end=\"42\"\u003eCatalpa ovata\u003c\/em\u003e (syn. \u003cem data-start=\"49\" data-end=\"68\"\u003eCatalpa kaempferi\u003c\/em\u003e) stammt aus China und Korea, wo sie in warmen, sommerfeuchten Regionen natürlich vorkommt. Die Art wurde früh in Kultur genommen und ist in Ostasien seit Langem als Zier- und Nutzbaum bekannt. Der Artname \u003cem data-start=\"274\" data-end=\"281\"\u003eovata\u003c\/em\u003e bezieht sich auf die eiförmige Form der Blätter.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"332\" data-end=\"370\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"371\" data-end=\"925\"\u003e\u003cem data-start=\"371\" data-end=\"386\"\u003eCatalpa ovata\u003c\/em\u003e ist ein mittelgroßer, sommergrüner Baum, der in seiner Heimat bis zu 15 m Höhe erreichen kann, in Mitteleuropa meist etwas kleiner bleibt. Die großen, weich behaarten Blätter sind breit eiförmig und treiben vergleichsweise spät im Frühjahr aus.\u003cbr data-start=\"631\" data-end=\"634\"\u003eIm Juni erscheinen die gelblich gefärbten, aufrecht stehenden Blütenrispen. Die trompetenförmigen Einzelblüten sind deutlich gezeichnet und verströmen einen intensiven Duft.\u003cbr data-start=\"807\" data-end=\"810\"\u003eNach der Blüte entwickeln sich lange, schmale Fruchtkapseln, die an Bohnen erinnern und zahlreiche Samen enthalten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"927\" data-end=\"990\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"991\" data-end=\"1347\"\u003eIn Ostasien wird \u003cem data-start=\"1008\" data-end=\"1023\"\u003eCatalpa ovata\u003c\/em\u003e traditionell als Zierbaum in Gärten und Tempelanlagen verwendet. Alle Pflanzenteile sind giftig, da sie das Alkaloid Catalpin enthalten. Diese Eigenschaft schützt den Baum weitgehend vor Fraßschäden. In der traditionellen chinesischen Medizin wurde die Art stellenweise genutzt, allerdings nur unter fachkundiger Anwendung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1349\" data-end=\"1371\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1372\" data-end=\"1627\"\u003eBevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte auf durchlässigen, nährstoffreichen Böden. Der Baum ist insgesamt robust und pflegeleicht. Ein Schnitt ist in der Regel nicht notwendig und beschränkt sich auf die Entfernung abgestorbener oder störender Äste.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1629\" data-end=\"1653\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1654\" data-end=\"1788\"\u003eGut winterhart in den Winterhärtezonen 4–8. Durch den späten Austrieb ist \u003cem data-start=\"1728\" data-end=\"1743\"\u003eCatalpa ovata\u003c\/em\u003e relativ unempfindlich gegenüber Spätfrösten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1790\" data-end=\"1805\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1806\" data-end=\"2022\"\u003eAls Solitärbaum mit ausreichend Platz zur Kronenentwicklung kommt die dekorative Blüte besonders gut zur Geltung. Aufgrund der Giftigkeit sollte der Baum nicht in unmittelbarer Nähe von Spielplätzen gepflanzt werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Gelber Trompetenbaum","offers":[{"title":"20\/30","offer_id":50035329433949,"sku":"catov","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/50","offer_id":50035329466717,"sku":"catov.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50035329499485,"sku":"catov.2","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":63027667468637,"sku":null,"price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"80\/100","offer_id":50035329532253,"sku":"catov.3","price":32.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/catalpa-ovata-683447.jpg?v=1722935087"},{"product_id":"cephalanthus-occidentalis","title":"Cephalanthus occidentalis","description":"\u003cp class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\"\u003e\u003cem\u003eCephalanthus occidentalis\u003c\/em\u003e, der Knopfbusch, besitzt ein außergewöhnlich großes natürliches Verbreitungsgebiet. Es reicht vom östlichen Kanada über weite Teile der USA und Mexikos bis nach Mittelamerika und Kuba. Dort wächst er vor allem an Fluss- und Seeufern, in Sümpfen, feuchten Senken und zeitweise überschwemmten Niederungen. Sogar flaches stehendes Wasser wird vertragen.\u003cspan class=\"PDq2pG_selectionAnchor\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBotanisch gehört der Knopfbusch zu den Rötegewächsen und ist damit unter anderem mit Kaffee- und Chinarindenbäumen verwandt. Der Name \u003cem\u003eCephalanthus\u003c\/em\u003e setzt sich aus den griechischen Wörtern für „Kopf“ und „Blüte“ zusammen – eine treffende Beschreibung seiner kugeligen Blütenstände.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer sommergrüne Strauch wächst mehrstämmig, zunächst aufrecht und später breit gerundet bis etwas unregelmäßig ausladend. In mitteleuropäischen Gärten erreicht er gewöhnlich etwa 1,5 bis 3 Meter Höhe und eine ähnliche Breite. An besonders günstigen, dauerhaft feuchten Standorten kann er auch größer werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie glänzend dunkelgrünen Blätter stehen gegenständig oder zu dritt an den Trieben. Sie werden etwa 7 bis 18 Zentimeter lang und treiben im Frühjahr vergleichsweise spät aus. Die Herbstfärbung bleibt meist dezent und bewegt sich zwischen Gelb und Gelbbraun.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSeinen großen Auftritt hat der Knopfbusch im Sommer. Ab Juni oder Juli erscheinen cremeweiße, angenehm duftende Blütenkugeln mit einem Durchmesser von etwa 2 bis 4 Zentimetern. Die weit herausragenden Griffel lassen die Blütenstände wie kleine Nadelkissen oder Igelbälle aussehen. An warmen Standorten kann die Blüte bis in den September hineinreichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus den Blüten entwickeln sich zunächst grüne, später rotbraune Fruchtköpfe. Sie bleiben teilweise bis in den Winter an den kahlen Zweigen hängen und erinnern dann an kleine braune Knöpfe. Für einen reichen Fruchtansatz ist es von Vorteil, mehrere unterschiedliche Pflanzen zusammenzusetzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBesonderheit und Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eObwohl der Knopfbusch in europäischen Gärten bereits seit mindestens 1735 kultiviert wird, ist er bis heute ein eher selten gepflanztes Gehölz geblieben. Das liegt vermutlich weniger an seiner Gartenwirkung als an seinem besonderen Wunsch nach einer zuverlässigen Wasserversorgung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eVerschiedene indigene Gemeinschaften Nordamerikas verwendeten Rinde, Blätter oder Wurzeln traditionell für unterschiedliche medizinische Zubereitungen. Diese Überlieferungen sind ausschließlich kulturhistorisch zu verstehen: Rinde und Laub enthalten giftige Inhaltsstoffe und sind nicht für den Verzehr oder die eigenständige medizinische Anwendung geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStandort und Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eIdeal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort. In voller Sonne entwickelt der Strauch gewöhnlich den dichtesten Wuchs und den reichsten Blütenbesatz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Boden sollte humos, nährstoffreich und dauerhaft frisch bis nass sein. Lehmige, sandig-lehmige und selbst schwere tonige Böden werden vertragen, solange sie im Sommer nicht vollständig austrocknen. Auch zeitweilige Überflutungen, vernässte Senken und flaches stehendes Wasser bereiten dem Knopfbusch keine Schwierigkeiten. Bevorzugt werden saure bis neutrale Böden; leicht alkalische Gartenböden können ebenfalls funktionieren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuf gewöhnlichem Gartenboden ist eine Kultur möglich, wenn während trockener Perioden regelmäßig und durchdringend gewässert wird. Eine Mulchschicht hilft dabei, die Bodenfeuchtigkeit gleichmäßig zu halten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin regelmäßiger Schnitt ist nicht erforderlich. Abgestorbene oder störende Zweige können im Frühjahr entfernt werden. Da die Blüten an den neuen Trieben entstehen, verträgt der Strauch bei Bedarf auch einen kräftigeren Rückschnitt. In kühlen Regionen kann sich dadurch allerdings der Beginn der Blüte etwas verzögern.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWHZ: 5–9\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Knopfbusch gilt grundsätzlich als gut winterhart, wobei die Frostverträglichkeit je nach geografischer Herkunft unterschiedlich ausfallen kann. Junge oder erst spät im Jahr gepflanzte Sträucher profitieren im ersten Winter von einer schützenden Mulchschicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePflanzen im Kübel sind deutlich frostempfindlicher als ausgepflanzte Exemplare, da ihr Wurzelballen leichter vollständig durchfriert. Sommerliche Wärme wird gut vertragen, sofern der Boden ausreichend feucht bleibt. Problematisch ist vor allem die Verbindung aus Hitze und Trockenheit.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Knopfbusch ist eine ausgezeichnete Wahl für Teichränder, breite Uferzonen, feuchte Senken und Gartenbereiche, in denen andere Gehölze unter der Nässe leiden würden. Besonders schön wirkt er als frei wachsender Solitär, wenn seine ungewöhnlichen weißen Blütenkugeln aus der Nähe betrachtet werden können. Auch die braunen Fruchtknöpfe sorgen im winterlichen Garten noch für einen reizvollen Akzent.\u003c\/p\u003e","brand":"Knopfbusch","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035335299421,"sku":"ceocc","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/40","offer_id":50035335332189,"sku":"ceocc.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/cephalanthus-occidentalis-2479894.jpg?v=1761513083"},{"product_id":"chamaedaphne-calyculata-nana","title":"Chamaedaphne calyculata 'Nana'","description":"\u003cdiv class=\"flex flex-col text-sm pb-25\"\u003e\n\u003carticle class=\"text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [\u0026amp;:has([data-writing-block])\u0026gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]\" dir=\"auto\" tabindex=\"-1\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @w-sm\/main:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @w-lg\/main:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)\"\u003e\n\u003cdiv class=\"[--thread-content-max-width:40rem] @w-lg\/main:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group\/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn\" tabindex=\"-1\"\u003e\n\u003cdiv class=\"flex max-w-full flex-col grow\"\u003e\n\u003cdiv dir=\"auto\" class=\"min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+\u0026amp;]:mt-1\"\u003e\n\u003cdiv class=\"flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[1px]\"\u003e\n\u003cdiv class=\"markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling\"\u003e\n\u003cp class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\"\u003e\u003cem\u003eChamaedaphne calyculata\u003c\/em\u003e ‘Nana’, die Zwerg-Sumpfheide, gehört zu den Heidekrautgewächsen. Die Art besitzt ein sehr großes nördliches Verbreitungsgebiet. Es erstreckt sich von Nordosteuropa über Russland und Sibirien bis nach Nordjapan sowie über Alaska und Kanada bis in die nördlichen und östlichen USA. Dort wächst sie vor allem in sauren Hoch- und Übergangsmooren, auf feuchten Torfböden, an Moorgewässern und teilweise sogar auf schwimmenden Torfmoosmatten.\u003cspan class=\"PDq2pG_selectionAnchor\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eChamaedaphne\u003c\/em\u003e ist eine botanische Besonderheit, denn die Gattung umfasst nur diese eine Art. Der Name setzt sich aus den griechischen Wörtern \u003cem\u003echamai\u003c\/em\u003e für „nahe am Boden“ und \u003cem\u003edaphne\u003c\/em\u003e für „Lorbeer“ zusammen. Gemeint ist ein niedriger Strauch mit ledrigen, lorbeerähnlichen Blättern.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e‘Nana’ wächst deutlich niedriger und dichter als die Wildform. Der immergrüne Zwergstrauch erreicht meist etwa 30 bis 50 Zentimeter Höhe und entwickelt mit der Zeit eine kompakte, fein verzweigte Gruppe. Durch unterirdische Ausläufer kann er sich langsam verbreitern, ohne dabei hoch oder grob zu werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie kleinen, wechselständig angeordneten Blätter sind derb, ledrig und dunkelgrün. Ihre Form erinnert etwas an Myrte oder kleinen Lorbeer. Während des Winters kann das Laub bronzefarbene, purpurbraune oder rötlich braune Töne annehmen. Die Pflanze bleibt dabei belaubt und erhält gerade in der kalten Jahreszeit eine interessante, etwas herbe Wirkung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJe nach Standort und Witterung erscheinen die weißen Blüten von April bis Mai oder Anfang Juni. Die kleinen, wachsartig wirkenden Blütenglocken hängen in einseitig angeordneten, beblätterten Trauben an den vorjährigen Trieben. Anschließend entwickeln sich kleine, zunächst rötliche und später graubraune Kapselfrüchte.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBesonderheit und Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Art wurde von Carl von Linné 1753 zunächst als \u003cem\u003eAndromeda calyculata\u003c\/em\u003e beschrieben. Conrad Moench stellte sie 1794 in die neu geschaffene Gattung \u003cem\u003eChamaedaphne\u003c\/em\u003e. In älterer britischer Gartenliteratur wird ihre Einführung aus dem östlichen Nordamerika auf das Jahr 1748 datiert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAuch die Zwergform besitzt eine lange Geschichte. Sie wurde bereits 1821 als \u003cem\u003eAndromeda calyculata\u003c\/em\u003e var. \u003cem\u003enana\u003c\/em\u003e veröffentlicht und später als \u003cem\u003eChamaedaphne calyculata\u003c\/em\u003e var. \u003cem\u003enana\u003c\/em\u003e geführt. Heute wird sie im Gartenbau überwiegend unter dem Sortennamen ‘Nana’ angeboten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStandort und Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Zwerg-Sumpfheide benötigt einen sauren, humosen und dauerhaft feuchten bis nassen Boden. Ideal ist ein nährstoffarmes Moorbeet mit einem pH-Wert deutlich unter 6. Kalkhaltige Erde und kalkreiches Gießwasser sind ungeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAnders als bei vielen anderen Gartensträuchern muss Staunässe hier nicht vermieden werden. Die Art wächst in ihrer Heimat regelmäßig auf wassergesättigten, schlecht entwässerten Böden und verträgt zeitweise flaches stehendes Wasser. Austrocknen darf das Substrat dagegen nicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGeeignet sind sonnige bis leicht halbschattige Plätze. Je sonniger der Standort ist, desto zuverlässiger muss die Wasserversorgung sein. Zum Gießen eignet sich möglichst kalkarmes Regenwasser.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin regelmäßiger Rückschnitt ist nicht erforderlich. Abgestorbene oder störende Zweige können nach der Blüte entfernt werden. Gedüngt werden sollte nur sehr zurückhaltend, da die Pflanze an nährstoffarme Moorböden angepasst ist.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWHZ: 4–7\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Zwerg-Sumpfheide ist sehr frosthart und wird je nach Quelle mit einer Winterhärte bis etwa −30 °C angegeben. Die Royal Horticultural Society bewertet die Art mit H6, entsprechend ungefähr −20 bis −15 °C.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWeniger gut verträgt sie längere Hitzeperioden in Verbindung mit einem austrocknenden Wurzelbereich. Auch im Winter darf das immergrüne Laub nicht über längere Zeit unter Wassermangel leiden. Bei einer Kultur im Topf oder Trog muss deshalb ganzjährig auf eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit geachtet werden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e‘Nana’ eignet sich besonders für kleine Moorbeete, saure Uferbereiche oder größere Pflanzgefäße mit dauerhaft feuchtem Moorsubstrat. Zusammen mit \u003cem\u003eAndromeda polifolia\u003c\/em\u003e, \u003cem\u003eVaccinium oxycoccos\u003c\/em\u003e oder \u003cem\u003eSarracenia purpurea\u003c\/em\u003e entsteht eine abwechslungsreiche Pflanzung mit unterschiedlichen Blattformen und Wuchshöhen. Ein Platz im gewöhnlichen Steingarten passt dagegen nur, wenn das Substrat sauer ist und niemals vollständig austrocknet.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/article\u003e\n\u003c\/div\u003e","brand":"Finnen-Myrte, Zwerglorbeer","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035338805597,"sku":"chcna","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50035338838365,"sku":"chcna.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/chamaedaphne-calyculata-nana-896406.jpg?v=1722935179"},{"product_id":"firmiana-simplex","title":"Firmiana simplex","description":"\u003cp data-start=\"180\" data-end=\"452\"\u003e\u003cem data-start=\"203\" data-end=\"221\"\u003eFirmiana simplex\u003c\/em\u003e stammt aus\u003cstrong\u003e \u003c\/strong\u003eChina und Japan, wo der Baum in Wäldern, an Waldrändern und in Flusstälern wächst. In seiner Heimat erreicht er Höhen von bis zu 20 Metern und wird für seine dekorative Krone und sein markantes Laub geschätzt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"454\" data-end=\"986\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte:\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"454\" data-end=\"986\"\u003eDer Baum ist schnellwüchsig und erreicht in Mitteleuropa etwa maximal 15 Meter Höhe. Er entwickelt eine breit ausladende Krone und wechselständig angeordnete, ahornähnliche Blätter bis zu 20 cm Größe, die im Herbst eine attraktive gelbe Färbung zeigen.\u003cbr data-start=\"767\" data-end=\"770\"\u003eDie kleinen Blüten erscheinen in cremefarben bis zitronengelb in achselständigen, bis zu 40 cm langen, vielverzweigten Rispen im Sommer. Darauf folgen grüne Früchte, die den Baum dekorativ ergänzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"988\" data-end=\"1349\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte:\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"988\" data-end=\"1349\"\u003eDem Baum wird in der chinesischen Legende nachgesagt, dass der Phönix-Vogel gern auf ihm gesessen habe. In der Heimat wird er als Zierbaum und für Straßen- und Parkanlagen geschätzt. In Amerika ist er wegen seines schnellen Wuchses und der dekorativen Blüten und Herbstfärbung beliebt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1351\" data-end=\"1609\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege:\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1351\" data-end=\"1609\"\u003eBevorzugt sonnige bis halbschattige, windgeschützte Standorte mit gut drainierten Böden. Jungbäume sollten in den ersten Jahren vor starkem Frost geschützt werden. Schnittmaßnahmen sind meist nur zur Kronenpflege notwendig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1611\" data-end=\"1846\"\u003eKlimatische Aspekte:\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1611\" data-end=\"1846\"\u003eDie Winterhärte wird unterschiedlich angegeben; in Amerika wird der Baum WHZ 7–9 zugeordnet. In Mitteleuropa kann er in geschützten Lagen gut wachsen, ältere Pflanzen zeigen oft gute Frostresistenz.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp:\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1848\" data-end=\"2117\"\u003eIdeal für Parkanlagen, große Gärten oder Solitärpflanzungen. Dank des schnellen Wuchses kann der Baum innerhalb weniger Jahre eine markante Krone entwickeln. Junge Pflanzen vor starkem Frost schützen und sonnige, gut drainierte Standorte wählen.\u003c\/p\u003e","brand":"Chinesischer Parasolbaum","offers":[{"title":"20\/30","offer_id":50035505168733,"sku":"fisim","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50035505103197,"sku":"fisim.1","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50035505135965,"sku":"fisim.2","price":22.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/firmiana-simplex-133996.jpg?v=1722935508"},{"product_id":"itea-virginica-henrys-garnet","title":"Itea virginica 'Henrys Garnet'","description":"\u003cp data-start=\"240\" data-end=\"678\"\u003e\u003cem data-start=\"240\" data-end=\"256\"\u003eItea virginica\u003c\/em\u003e stammt aus den östlichen Regionen Nordamerikas, wo sie an Flussufern, in Sümpfen und feuchten Niederungen wächst. Die Sorte ‘Henry’s Garnet’ wurde nach Henry T. Skinner vom Morris Arboretum benannt und zeichnet sich durch besonders leuchtende Herbstfärbung und kompakten Wuchs aus. Sie gilt als eine der schönsten Selektionen dieser Art und ist seit Jahrzehnten ein bewährtes Gehölz in naturnahen und schattigen Gärten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"680\" data-end=\"713\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"714\" data-end=\"1374\"\u003eDie Sorte ‘Henry’s Garnet’ wächst rundlich bis locker aufrecht und bleibt mit etwa 1–1,5 m Höhe und ähnlicher Breite kompakt. Ältere Exemplare bilden durch Ausläufer kleine, dichte Bestände, wodurch sie sich gut zur Flächenbegrünung eignet.\u003cbr data-start=\"954\" data-end=\"957\"\u003eDas sommergrüne Laub ist lanzettlich, leicht glänzend und frischgrün. Im Herbst verfärbt es sich spektakulär in intensive Töne von Purpur, Rot und Orange – eine der auffälligsten Herbstfärbungen unter den nordamerikanischen Sträuchern.\u003cbr data-start=\"1192\" data-end=\"1195\"\u003eVon Juni bis Juli erscheinen zahlreiche, bis zu 10–15 cm lange, weiße, leicht überhängende Blütenrispen. Die kleinen Einzelblüten duften angenehm süßlich und ziehen Insekten an.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1376\" data-end=\"1444\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1445\" data-end=\"2040\"\u003eIn ihrer Heimat, den südöstlichen Vereinigten Staaten, ist \u003cem data-start=\"1504\" data-end=\"1520\"\u003eItea virginica\u003c\/em\u003e ein typischer Bestandteil feuchter Waldränder und Flussauen. Sie wird dort sowohl in natürlichen Renaturierungsprojekten als auch in Gärten wegen ihrer Anpassungsfähigkeit und Blütenfülle verwendet.\u003cbr data-start=\"1719\" data-end=\"1722\"\u003eDie Sorte ‘Henry’s Garnet’ wurde in den 1950er Jahren eingeführt und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den \u003cem data-start=\"1839\" data-end=\"1863\"\u003eGold Medal Plant Award\u003c\/em\u003e der Pennsylvania Horticultural Society. Ihre Kombination aus Duft, Herbstfärbung und kompakter Wuchsform macht sie zu einer beliebten Zierpflanze auch in europäischen Gärten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2042\" data-end=\"2069\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2070\" data-end=\"2637\"\u003eDie Virginische Rosmarinweide bevorzugt halbschattige bis sonnige Standorte mit feuchtem, humosem, leicht saurem Boden. Sie gedeiht besonders gut in Uferbereichen, an Teichrändern oder in geschützten Gartensituationen mit gleichmäßiger Bodenfeuchte. Kurzzeitige Überflutung wird gut toleriert, anhaltende Trockenheit dagegen schlecht.\u003cbr data-start=\"2404\" data-end=\"2407\"\u003eEin Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich; falls nötig, kann nach der Blüte leicht ausgelichtet werden. Eine jährliche Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost fördert die Bodenfeuchte und sorgt für kräftigen Austrieb.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2639\" data-end=\"2668\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2669\" data-end=\"3000\"\u003eMit einer Winterhärte von etwa Zone 5–8 ist \u003cem data-start=\"2713\" data-end=\"2746\"\u003eItea virginica ‘Henry’s Garnet’\u003c\/em\u003e gut winterhart und übersteht auch mitteleuropäische Winter problemlos. In sehr kalten Regionen empfiehlt sich ein leichter Schutz junger Pflanzen in den ersten Standjahren. In geschützten, humiden Lagen entwickelt die Pflanze ihre beste Herbstfärbung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"3002\" data-end=\"3022\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"3023\" data-end=\"3493\"\u003eIdeal geeignet ist ‘Henry’s Garnet’ für feuchte Staudenrabatten, Bachläufe oder Teichränder. Auch als Unterpflanzung lichter Gehölze oder in naturnahen Pflanzungen entfaltet sie große Wirkung. In Kombination mit Farnen, \u003cem data-start=\"3243\" data-end=\"3266\"\u003eHydrangea quercifolia\u003c\/em\u003e oder \u003cem data-start=\"3272\" data-end=\"3291\"\u003eClethra alnifolia\u003c\/em\u003e entstehen harmonische, strukturreiche Pflanzbilder.\u003cbr data-start=\"3343\" data-end=\"3346\"\u003eFür Topfkultur oder trockene Standorte ist sie weniger geeignet – hier sollte auf ausreichende Feuchtigkeit geachtet werden, besonders im Sommer.\u003c\/p\u003e","brand":"Rosmarienweide","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035780813149,"sku":"itvhe","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50035780845917,"sku":"itvhe.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50035780878685,"sku":"itvhe.2","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/itea-virginica-henrys-garnet-629247.jpg?v=1722935730"},{"product_id":"jasminum-beesianum","title":"Jasminum beesianum","description":"\u003cp\u003e\u003cem\u003eJasminum beesianum\u003c\/em\u003e, der Rosa Jasmin, gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Sein natürliches Verbreitungsgebiet reicht vom südöstlichen Tibet bis in das südliche Zentralchina. In China ist die Art aus Sichuan, Yunnan und Guizhou bekannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSie wächst dort in Höhenlagen von etwa 1.000 bis 3.600 Metern an Hängen, in Grasfluren, Gebüschen und lichten Wäldern. George Forrest fand die später nach Europa eingeführte Pflanze 1906 auf steinigem, offenem Gelände in ungefähr 2.500 Metern Höhe.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWuchs und Blätter\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Rosa Jasmin ist ein lockerer Kletterstrauch mit langen, dünnen und teilweise windenden Trieben. Ohne geeignete Kletterhilfe wächst er breit überhängend, kann über Mauern fallen oder sich zwischen anderen Gehölzen ausbreiten. An Spalieren, Drähten und Gittern sollte er anfangs angebunden und geführt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJe nach Klima und Standort erreicht die Pflanze meist etwa 2,5 bis 4 Meter Höhe. In milden, geschützten Lagen kann sie langfristig größer werden. Die Triebe bilden gern ein dichtes, etwas eigenwilliges Geflecht – ein Jasmin mit ausgesprochenem Talent zur freien Interpretation einer Rankhilfe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie gegenständig angeordneten Blätter sind einfach, eiförmig bis lanzettlich und meist nur etwa 1 bis 4,5 cm lang. Sie erscheinen dunkel- bis graugrün und können besonders im jungen Zustand leicht behaart sein. In kalten Regionen ist die Pflanze sommergrün, in milden Wintern bleibt ein Teil des Laubes erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBlüte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eVon Mai oder Juni bis in den Juli erscheinen die kleinen, röhrenförmigen Blüten einzeln oder in kleinen Gruppen in den oberen Blattachseln. Ihre Farbe reicht von kräftigem Rosa über Karminrot bis zu einem dunklen Purpurrot. Vollständig rötliche Blüten sind innerhalb der Gattung \u003cem\u003eJasminum\u003c\/em\u003e ungewöhnlich und das wichtigste Erkennungsmerkmal dieser Art.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie einzelnen Blüten werden nur etwa 1 bis 1,5 cm groß. Sie sind daher eher für die Betrachtung aus der Nähe als für eine überwältigende Fernwirkung gemacht. In der Literatur werden sie häufig als duftend beschrieben. Der Duft fällt jedoch wesentlich schwächer aus als bei vielen weiß blühenden Jasmin-Arten und ist nicht bei jeder Pflanze oder Witterung deutlich wahrnehmbar.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eFrüchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eNach der Blüte können rundliche bis leicht längliche, glänzend schwarze Beeren entstehen. Sie werden ungefähr 5 bis 12 mm groß und bleiben unter günstigen Bedingungen bis weit in den Winter an den Trieben haften. Der Fruchtansatz kann in Kultur unterschiedlich stark ausfallen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBesonderheit und Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eJasminum beesianum\u003c\/em\u003e gehört zu den zahlreichen Pflanzen, die der schottische Pflanzenjäger George Forrest zu Beginn des 20. Jahrhunderts in China sammelte. Seine erste Expedition wurde von dem englischen Kaufmann und Pflanzenliebhaber Arthur Kilpin Bulley finanziert. Bulley betrieb in Ness die Gärtnerei Bees Ltd. und bat Forrest, einige seiner Entdeckungen nach dem Unternehmen zu benennen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Artepitheton \u003cem\u003ebeesianum\u003c\/em\u003e erinnert daher nicht an eine Person namens Beeson, sondern an Bees Ltd. Forrest und der deutsche Botaniker Ludwig Diels veröffentlichten die wissenschaftliche Beschreibung 1912.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTrotz seiner ungewöhnlichen Blütenfarbe ist der Rosa Jasmin in europäischen Gärten wesentlich seltener geblieben als die weiß blühenden Jasmin-Arten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStandort und Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eGeeignet ist ein sonniger bis halbschattiger, warmer und vor kalten Winden geschützter Standort. Besonders günstig ist ein Platz vor einer nach Süden oder Westen ausgerichteten Mauer.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Boden sollte nährstoffreich und vor allem gut durchlässig sein. Die Art verträgt saure, neutrale und kalkhaltige Substrate sowie unterschiedliche Bodenarten, solange keine anhaltende Staunässe entsteht. Während der Anwachsphase und in längeren sommerlichen Trockenperioden sollte regelmäßig gewässert werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin regelmäßiger Schnitt ist nicht erforderlich. Zu dicht gewordene, alte oder ungünstig verlaufende Triebe können unmittelbar nach der Blüte ausgelichtet werden. So bleibt genügend Zeit, damit sich neue Blütentriebe für das folgende Jahr entwickeln.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWHZ: 7–9\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Royal Horticultural Society bewertet \u003cem\u003eJasminum beesianum\u003c\/em\u003e mit H5, entsprechend etwa −15 bis −10 °C. Diese Angabe gilt jedoch für einen geschützten Standort und einen gut entwässerten Boden. Kalter Wind, länger anhaltender Frost und winterliche Bodennässe können die Triebe stärker schädigen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn wintermilden Gebieten lässt sich die Art dauerhaft auspflanzen. In raueren Regionen empfiehlt sich ein geschützter Mauerplatz mit einer Mulchschicht über dem Wurzelbereich. Eine Kübelkultur ist ebenfalls möglich; das Gefäß sollte dann vor starkem Durchfrieren geschützt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDer Rosa Jasmin kommt am besten an einem Spalier, einem Drahtgerüst oder einer Pergola zur Geltung. Da seine Blüten klein sind, empfiehlt sich ein Platz in der Nähe eines Weges, Sitzplatzes oder Eingangs, an dem ihre ungewöhnliche Farbe aus kurzer Entfernung wahrgenommen werden kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGraulaubige Stauden, weiß blühende Pflanzen oder eine helle Mauer bilden einen ruhigen Hintergrund für die karminroten Blüten. Beim Pflanzen sollte genügend Platz eingeplant werden: Die Triebe sind ausgesprochen gesellig und lernen benachbarte Gehölze gern etwas näher kennen, als diesen möglicherweise lieb ist.\u003c\/p\u003e","brand":"Rosa Jasmin","offers":[{"title":"9er","offer_id":50035783041373,"sku":"jabee","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C1,5","offer_id":50035783074141,"sku":"jabee.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C3","offer_id":50035783106909,"sku":"jabee.2","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/jasminum-beesianum-500304.jpg?v=1722935728"},{"product_id":"jasminum-fruticans","title":"Jasminum fruticans","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"287\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"44\"\u003eJasminum fruticans\u003c\/em\u003e gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Die Art ist im Mittelmeerraum beheimatet und kommt in Teilen Südeuropas sowie in Nordafrika vor. In der Natur wächst sie in sonnigen, trockenen Gebüschen, in Garriguen und an steinigen Hängen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"289\" data-end=\"481\"\u003eDer deutsche Name „Strauchjasmin“ beschreibt die Wuchsform. Das Wort „Jasmin“ geht über das Persische auf arabisch \u003cem data-start=\"404\" data-end=\"413\"\u003eyāsamīn\u003c\/em\u003e zurück und wurde von dort in viele europäische Sprachen übernommen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"483\" data-end=\"519\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"521\" data-end=\"724\"\u003e\u003cem data-start=\"521\" data-end=\"541\"\u003eJasminum fruticans\u003c\/em\u003e wächst als dicht verzweigter, meist kompakter Strauch. Je nach Standort erreicht er ungefähr 1 bis 2 m Höhe und kann ähnlich breit werden. Die Triebe sind schlank und verzweigen gut.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"726\" data-end=\"1076\"\u003eDie Blätter sind klein, meist dreiteilig bis gefiedert wirkend, frischgrün und eher fein strukturiert. Die Blütezeit liegt im späten Frühjahr bis Sommer. Die Blüten sind sternförmig, gelb und erscheinen in lockeren Büscheln. Nach der Blüte können sich kleine, schwarz ausreifende Früchte bilden, die im Garten jedoch nicht immer regelmäßig auftreten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1078\" data-end=\"1110\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1112\" data-end=\"1452\"\u003eIm Gegensatz zu vielen bekannten Jasminarten wird diese Art nicht vorrangig wegen eines starken Duftes kultiviert, sondern wegen ihrer Robustheit, Trockenheitsverträglichkeit und der langen Blütezeit. In mediterranen Regionen ist sie ein typischer Bestandteil der natürlichen Buschvegetation und wird auch in naturnahen Pflanzungen genutzt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1454\" data-end=\"1474\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1476\" data-end=\"1697\"\u003eOptimal ist ein vollsonniger Standort. Der Boden sollte gut drainiert sein, gerne auch steinig oder kalkhaltig. \u003cem data-start=\"1588\" data-end=\"1608\"\u003eJasminum fruticans\u003c\/em\u003e ist an trockene Bedingungen angepasst und kommt nach dem Anwachsen mit wenig Wasser aus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1699\" data-end=\"1907\"\u003eStaunässe im Winter ist deutlich problematischer als sommerliche Trockenheit. Ein Rückschnitt ist gut möglich und kann nach der Blüte erfolgen, um die Pflanze kompakt zu halten und die Verzweigung zu fördern.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1909\" data-end=\"1931\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1933\" data-end=\"2190\"\u003eDie Art ist mediterran geprägt und in milden Regionen zuverlässig winterhart. In kühleren Gegenden ist ein geschützter Standort wichtig, vor allem vor kaltem Wind und Winternässe. In rauen Lagen kann ein leichter Winterschutz im Wurzelbereich sinnvoll sein. Bei uns steht er schon seit vielen Jahren draußen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2192\" data-end=\"2205\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2207\" data-end=\"2454\"\u003eBesonders gut funktioniert \u003cem data-start=\"2234\" data-end=\"2254\"\u003eJasminum fruticans\u003c\/em\u003e an warmen Mauern, in Kiesbeeten, mediterranen Rabatten oder an sonnigen Böschungen. Ein mineralischer, gut durchlässiger Untergrund ist der beste „Winterschutz“, weil er die Rhizombasis trocken hält.\u003c\/p\u003e","brand":"Strauchjasmin","offers":[{"title":"9er","offer_id":50035784089949,"sku":"jafru","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"30\/40","offer_id":50035784122717,"sku":"jafru.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50035784155485,"sku":"jafru.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/jasminum-fruticans-259063.jpg?v=1722935734"},{"product_id":"jasminum-officinale","title":"Jasminum officinale","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"569\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"45\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e gehört zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae). Die Art stammt aus dem west- und zentralasiatischen Raum, insbesondere aus Gebieten von Afghanistan über Pakistan bis Nordindien, und wurde früh entlang historischer Handelswege in den Mittelmeerraum, nach Europa und in andere wärmere Regionen eingeführt. Der gebräuchliche deutsche Name Echter Jasmin spiegelt wider, dass diese Art in der Gartenkultur als klassische „Parfüm-Jasmin“ gilt und historisch eine große Rolle in der Düfte- und Gartenkultur gespielt hat.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"571\" data-end=\"607\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"609\" data-end=\"815\"\u003e\u003cem data-start=\"609\" data-end=\"630\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e wächst als Spreizklimmer, der sich mit Hilfe von Trieben an Stützen emporrankt. Die Triebe können mehrere Meter Länge erreichen, typischerweise zwischen 2 und 4 m.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"817\" data-end=\"1067\"\u003eDie Blätter sind gegenständig, fein gefiedert und bestehen meist aus mehreren ovalen, glänzend grünen Fiederblättchen. Die Blütezeit reicht von spätem Frühling bis Frühsommer und kann sich bei günstigen Bedingungen über mehrere Wochen erstrecken.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1069\" data-end=\"1400\"\u003eDie Blüten sind weiß, sternförmig und meist stark duftend, was der Art eine herausragende Stellung in der Parfum- und Zierpflanzenwelt verschafft hat. Nach der Blüte entwickeln sich kleine, olivenähnliche Beeren, die im Garten selten relevant sind, da die Vermehrung hauptsächlich vegetativ über Stecklinge oder Schichtung erfolgt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1402\" data-end=\"1434\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1436\" data-end=\"1893\"\u003e\u003cem data-start=\"1436\" data-end=\"1457\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e ist eine der ältesten kultivierten Jasminarten. Sie wurde seit Jahrhunderten wegen ihres intensiven Duftes in Gärten, auf Terrassen und in Innenhöfen kultiviert, besonders im Mittelmeerraum und in warmen Regionen Asiens. In der floralen Ikonografie und der Parfumherstellung spielt sie eine bedeutende Rolle. Der Duft der Blüten ist in der Duftstoffindustrie hoch geschätzt und wurde historisch in Ölen, Essenzen und Parfums verwendet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1895\" data-end=\"1915\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1917\" data-end=\"2169\"\u003e\u003cem data-start=\"1917\" data-end=\"1938\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e bevorzugt volle Sonne bis leichten Halbschatten und gut durchlässige, nicht zu schwere Böden. In Pflanzungen sollte auf ausreichende Drainage geachtet werden, um Staunässe zu vermeiden, da diese zu Wurzelproblemen führen kann.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2171\" data-end=\"2421\"\u003eDie Art kann an Rankhilfen, Spalieren oder Pergolen gezogen werden. Regelmäßiges Gießen während der Wachstumsperiode unterstützt eine reiche Blüte. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte hilft, die Form zu erhalten und kräftige Neutriebe zu fördern.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2423\" data-end=\"2445\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2447\" data-end=\"2871\"\u003e\u003cem data-start=\"2447\" data-end=\"2468\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e ist an wärmere, gemäßigte bis subtropische Klimazonen angepasst und wird häufig in USDA-Klimazonen etwa 6–10 angegeben, abhängig von Mikroklima und Winterschutz. In kühleren Regionen kann sie empfindlich auf strengen Frost reagieren, insbesondere junge Triebe. Ein geschützter Standort an einer warmen Fassadenwand oder in der Nähe von Wärme speichernden Flächen kann die Überwinterung erleichtern.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2873\" data-end=\"2886\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2888\" data-end=\"3350\"\u003eDiese Art eignet sich gut für Pergolen, Zäune, Rosenbögen oder Rankhilfen, wo sie mit ihren duftenden Blüten attraktive Höhe und Duft in den Garten bringt. In kühleren Regionen ist es sinnvoll, sie in der Nähe von wärmespeichernden Strukturen zu pflanzen und Bodenmulch im Winter zur leichten Abdeckung zu nutzen. Stecklinge aus einjährigem Holz wurzeln zuverlässig und bieten eine einfache Vermehrungsmöglichkeit zur Verjüngung oder Vermehrung der Bestände.\u003c\/p\u003e","brand":"Echter Jasmin","offers":[{"title":"9er","offer_id":50035784450397,"sku":"jaoff","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C1,5","offer_id":50035784483165,"sku":"jaoff.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C3","offer_id":50035784515933,"sku":"jaoff.2","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/jasminum-officinale-629623.jpg?v=1722935736"},{"product_id":"magnolia-salicifolia","title":"Magnolia salicifolia","description":"\u003cp data-start=\"55\" data-end=\"581\"\u003e\u003cem data-start=\"83\" data-end=\"105\"\u003eMagnolia salicifolia\u003c\/em\u003e, die Weidenblättrige Magnolie, stammt aus Japan, wo sie in gebirgigen Regionen auf Honshu, Hokkaido und Shikoku in Höhenlagen bis etwa 1800 Meter vorkommt. Dort wächst sie in lichten Mischwäldern und an Waldrändern. Die Art gehört zur Familie der Magnoliengewächse (\u003cem data-start=\"372\" data-end=\"386\"\u003eMagnoliaceae\u003c\/em\u003e) und wurde bereits im 19. Jahrhundert in westliche Gärten eingeführt. Der Name „salicifolia“ verweist auf die weidenähnlichen Blätter, die die Art deutlich von anderen Magnolien unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"583\" data-end=\"1398\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"583\" data-end=\"1398\"\u003eDie Weidenblättrige Magnolie wächst als kleiner Baum oder großer Strauch und erreicht in unseren Breiten meist eine Höhe von 4 bis 6 Metern, in ihrer Heimat bis zu 8 Meter. Sie entwickelt eine locker aufrechte, elegant verzweigte Krone. Die schmalen, lanzettlichen Blätter erinnern an Weidenlaub und verleihen der Pflanze ein feines, zierliches Erscheinungsbild.\u003cbr data-start=\"985\" data-end=\"988\"\u003eDie reinweißen Blüten erscheinen im zeitigen Frühjahr – meist im April, gelegentlich schon Ende März – noch vor dem Laubaustrieb. Sie sind 6–10 cm groß, duften intensiv süß-aromatisch und besitzen einen eleganten, sternförmigen Aufbau mit schmalen, länglichen Blütenblättern. Nach der Blüte entwickeln sich rötlich gefärbte, zapfenartige Sammelfrüchte, die sich im Spätsommer öffnen und rote Samen freigeben.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1400\" data-end=\"1898\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1400\" data-end=\"1898\"\u003eIn Japan gilt \u003cem data-start=\"1479\" data-end=\"1501\"\u003eMagnolia salicifolia\u003c\/em\u003e als Symbol für Reinheit und Frühlingsanfang. Ihr feiner Duft und ihre grazile Erscheinung machen sie dort zu einer beliebten Gartenpflanze in traditionellen Landschaftsgärten. In westlichen Gärten wird sie wegen ihrer zarten Wuchsform, der frühen Blüte und des intensiven Duftes geschätzt. Sie gilt als eine der duftstärksten Magnolienarten und ist zugleich robuster als viele ihrer Verwandten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1900\" data-end=\"2380\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1900\" data-end=\"2380\"\u003eBevorzugt werden sonnige bis halbschattige Lagen mit humosen, leicht sauren, frischen bis feuchten Böden. Der Standort sollte windgeschützt und nicht zu heiß sein, da Spätfröste die frühen Blüten schädigen können. Kalkhaltige und schwere Böden sind zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus hält die Feuchtigkeit und schützt das Wurzelwerk, das empfindlich auf Bodenverdichtung reagiert. Rückschnitte sind nur leicht und nach der Blüte vorzunehmen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2382\" data-end=\"2717\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2382\" data-end=\"2717\"\u003e\u003cem data-start=\"2408\" data-end=\"2430\"\u003eMagnolia salicifolia\u003c\/em\u003e ist gut winterhart (WHZ 6–8) und übersteht Temperaturen bis etwa –20 °C. Junge Pflanzen sollten in den ersten Jahren durch Laub oder Reisig vor Frost und Wintersonne geschützt werden. In rauen Lagen empfiehlt sich eine geschützte Pflanzung, etwa am Gehölzrand oder vor einer Hauswand.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2719\" data-end=\"3038\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2719\" data-end=\"3038\"\u003eIdeal als Solitärgehölz in kleinen bis mittleren Gärten, wo ihr Duft und ihre elegante Silhouette besonders zur Geltung kommen. Schön in Kombination mit Farnen, Rhododendren oder Ziergräsern, die ähnliche Standortansprüche haben. Ein echtes Schmuckstück für Sammler und Liebhaber duftender Magnolien.\u003c\/p\u003e","brand":"Weidenblättrige Magnolie","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035864797533,"sku":"magsa","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/30","offer_id":50035864830301,"sku":"magsa.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50035864863069,"sku":"magsa.2","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50035864895837,"sku":"magsa.3","price":22.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50035865059677,"sku":"magsa.4","price":28.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"80\/100","offer_id":50035864928605,"sku":"magsa.5","price":32.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"120\/150","offer_id":50035864961373,"sku":"magsa.6","price":40.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/magnolia-salicifolia-948719.jpg?v=1722935861"},{"product_id":"maclura-pomifera","title":"Maclura pomifera","description":"\u003cp data-start=\"271\" data-end=\"793\"\u003e\u003cem data-start=\"271\" data-end=\"289\"\u003eMaclura pomifera\u003c\/em\u003e, bekannt als Osagedorn oder Milchorange, gehört zur Familie der Maulbeergewächse (\u003cem data-start=\"372\" data-end=\"382\"\u003eMoraceae\u003c\/em\u003e). Der Gattungsname \u003cem data-start=\"402\" data-end=\"411\"\u003eMaclura\u003c\/em\u003e ehrt den amerikanischen Geologen und Naturforscher William Maclure (1763–1840), während \u003cem data-start=\"500\" data-end=\"510\"\u003epomifera\u003c\/em\u003e „fruchttragend“ bedeutet.\u003cbr data-start=\"536\" data-end=\"539\"\u003eDie Art stammt ursprünglich aus den südzentralen Vereinigten Staaten, vor allem aus Oklahoma, Arkansas und Texas. Fossile Funde belegen, dass \u003cem data-start=\"681\" data-end=\"690\"\u003eMaclura\u003c\/em\u003e einst bis nach Minnesota verbreitet war, bevor die Eiszeit die Art in südlichere Gebiete verdrängte.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"795\" data-end=\"823\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"824\" data-end=\"1421\"\u003eDer Osagedorn ist ein kleiner, raschwüchsiger Baum oder großer Strauch, meist 6–12 Meter hoch. Er besitzt eine unregelmäßige, locker verzweigte Krone und kräftige Dornen. Die Blätter sind dunkelgrün, eiförmig und auf den Blattadern leicht behaart, im Herbst färben sie sich gelb. Die Blüten erscheinen unscheinbar im späten Frühjahr; die Pflanzen sind zweihäusig. Weibliche Exemplare können auch ohne Bestäubung Früchte bilden, diese bleiben jedoch samenlos.\u003cbr data-start=\"1282\" data-end=\"1285\"\u003eDer Baum gedeiht auf trockenen bis frischen, durchlässigen Böden und kommt auch mit kalkhaltigen oder sandigen Substraten gut zurecht.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1423\" data-end=\"1486\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1487\" data-end=\"1846\"\u003eIn der Kulturgeschichte der nordamerikanischen Osage-Indianer spielte \u003cem data-start=\"1557\" data-end=\"1575\"\u003eMaclura pomifera\u003c\/em\u003e eine besondere Rolle, da das extrem harte, elastische Holz zur Herstellung ihrer Bögen verwendet wurde. Rancher nutzten den Baum später als lebenden Zaun, da die dicht gepflanzten, dornigen Zweige undurchdringliche Hecken bildeten – ein natürlicher Stacheldrahtersatz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1848\" data-end=\"2408\"\u003eIm Herbst trägt der Baum auffällige, kugelige Früchte, die bis zu 15 Zentimeter groß und über 1 Kilogramm schwer werden können. Sie ähneln Orangen, verströmen einen frischen Zitrusduft und gelten im Allgemeinen als ungenießbar. Die im Inneren enthaltenen Samen sind jedoch essbar, sobald sie vom bitteren Milchsaft befreit sind, und erinnern im Geschmack an Sonnenblumenkerne. Die Früchte enthalten Pomiferin, ein Isoflavon mit antioxidativer Wirkung, das in der Forschung hinsichtlich entzündungshemmender und gefäßschützender Eigenschaften untersucht wird.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2410\" data-end=\"2432\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2433\" data-end=\"2722\"\u003e\u003cem data-start=\"2433\" data-end=\"2451\"\u003eMaclura pomifera\u003c\/em\u003e bevorzugt sonnige und warme, geschützte Standorte. Der Boden kann nährstoffarm oder trocken sein, sollte jedoch gut durchlässig bleiben. Die Art ist sehr robust, stadtklimafest und verträgt Trockenheit gut. In Mitteleuropa ist sie winterhart in den USDA-Zonen 5 bis 9.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2724\" data-end=\"2748\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2749\" data-end=\"2982\"\u003eDer Baum stammt aus Regionen mit heißen Sommern und kalten Wintern und zeigt eine große Anpassungsfähigkeit. Selbst starke Fröste werden in der Regel ohne größere Schäden überstanden, wenn der Standort sonnig und windgeschützt ist.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2984\" data-end=\"2999\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"3000\" data-end=\"3434\"\u003e\u003cem data-start=\"3000\" data-end=\"3018\"\u003eMaclura pomifera\u003c\/em\u003e eignet sich gut für Heckenpflanzungen, Windschutzstreifen oder als Solitärgehölz. In kälteren Regionen sollten junge Pflanzen in den ersten Jahren einen Winterschutz erhalten. Aufgrund der starken Bedornung empfiehlt sich bei Heckenpflanzungen ein Pflanzabstand von etwa zwei Metern. Die großen, gelbgrünen Früchte sind hervorragend als herbstliche Dekoration geeignet und verbreiten einen angenehmen Orangenduft.\u003c\/p\u003e","brand":"Osagedorn","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035877249373,"sku":"mapom","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/40","offer_id":50035877282141,"sku":"mapom.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"40\/60","offer_id":50035877314909,"sku":"mapom.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/100","offer_id":50035877347677,"sku":"mapom.3","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/maclura-pomifera-881770.jpg?v=1722935852"},{"product_id":"pieris-japonica-pygmaea","title":"Pieris japonica 'Pygmaea'","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"302\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"41\"\u003ePieris japonica\u003c\/em\u003e ‘\u003cem data-start=\"43\" data-end=\"52\"\u003ePygmaea\u003c\/em\u003e’ gehört zur Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae) und ist eine zwergwüchsige Sorte der Japanischen Lavendelheide. Die Wildart \u003cem data-start=\"184\" data-end=\"201\"\u003ePieris japonica\u003c\/em\u003e stammt aus Japan, Taiwan und dem Osten Chinas, wo sie in lichten Wäldern und Gebirgsregionen wächst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"304\" data-end=\"452\"\u003eEin gebräuchlicher deutscher Name ist „Japanische Lavendelheide“. Die Sorte ‘\u003cem data-start=\"381\" data-end=\"390\"\u003ePygmaea\u003c\/em\u003e’ ist eine besonders langsam wachsende, sehr kompakte Auslese.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"454\" data-end=\"490\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"492\" data-end=\"684\"\u003e‘\u003cem data-start=\"493\" data-end=\"502\"\u003ePygmaea\u003c\/em\u003e’ wächst als immergrüner Kleinstrauch mit extrem langsamem Zuwachs. In den ersten Jahren bleibt die Pflanze sehr niedrig und erreicht nach etwa 10 Jahren oft nur ungefähr 30 cm Höhe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"686\" data-end=\"955\"\u003eDer Wuchs ist dicht, kompakt und polsterartig. Im Alter kann sich die Pflanze – je nach Standort und Pflege – zu einem deutlich größeren Strauch entwickeln und langfristig auch 1 bis 2 m erreichen. Alte Exemplare zeigen dann eine sehr charaktervolle, knorrige Struktur.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"957\" data-end=\"1124\"\u003eDie Blätter sind auffallend schmal. Der Austrieb im Frühjahr ist rötlich überhaucht und bringt einen schönen Farbeffekt, bevor das Laub später ins Dunkelgrün übergeht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1126\" data-end=\"1322\"\u003eDie Blüte erscheint im Frühjahr. Wie bei \u003cem data-start=\"1167\" data-end=\"1175\"\u003ePieris\u003c\/em\u003e typisch sind die Blüten glockenförmig und stehen in kleinen Rispen. Bei dieser Sorte steht jedoch eindeutig das Laub und der Wuchs im Vordergrund.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1324\" data-end=\"1386\"\u003eFrüchte können sich bilden, sind aber gärtnerisch unbedeutend.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1388\" data-end=\"1420\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1422\" data-end=\"1579\"\u003eZwergformen von \u003cem data-start=\"1438\" data-end=\"1446\"\u003ePieris\u003c\/em\u003e sind besonders wertvoll, weil sie das immergrüne Laub und den typischen Austriebseffekt in sehr kleinen Gartenbereichen ermöglichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1581\" data-end=\"1815\"\u003e‘\u003cem data-start=\"1582\" data-end=\"1591\"\u003ePygmaea\u003c\/em\u003e’ gilt als eine der langsamsten und kompaktesten Sorten. Dadurch eignet sie sich hervorragend für Sammlungen, Steingärten, Moorbeete und Tröge. Ältere Pflanzen entwickeln zudem eine sehr besondere, fast bonsaiartige Wirkung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1817\" data-end=\"1837\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1839\" data-end=\"2068\"\u003eGeeignet sind sonnige bis halbschattige Standorte. Sonne wird gut vertragen, solange der Boden nicht austrocknet. Ein windgeschützter Platz ist vorteilhaft, da immergrüne Gehölze im Winter durch Sonne und Wind austrocknen können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2070\" data-end=\"2238\"\u003eDer Boden sollte humos, gleichmäßig frisch und sauer bis leicht sauer sein. Kalkhaltige Böden sind ungünstig und führen langfristig zu Chlorosen und Wachstumsproblemen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2240\" data-end=\"2419\"\u003eStaunässe sollte vermieden werden, Trockenheit ebenfalls. Eine Mulchschicht aus Laubkompost oder Rindenhumus unterstützt die Bodenstruktur und hält die Feuchtigkeit gleichmäßiger.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2421\" data-end=\"2509\"\u003eEin Schnitt ist nicht nötig. Bei Bedarf wird nur sehr sparsam nach der Blüte korrigiert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2511\" data-end=\"2533\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2535\" data-end=\"2788\"\u003eDie Sorte gilt als winterhart. In rauen Lagen kann das immergrüne Laub dennoch durch Wintersonne, Frosttrocknis oder kalte Winde geschädigt werden. Ein halbschattiger Standort und gleichmäßige Bodenfeuchte im Winterhalbjahr sind daher besonders günstig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2790\" data-end=\"2803\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2805\" data-end=\"3100\"\u003eDiese Sorte ist ideal für Steingärten, Moorbeete, kleine Rabatten und Tröge, wenn ein dauerhaft kompakter, immergrüner Strukturgeber gesucht wird. Entscheidend ist ein kalkfreier Boden. In Kübeln sollte regelmäßig mit kalkarmem Wasser gegossen werden, damit die Pflanze langfristig vital bleibt.\u003c\/p\u003e","brand":"Lavendelheide","offers":[{"title":"10\/15","offer_id":50035937771869,"sku":"pijpy","price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"15\/20","offer_id":50035937804637,"sku":"pijpy.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/pieris-japonica-pygmaea-7148306.jpg?v=1770764425"},{"product_id":"quercus-alba","title":"Quercus alba","description":"\u003cp class=\"PDq2pG_selectionAnchorContainer\"\u003e\u003cem\u003eQuercus alba\u003c\/em\u003e, die Amerikanische Weiß-Eiche, ist eine der bedeutendsten Eichenarten Nordamerikas und dort ein wichtiger Forstbaum. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet reicht vom südöstlichen Kanada über weite Teile der zentralen und östlichen USA bis nach Nordflorida und Texas.\u003cspan class=\"PDq2pG_selectionAnchor\"\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn ihren natürlichen Wäldern wächst sie häufig gemeinsam mit anderen Eichen, Hickory-Arten und \u003cem\u003eLiriodendron tulipifera\u003c\/em\u003e, dem Tulpenbaum. Die Weiß-Eiche erreicht gewöhnlich etwa 24 bis 30 Meter Höhe und wächst vergleichsweise langsam. Einzelne alte Bäume können wesentlich größer und mehrere Jahrhunderte alt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Name White Oak beziehungsweise Weiß-Eiche bezieht sich auf die insgesamt helle Erscheinung von Borke und Holz. Die Borke ist allerdings nicht rein weiß, sondern meist hellgrau bis graubraun.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eWuchs und Blätter\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Weiß-Eiche entwickelt sich zu einem kräftigen, langlebigen Baum mit breiter, rundlicher Krone und weit ausladenden Ästen. Im geschlossenen Wald bildet sie einen höheren, geraderen Stamm; als frei stehender Baum wächst sie breiter und gedrungener.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eCharakteristisch ist die hellgraue bis weißgraue Borke. Sie löst sich im Alter in flachen, teilweise übereinanderliegenden Platten und Schuppen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Blätter werden etwa 12 bis 22 Zentimeter lang und besitzen meist fünf bis neun abgerundete Lappen ohne Grannenspitzen. Im Sommer sind sie oberseits dunkel- bis frischgrün und unterseits heller bis bläulich grün.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Herbst kann sich das Laub weinrot, dunkelrot bis purpurrot verfärben. Die Färbung ist jedoch nicht bei jedem Baum und in jedem Jahr gleich ausgeprägt. Abhängig von Herkunft, Standort und Witterung reicht sie von wenig auffälligem Braun bis zu kräftigem Dunkelrot oder Violettpurpur.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBlüte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Blüte erscheint im Frühjahr ungefähr gleichzeitig mit dem Laubaustrieb. Die männlichen Blüten stehen in fünf bis acht Zentimeter langen, gelblich grünen und herabhängenden Kätzchen. Die kleinen rötlichen weiblichen Blüten sitzen einzeln oder paarweise an kurzen Stielen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eMännliche und weibliche Blüten befinden sich am selben Baum. Die Bestäubung erfolgt durch den Wind.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eFrüchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eDie Eicheln reifen noch im Jahr der Blüte. Sie werden meist etwa zwei bis zweieinhalb Zentimeter lang und stehen einzeln oder zu zweit. Der flache, warzig-schuppige Fruchtbecher umschließt gewöhnlich nur etwa ein Viertel der Eichel.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Früchte reifen im Herbst hell- bis mittelbraun. Wie bei vielen Eichen schwankt die Menge von Jahr zu Jahr deutlich; auf einzelne Jahre mit zahlreichen Eicheln können Jahre mit nur geringem Fruchtansatz folgen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eBesonderheiten und Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eIn Nordamerika gilt \u003cem\u003eQuercus alba\u003c\/em\u003e als eine der wirtschaftlich bedeutendsten Laubbaumarten. Ihr hartes, dauerhaftes Holz wird traditionell für Möbel, Fußböden, Bauholz, Schiffbau und Fässer verwendet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFür den Fassbau ist das Holz besonders geeignet, weil die Gefäße des Kernholzes durch sogenannte Thyllen weitgehend verschlossen sind. Dadurch können Fässer aus Weiß-Eichenholz Flüssigkeiten halten. Amerikanische Weiß-Eiche wird bis heute für die Reifung von Wein und Whiskey verwendet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Art besitzt in Nordamerika auch kulturelle Bedeutung. Sie wurde zum offiziellen Staatsbaum von Illinois, Connecticut und Maryland gewählt. Bekannte alte Exemplare wie die Charter Oak in Connecticut oder die Wye Oak in Maryland waren über ihre botanische Bedeutung hinaus regionale Wahrzeichen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eStandort und Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eAm besten wächst \u003cem\u003eQuercus alba\u003c\/em\u003e an einem sonnigen Standort auf tiefgründigen, frischen bis mäßig feuchten und gut durchlässigen Böden. Ideal sind humose, lehmige und schwach saure Substrate.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Art kommt auch auf trockeneren Hängen und weniger nährstoffreichen Böden vor. Einmal eingewurzelte Bäume vertragen zeitweise Trockenheit, wachsen auf sehr trockenen und flachgründigen Standorten jedoch deutlich schwächer. Verdichtete, dauerhaft vernässte oder schlecht durchlüftete Böden sind ungeeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eJunge Pflanzen entwickeln zunächst eine kräftige Pfahlwurzel und sollten deshalb möglichst früh an ihren endgültigen Standort gesetzt werden. In den ersten Jahren ist eine gleichmäßige Wasserversorgung wichtig. Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht erforderlich; bei jungen Bäumen kann ein maßvoller Erziehungsschnitt den Aufbau einer günstigen Kronenstruktur unterstützen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWHZ: 3\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNordamerikanische Gartenquellen führen \u003cem\u003eQuercus alba\u003c\/em\u003e überwiegend für die USDA-Zonen 3 bis 9. Die Art ist damit ausgesprochen frosthart und kommt innerhalb ihres großen Verbreitungsgebietes sowohl mit kalten Wintern als auch mit warmen Sommern zurecht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Winterhärte kann von der Herkunft des Saatguts beeinflusst werden. Für Pflanzen ohne bekannte besonders nördliche Herkunft ist WHZ 3 eine geeignete Shopangabe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBei frisch gepflanzten Bäumen ist weniger die Winterkälte als eine ausreichende Wasserversorgung während der Einwurzelung entscheidend. Staunässe und Bodenverdichtung können die Entwicklung stärker beeinträchtigen als niedrige Temperaturen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003eWer eine Eiche mit einer möglichen dunkelroten bis purpurfarbenen Herbstfärbung sucht, sollte \u003cem\u003eQuercus alba\u003c\/em\u003e auf dem Zettel haben. Eine bestimmte Herbstfarbe lässt sich allerdings nicht garantieren – manche Pflanzen zeigen lediglich gelbbraune bis braunrote Töne.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBesonders schön wirkt die Weiß-Eiche in Kombination mit anderen nordamerikanischen Gehölzen wie \u003cem\u003eLiriodendron tulipifera\u003c\/em\u003e oder robusten Magnolienarten. Aufgrund der späteren Größe eignet sie sich vor allem für große Gärten, Parkanlagen und weitläufige Grundstücke. Da ältere Pflanzen nur schwer verpflanzt werden können, sollte der endgültige Standort bereits bei der Pflanzung sorgfältig gewählt werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Weiß- Eiche","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035981189469,"sku":"qualb","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/40","offer_id":50035981222237,"sku":"qualb.1","price":12.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50035981255005,"sku":"qualb.2","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/quercus-alba-860157.jpg?v=1722935966"},{"product_id":"quercus-pontica","title":"Quercus pontica","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"341\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"41\"\u003eQuercus pontica\u003c\/em\u003e ist eine seltene Eichenart aus dem Kaukasusraum. Sie stammt aus Armenien sowie angrenzenden Regionen des Kaukasus und gehört zur Familie der \u003cem data-start=\"183\" data-end=\"193\"\u003eFagaceae\u003c\/em\u003e. In ihrer Heimat wächst sie in montanen Lagen und ist dort an kühlere, feuchtere Bedingungen angepasst als viele der bekannten mediterranen Eichen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"343\" data-end=\"464\"\u003eEin einheitlicher deutscher Trivialname ist nicht überall gebräuchlich. Teilweise wird sie als Kaukasus-Eiche bezeichnet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"466\" data-end=\"502\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"504\" data-end=\"775\"\u003e\u003cem data-start=\"504\" data-end=\"521\"\u003eQuercus pontica\u003c\/em\u003e entwickelt sich bei uns meist als großer, kompakter Strauch. Unter günstigen Bedingungen kann sie sich auch zu einem kleinen Baum entwickeln und etwa 5 bis 6 m Höhe erreichen. Der Wuchs wirkt dicht und gedrungen, was sie gärtnerisch sehr wertvoll macht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"777\" data-end=\"1018\"\u003eAuffällig sind die verdickten Triebe, die der Pflanze einen kräftigen, robusten Eindruck geben. Die Blätter sind groß, dekorativ, rundlich bis oval, ledrig und gezähnt. Die Unterseite ist graugrün gefärbt, was dem Laub zusätzlich Tiefe gibt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1020\" data-end=\"1083\"\u003eIm Herbst zeigt die Art eine sehr schöne goldgelbe Laubfärbung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1085\" data-end=\"1278\"\u003eDie Blüte ist wie bei Eichen typisch eher unscheinbar und erscheint im Frühjahr. Die Eicheln werden in Kultur nicht immer regelmäßig ausgebildet, können aber bei etablierten Pflanzen auftreten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1280\" data-end=\"1312\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1314\" data-end=\"1543\"\u003e\u003cem data-start=\"1314\" data-end=\"1331\"\u003eQuercus pontica\u003c\/em\u003e ist eine hervorragende kleine Eiche, die sich besonders für kleinere Gärten eignet. Sie vereint die typische Robustheit der Gattung mit einer ungewöhnlich kompakten Wuchsform und außergewöhnlich großen Blättern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1545\" data-end=\"1787\"\u003eDurch ihre Herkunft aus dem Kaukasus gehört sie außerdem zu den botanisch besonders interessanten Eichenarten, die in mitteleuropäischen Gärten noch immer selten sind. Als Solitär wirkt sie fast exotisch, ohne tatsächlich empfindlich zu sein.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1789\" data-end=\"1809\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1811\" data-end=\"2039\"\u003eDer ideale Standort ist geschützt, mit frischem, gut durchlässigem Boden. Genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg: Die Art mag gleichmäßige Bodenfeuchte, verträgt aber keine dauerhaft verdichteten oder staunassen Verhältnisse.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2041\" data-end=\"2319\"\u003eEin humoser, strukturreicher Boden mit guter Drainage ist optimal. In trockenen Sommern sollte gegossen werden, besonders in den ersten Jahren nach der Pflanzung. Ein geschützter Platz (z.B. vor kalten Ostwinden) verbessert die Optik und reduziert Stress in Winter und Frühjahr.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2321\" data-end=\"2343\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2345\" data-end=\"2592\"\u003e\u003cem data-start=\"2345\" data-end=\"2362\"\u003eQuercus pontica\u003c\/em\u003e gilt als gut winterhart und ist für viele Regionen Mitteleuropas geeignet. Durch die großen Blätter und den eher kompakten Aufbau kann sie jedoch in sehr windigen Lagen leiden, weshalb ein geschützter Standort empfehlenswert ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2594\" data-end=\"2730\"\u003eIn kühlen Regionen ist sie meist zuverlässig, solange der Boden nicht austrocknet und die Pflanze nicht dauerhaft in starkem Wind steht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2732\" data-end=\"2741\"\u003eWH Zone 5\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2743\" data-end=\"2756\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2758\" data-end=\"3053\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\"\u003eWer eine Eiche sucht, die nicht zum riesigen Baum wird, bekommt mit \u003cem data-start=\"2826\" data-end=\"2843\"\u003eQuercus pontica\u003c\/em\u003e einen echten Glücksgriff: kompakt, dekorativ, mit großem Laub und schöner Herbstfärbung. Besonders gut wirkt sie als Solitär in einem ruhigen Beetbild, wo die ungewöhnlichen Blätter richtig zur Geltung kommen.\u003c\/p\u003e","brand":"Pontische Eiche","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50035997639005,"sku":"qupon","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"60\/80","offer_id":50035997671773,"sku":"qupon.1","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/quercus-pontica-100972.jpg?v=1722935976"},{"product_id":"rhus-aromatica-grow-low","title":"Rhus aromatica 'Grow Low'","description":"\u003cp data-end=\"659\" data-start=\"57\"\u003e\u003cem data-end=\"112\" data-start=\"85\"\u003eRhus aromatica ‘Grow Low’\u003c\/em\u003e ist eine niedrig wachsende Auslese des nordamerikanischen Duft-Sumachs (\u003cem data-end=\"201\" data-start=\"185\"\u003eRhus aromatica\u003c\/em\u003e), der in den östlichen und zentralen Regionen der USA beheimatet ist. Der botanische Gattungsname \u003cem data-end=\"306\" data-start=\"300\"\u003eRhus\u003c\/em\u003e leitet sich vom griechischen „rhous“ ab, was auf die aromatischen Eigenschaften und die rötliche Herbstfärbung vieler Arten verweist. Der Artname \u003cem data-end=\"464\" data-start=\"453\"\u003earomatica\u003c\/em\u003e beschreibt den intensiven Duft, den Blätter und Zweige beim Zerreiben verströmen. Die Sorte \u003cem data-end=\"569\" data-start=\"557\"\u003e‘Grow Low’\u003c\/em\u003e wurde in den USA speziell für den Einsatz als Bodendecker und Erosionsschutz gezüchtet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1353\" data-start=\"661\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1353\" data-start=\"661\"\u003eDieser sommergrüne, flachwachsende Strauch bleibt mit 60–100 cm Höhe kompakt und bildet durch oberflächennahe Triebe dichte, teppichartige Bestände. Seine dreigeteilten, kleinen Blätter ähneln denen des Essigbaums, sind jedoch feiner und glänzender. Beim Austrieb verströmen sie einen kräftigen, würzigen Duft.\u003cbr data-end=\"1014\" data-start=\"1011\"\u003eDie unscheinbaren, gelblich-weißen Blüten erscheinen im April und Mai, meist noch vor dem Laubaustrieb. Sie sind eine wertvolle frühe Nahrungsquelle für Bienen und andere Insekten. Im Herbst zeigt \u003cem data-end=\"1238\" data-start=\"1211\"\u003eRhus aromatica ‘Grow Low’\u003c\/em\u003e eine eindrucksvolle Färbung in warmen Gelb-, Orange- und Rottönen, die besonders in der Sonne intensiv leuchtet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1897\" data-start=\"1355\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1897\" data-start=\"1355\"\u003eIn Nordamerika wird die Wildart \u003cem data-end=\"1468\" data-start=\"1452\"\u003eRhus aromatica\u003c\/em\u003e traditionell für Böschungen, Straßenränder und trockene Standorte genutzt, da sie durch ihre kräftige Wurzelbildung den Boden hervorragend befestigt. Die Sorte \u003cem data-end=\"1641\" data-start=\"1629\"\u003e‘Grow Low’\u003c\/em\u003e wurde in den 1950er Jahren gezielt selektiert, um eine niedrig bleibende, flächendeckende Form für den Garten- und Landschaftsbau zu schaffen. In der Gartengestaltung wird sie besonders wegen ihres Duftes, der Herbstfärbung und der Robustheit geschätzt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2338\" data-start=\"1899\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2338\" data-start=\"1899\"\u003eDer Duft-Sumach bevorzugt sonnige bis halbschattige, warme Standorte. Der Boden darf trocken bis mäßig feucht sein und sollte gut durchlässig, aber nicht zu nährstoffreich sein. \u003cem data-end=\"2113\" data-start=\"2101\"\u003e‘Grow Low’\u003c\/em\u003e ist ausgesprochen pflegeleicht und gedeiht auch auf sandigen oder steinigen Böden. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Ein Rückschnitt ist selten nötig, kann aber im Spätwinter erfolgen, um die Form zu verdichten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2608\" data-start=\"2340\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2608\" data-start=\"2340\"\u003eDie Pflanze ist extrem robust und winterhart (WHZ 3–9). Sie verträgt sowohl Hitze als auch Frost, was sie für kontinentales und mitteleuropäisches Klima gleichermaßen geeignet macht. Auch Stadtklima und Trockenheit stellen kein Problem dar.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"3004\" data-start=\"2610\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"3004\" data-start=\"2610\"\u003eEin idealer Bodendecker für sonnige Böschungen, Steingärten, Trockenmauern oder große Pflanzflächen. Besonders wirkungsvoll in Kombination mit Gräsern, \u003cem data-end=\"2791\" data-start=\"2779\"\u003ePotentilla\u003c\/em\u003e oder niedrigem \u003cem data-end=\"2818\" data-start=\"2807\"\u003eJuniperus\u003c\/em\u003e. \u003cem data-end=\"2847\" data-start=\"2820\"\u003eRhus aromatica ‘Grow Low’\u003c\/em\u003e eignet sich hervorragend zur Hangbefestigung und zur naturnahen Flächenbegrünung, wo sie durch Laubduft, Herbstfärbung und Insektenfreundlichkeit punktet.\u003c\/p\u003e","brand":"Duftender Essigbaum","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036000686429,"sku":"rhagl","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50036000719197,"sku":"rhagl.3","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/rhus-aromatica-grow-low-990923.jpg?v=1722936084"},{"product_id":"ribes-speciosus","title":"Ribes speciosum","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"297\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"40\"\u003eRibes speciosa\u003c\/em\u003e ist ein in Kalifornien beheimateter, stachliger Strauch aus der Familie der \u003cem data-start=\"117\" data-end=\"134\"\u003eGrossulariaceae\u003c\/em\u003e (Stachelbeergewächse). Er gehört zu den auffälligsten \u003cem data-start=\"189\" data-end=\"196\"\u003eRibes\u003c\/em\u003e-Arten überhaupt und wird im englischen Sprachraum häufig als Fuchsia-flowered gooseberry bezeichnet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"299\" data-end=\"426\"\u003eIn seiner Heimat wächst er in wintermilden, oft eher trockenen Regionen und ist an sonnige, gut drainierte Standorte angepasst.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"428\" data-end=\"464\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"466\" data-end=\"664\"\u003eDer Strauch wächst aufrecht bis breitbuschig und kann bei guten Bedingungen durchaus bis etwa 4 m Höhe erreichen. Er wirkt durch die stacheligen Triebe und die Blattform deutlich stachelbeerähnlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"666\" data-end=\"1024\"\u003eDie roten, fuchsienähnlichen Blüten erscheinen sehr früh. In Kalifornien kann die Blüte bereits im Januar beginnen. Bei uns liegt sie meist im März bis April. Genau diese sehr frühe Blüte ist der Grund, warum die Pflanze im Freiland in Deutschland eher selten zuverlässig reich blüht, da Spätfrost und kühle Witterung die Blüten stark beeinträchtigen können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1026\" data-end=\"1238\"\u003eIn der Heimat ist der Strauch eine wichtige frühe Nahrungsquelle für Kolibris. In Mitteleuropa kommen als Bestäuber eher Hummeln und frühe Wildbienen infrage, sofern die Temperaturen zur Blütezeit bereits passen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1240\" data-end=\"1272\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1274\" data-end=\"1478\"\u003e\u003cem data-start=\"1274\" data-end=\"1290\"\u003eRibes speciosa\u003c\/em\u003e ist eine botanische Besonderheit, weil sie eine Mischung aus Wildsträucher-Charakter und exotischer Blütenwirkung bietet. Sie sieht aus wie eine Stachelbeere, blüht aber wie eine Fuchsie.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1480\" data-end=\"1680\"\u003eDass die Art in Deutschland ausgepflanzt existiert (z.B. im Botanischen Garten Mainz), zeigt, dass sie in sehr geschützten Lagen möglich ist. Dennoch bleibt sie eine Art für Liebhaber und Experimente.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1682\" data-end=\"1702\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1704\" data-end=\"1935\"\u003eDer Standort sollte sehr warm, sonnig und windgeschützt sein, idealerweise an einer Hauswand. Der Boden sollte eher trocken sein, aber vor allem gut drainieren. Auf schweren, nassen Böden ist die Art im Winter deutlich gefährdeter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1937\" data-end=\"2174\"\u003eAusgepflanzt sollte sie unbedingt einen guten Winterschutz bekommen. Im Kübel lässt sie sich oft zuverlässiger kultivieren, weil sie dann im Winter geschützt gestellt werden kann und die Blüte weniger stark von Spätfrösten betroffen ist.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2176\" data-end=\"2198\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2200\" data-end=\"2398\"\u003eDie Art stammt aus wintermilden Regionen und ist in Mitteleuropa nur eingeschränkt winterhart. Besonders kritisch sind weniger kurze Frostspitzen, sondern lange Frostphasen in Kombination mit Nässe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2400\" data-end=\"2408\"\u003eWHZ 8–10\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2410\" data-end=\"2423\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2425\" data-end=\"2853\"\u003eWer \u003cem data-start=\"2429\" data-end=\"2445\"\u003eRibes speciosa\u003c\/em\u003e auspflanzen möchte, sollte sie wie ein „kalifornisches Gewächshauswesen im Tarnanzug“ behandeln: maximal warm, maximal drainiert, maximal windgeschützt. Am zuverlässigsten gelingt sie in einem sehr milden Mikroklima an einer Hauswand oder als Kübelpflanze, die im Winter geschützt steht. Für Blütenreichtum ist außerdem entscheidend, dass die sehr frühe Blüte nicht regelmäßig von Spätfrösten erwischt wird.\u003c\/p\u003e","brand":"Kletterfuchsie, Californische Fuchsie","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036005372253,"sku":"rispe","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/30","offer_id":50036005405021,"sku":"rispe.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/ribes-speciosus-879831.jpg?v=1722936091"},{"product_id":"rosa-chinensis-var-mutabilis","title":"Rosa chinensis var. mutabilis","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"270\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"40\"\u003eRosa chinensis\u003c\/em\u003e var. \u003cem data-start=\"46\" data-end=\"57\"\u003emutabilis\u003c\/em\u003e ist eine aus China stammende Rose, die zu den wichtigsten Ausgangsformen vieler moderner Gartenrosen zählt. Die Form \u003cem data-start=\"175\" data-end=\"186\"\u003emutabilis\u003c\/em\u003e ist besonders bekannt für ihr außergewöhnliches Farbspiel und ihre lange Blütezeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"272\" data-end=\"388\"\u003eDer Name \u003cem data-start=\"281\" data-end=\"292\"\u003emutabilis\u003c\/em\u003e bedeutet „veränderlich“ und bezieht sich auf die wechselnden Blütenfarben im Verlauf der Blüte.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"390\" data-end=\"426\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"428\" data-end=\"684\"\u003eDiese Rose wächst zierlich, aber dennoch strauchig und kann sich an guten Standorten zu einem stattlichen, lockeren Strauch entwickeln. Sie blüht über den ganzen Sommer hinweg und zählt damit zu den Rosen, die sehr lange Farbe in den Garten bringen können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"686\" data-end=\"899\"\u003eDas Besondere sind die Blütenfarben: Sie zeigen gleichzeitig oder nacheinander unterschiedliche Farbtöne von gelb über rosa bis rot. Dadurch wirkt die Pflanze oft so, als würden mehrere Sorten gleichzeitig blühen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"901\" data-end=\"1031\"\u003eDie Blüten sind eher einfach bis locker gefüllt, was den Charme dieser Rose ausmacht und sie zudem für Insekten interessant macht.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1033\" data-end=\"1065\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1067\" data-end=\"1300\"\u003eDiese Rose gehört zu den Sorten, die im Garten sofort auffallen, weil das Farbspiel sehr ungewöhnlich ist. Sie wirkt leicht, fast schmetterlingsartig und passt dadurch sowohl in romantische Pflanzungen als auch in naturnähere Gärten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1302\" data-end=\"1457\"\u003eGartenhistorisch ist sie spannend, weil China-Rosen eine zentrale Rolle in der Entwicklung der remontierenden (öfter blühenden) Gartenrosen gespielt haben.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1459\" data-end=\"1479\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1481\" data-end=\"1656\"\u003eDie Rose bevorzugt einen warmen, geschützten Standort. Ideal ist ein Platz in voller Sonne oder im lichten Halbschatten, am besten in Hausnähe oder an einer geschützten Mauer.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1658\" data-end=\"1755\"\u003eDer Boden sollte nährstoffreich, humos und gut drainiert sein. Staunässe im Winter ist ungünstig.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1757\" data-end=\"1905\"\u003eEin Rückschnitt ist möglich, sollte aber eher moderat erfolgen, da die Pflanze ihren Charakter über längere Triebe und eine lockere Form entwickelt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1907\" data-end=\"1929\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1931\" data-end=\"2086\"\u003eIn Mitteleuropa ist Winterschutz anzuraten, vor allem in raueren Lagen. Die Pflanze ist weniger für extreme Kälte gemacht als viele klassische Gartenrosen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2088\" data-end=\"2246\"\u003eDie Krankheitsanfälligkeit wird oft als eher gering beschrieben, wobei das wie bei allen Rosen stark vom Standort, der Luftbewegung und der Witterung abhängt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2248\" data-end=\"2259\"\u003eWH Zone 7–9\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2261\" data-end=\"2274\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2276\" data-end=\"2646\"\u003eDiese Rose ist perfekt für alle, die eine lange blühende, unkompliziert wirkende Rose mit besonderem Farbspiel suchen. Am schönsten wirkt sie, wenn sie nicht „zu streng“ erzogen wird, sondern als lockerer Strauch wachsen darf. Ein geschützter, warmer Standort ist der wichtigste Schlüssel, damit sie zuverlässig durch den Winter kommt und im Sommer richtig durchstartet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnsere Rosen stehen auf eigener Wurzel!\u003c\/p\u003e","brand":"Chinesische Rose","offers":[{"title":"9er","offer_id":50036005765469,"sku":"rocmu","price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C1,5","offer_id":50036005798237,"sku":"rocmu.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/rosa-chinensis-var-mutabilis-996295.jpg?v=1722936092"},{"product_id":"rosa-multiflora-var-chinensis","title":"Rosa multiflora var. chinensis","description":"\u003cp data-start=\"69\" data-end=\"557\"\u003eDie Chinesische Form der Vielblütigen Rose (\u003cem data-start=\"141\" data-end=\"173\"\u003eRosa multiflora var. chinensis\u003c\/em\u003e) ist in weiten Teilen Chinas verbreitet, wo sie an Flussufern, Waldrändern und Hängen bis in Höhenlagen von etwa 2000 Metern wächst. Sie gehört zur großen und formenreichen Gruppe der asiatischen Wildrosen, die als Grundlage vieler moderner Rosensorten dienten. Ihre Anpassungsfähigkeit und Blühfreude machten sie schon früh zu einem wichtigen Zuchtmaterial in der Rosengeschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"559\" data-end=\"1288\"\u003e\u003cstrong data-start=\"559\" data-end=\"596\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"596\" data-end=\"599\"\u003eDiese kräftig wachsende Kletterrose oder Rambler kann in ihrer Heimat Höhen von 5 bis 6 Metern erreichen, indem sie sich über Gebüsche und kleine Bäume legt. Der Wuchs ist locker, die Triebe sind lang und biegsam, mit kleinen, gefiederten Blättern, die zartgrün und leicht glänzend erscheinen.\u003cbr data-start=\"892\" data-end=\"895\"\u003eDie Blüten öffnen sich im Mai bis Juni und sind größer als bei der typischen \u003cem data-start=\"972\" data-end=\"989\"\u003eRosa multiflora\u003c\/em\u003e. Im Aufblühen zeigen sie ein zartes Rosa, das beim Verblühen fast weiß wird. Die Blüten stehen in lockeren Dolden und verströmen einen angenehmen, leichten Duft. Im Herbst folgen kleine, runde, leuchtend rote Hagebutten, die Vögeln als Nahrung dienen und bis in den Winter hinein zierend bleiben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1290\" data-end=\"1759\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1290\" data-end=\"1352\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1290\" data-end=\"1759\"\u003eIn China wird diese Wildform seit Jahrhunderten als Zierpflanze geschätzt und spielt in der Kulturgeschichte der Rosenzucht eine bedeutende Rolle. Viele europäische Rambler- und Kletterrosen des 19. Jahrhunderts führen ihre Abstammung auf \u003cem data-start=\"1594\" data-end=\"1611\"\u003eRosa multiflora\u003c\/em\u003e und ihre Varietäten zurück. In der freien Natur dient sie zur Hangbefestigung und als Pionierpflanze an Flussufern, da sie erosionshemmend wirkt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1761\" data-end=\"2098\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1761\" data-end=\"1782\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1761\" data-end=\"2098\"\u003eDiese Rose gilt als ausgesprochen robust und anpassungsfähig. Sie bevorzugt sonnige Standorte, kommt aber auch mit leichtem Halbschatten zurecht. Der Boden darf nährstoffreich, frisch bis mäßig trocken und gut durchlässig sein. Ein Rückschnitt ist in der Regel nur zur Formkorrektur nach der Blüte erforderlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2100\" data-end=\"2336\"\u003e\u003cstrong data-start=\"2100\" data-end=\"2123\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2100\" data-end=\"2336\"\u003e\u003cem data-start=\"2126\" data-end=\"2158\"\u003eRosa multiflora var. chinensis\u003c\/em\u003e ist sehr winterhart (WHZ 4–9) und verträgt selbst kalte Winter ohne nennenswerte Schäden. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Schutz junger Triebe in den ersten Jahren.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2338\" data-end=\"2632\"\u003e\u003cstrong data-start=\"2338\" data-end=\"2352\"\u003ePraxistipp\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2338\" data-end=\"2632\"\u003eIdeal als Ramblerrose zur Begrünung von Pergolen, Zäunen oder alten Bäumen. Ihre einmalige, aber reiche Blüte macht sie zu einem stimmungsvollen Blickfang im Frühsommer. In naturnahen Gärten sorgt sie mit ihren Hagebutten zudem für ökologische Vielfalt und Nahrung für Vögel.\u003c\/p\u003e","brand":"Kletterrose","offers":[{"title":"9er","offer_id":57775419556189,"sku":"romch-1","price":8.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C1,5","offer_id":57775419588957,"sku":"romch-2","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/rosa-multiflora-var-chinensis-6640548.jpg?v=1771284372"},{"product_id":"rosa-multiflora-watsoniana","title":"Rosa multiflora 'Watsoniana'","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"285\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"41\"\u003eRosa multiflora\u003c\/em\u003e ‘Watsoniana’ ist eine Auslese der aus Ostasien stammenden Art \u003cem data-start=\"104\" data-end=\"121\"\u003eRosa multiflora\u003c\/em\u003e und gehört zur Familie der \u003cem data-start=\"149\" data-end=\"159\"\u003eRosaceae\u003c\/em\u003e. Die Art ist in weiten Teilen Chinas, Koreas und Japans verbreitet. Für diese Sorte wird Zentralchina als Herkunft angegeben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"287\" data-end=\"429\"\u003eEin fest etablierter deutscher Trivialname ist nicht überall gebräuchlich. Im Gartenbau wird sie meist als Form der Vielblütigen Rose geführt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"431\" data-end=\"467\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"469\" data-end=\"745\"\u003eDiese Rose ist weniger wegen der Blüten, sondern vor allem wegen ihres ungewöhnlichen Laubs interessant. Die Blätter wirken sehr filigran und werden häufig als bambusartig beschrieben. Dadurch hat die Pflanze eine leichte, elegante Wirkung, die man bei Rosen nicht oft findet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"747\" data-end=\"848\"\u003eIm Sommer erscheinen kleine, weiße Blüten. Sie stehen meist in Büscheln, sind zart und duften leicht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"850\" data-end=\"972\"\u003eWie bei \u003cem data-start=\"858\" data-end=\"875\"\u003eRosa multiflora\u003c\/em\u003e üblich können sich nach der Blüte kleine Hagebutten bilden, die im Herbst dekorativ sein können.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"974\" data-end=\"1006\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1008\" data-end=\"1273\"\u003e‘Watsoniana’ ist eine Sorte für Liebhaber, die Rosen nicht nur als Blütenpflanzen sehen, sondern als Strukturgehölze. Gerade in naturnahen Pflanzungen, an Gehölzrändern oder als lockere Hecke kann sie mit ihrem feinen Blattwerk eine sehr besondere Wirkung erzielen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1275\" data-end=\"1295\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1297\" data-end=\"1420\"\u003eDer Standort sollte sonnig sein. Ein guter Gartenboden ist ausreichend, solange er nicht dauerhaft nass und verdichtet ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1422\" data-end=\"1646\"\u003eDie Sorte ist insgesamt pflegeleicht. Ein Rückschnitt ist möglich, vor allem wenn sie als Strauch kompakter gehalten werden soll. Lässt man sie frei wachsen, entwickelt sie ihren natürlichen, lockeren Charakter am schönsten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1648\" data-end=\"1670\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1672\" data-end=\"1785\"\u003eDie Art ist in einem großen Bereich winterhart. Auch diese Sorte gilt als robust und für viele Regionen geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1787\" data-end=\"1798\"\u003eWH Zone 5–9\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1800\" data-end=\"1813\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1815\" data-end=\"2124\"\u003eDiese Rose ist ideal, wenn in einer Pflanzung etwas „Luft“ gebraucht wird: Das filigrane Laub wirkt wie ein leichter Schleier zwischen kräftigeren Sträuchern. Besonders schön ist sie in Kombination mit groblaubigen Gehölzen oder Stauden, weil der Kontrast das Bambusartige der Blätter noch stärker hervorhebt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnsere Rosen stehen auf eigener Wurzel!\u003c\/p\u003e","brand":"Bambusblättrige Rose","offers":[{"title":"9er","offer_id":50036012941661,"sku":"romwa","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C1,5","offer_id":50036012974429,"sku":"romwa.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/rosa-multiflora-watsoniana-835182.jpg?v=1722936209"},{"product_id":"rubus-tridel-x-benenden","title":"Rubus tridel (x) 'Benenden'","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"315\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"31\"\u003eRubus\u003c\/em\u003e × \u003cem data-start=\"34\" data-end=\"42\"\u003etridel\u003c\/em\u003e ‘Benenden’ ist eine gärtnerische Hybride aus der Familie der \u003cem data-start=\"104\" data-end=\"114\"\u003eRosaceae\u003c\/em\u003e. Sie wird als Zier-\u003cem data-start=\"134\" data-end=\"141\"\u003eRubus\u003c\/em\u003e kultiviert und ist vor allem wegen ihrer auffallend großen Blüten interessant. Im Handel ist sie deutlich seltener als klassische Frucht-\u003cem data-start=\"279\" data-end=\"286\"\u003eRubus\u003c\/em\u003e wie Himbeere oder Brombeere.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"317\" data-end=\"353\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"355\" data-end=\"465\"\u003eDer Strauch wächst sommergrün und breit aufrecht. Er entwickelt mit der Zeit einen kräftigen, lockeren Aufbau.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"467\" data-end=\"656\"\u003eBesonders attraktiv sind die großen, weißen Blüten, die an den Vorjahrestrieben erscheinen. Dadurch wirkt die Pflanze zur Blütezeit eher wie ein Zierstrauch als wie eine typische Brombeere.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"658\" data-end=\"769\"\u003eÜber eventuelle Fruchtbildung wird diese Hybride meist nicht wegen des Ertrags, sondern als Ziergehölz geführt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"771\" data-end=\"803\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"805\" data-end=\"1092\"\u003eZier-\u003cem data-start=\"810\" data-end=\"817\"\u003eRubus\u003c\/em\u003e sind im Garten noch immer ein Geheimtipp. ‘Benenden’ ist dabei besonders interessant, weil die Blütenwirkung deutlich über dem liegt, was man von der Gattung erwartet. Gerade in naturnahen Pflanzungen oder als ungewöhnlicher Blütenstrauch kann sie ein echter Hingucker sein.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1094\" data-end=\"1196\"\u003eDa die Blüten am Vorjahresholz erscheinen, lohnt es sich, die Triebe nicht zu stark zurückzuschneiden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1198\" data-end=\"1218\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1220\" data-end=\"1344\"\u003eEin sonniger bis halbschattiger Standort ist geeignet. Der Boden sollte normaler Gartenboden sein, möglichst nicht staunass.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1346\" data-end=\"1577\"\u003eEin Schnitt sollte vorsichtig erfolgen: Da die Blüte an den Vorjahrestrieben sitzt, werden ältere Triebe am besten erst nach der Blüte entfernt oder ausgelichtet. So bleibt die Pflanze blühfreudig und behält ihren Strauchcharakter.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1579\" data-end=\"1601\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1603\" data-end=\"1769\"\u003eZier-\u003cem data-start=\"1608\" data-end=\"1615\"\u003eRubus\u003c\/em\u003e sind in der Regel winterhart. In sehr rauen Lagen kann ein geschützter Standort vorteilhaft sein, um die Vorjahrestriebe und damit die Blüte zu erhalten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1771\" data-end=\"1778\"\u003eWHZ 6–8\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1780\" data-end=\"1793\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1795\" data-end=\"2059\"\u003eDiese Pflanze ist ideal für alle, die einen Strauch suchen, der im Frühjahr oder Frühsommer plötzlich „viel zu edel“ für eine Brombeere aussieht. Wichtig ist nur: nicht im Winter radikal runterschneiden, sonst schneidet man sich die schönsten Blüten gleich mit ab.\u003c\/p\u003e","brand":"Schauhimbeere","offers":[{"title":"9er","offer_id":50036069695837,"sku":"rutbe","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C1,5","offer_id":50036069728605,"sku":"rutbe.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C3","offer_id":50036069761373,"sku":"rutbe.2","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/rubus-tridel-x-benenden-460924.jpg?v=1722936201"},{"product_id":"staphylea-bumalda","title":"Staphylea bumalda","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"216\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"43\"\u003eStaphylea bumalda\u003c\/em\u003e stammt aus Nordostchina (Mandschurei), Korea und Japan und gehört zur Familie der \u003cem data-start=\"126\" data-end=\"141\"\u003eStaphyleaceae\u003c\/em\u003e. Die Gattung \u003cem data-start=\"155\" data-end=\"166\"\u003eStaphylea\u003c\/em\u003e ist unter dem deutschen Namen Pimpernuss bekannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"218\" data-end=\"322\"\u003eDie Art ist in europäischen Gärten selten anzutreffen und vor allem in botanischen Sammlungen zu finden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"324\" data-end=\"360\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"362\" data-end=\"585\"\u003e\u003cem data-start=\"362\" data-end=\"381\"\u003eStaphylea bumalda\u003c\/em\u003e wächst als buschiger Strauch und erreicht etwa 2 m Höhe. Die Zweige stehen breit ab und wirken durch ihre braunrote Grundfarbe mit grünlicher Sprenkelung besonders dekorativ, vor allem im Winterhalbjahr.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"587\" data-end=\"686\"\u003eDie Blätter sind hellgrün und gefiedert, wodurch der Strauch eine leichte, luftige Struktur erhält.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"688\" data-end=\"829\"\u003eIm Juni erscheinen gelblich-weiße Blüten in langen, locker aufgebauten Rispen. Sie wirken zart und setzen einen ruhigen Akzent im Frühsommer.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"831\" data-end=\"955\"\u003eNach der Blüte entwickeln sich die typischen, ballonartigen Fruchtkapseln der Pimpernüsse, die im Spätsommer zierend wirken.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"957\" data-end=\"989\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"991\" data-end=\"1236\"\u003eDie Art ist eine wenig verbreitete Vertreterin der Pimpernüsse und damit besonders interessant für Sammler oder für Gärten mit botanischem Anspruch. Die auffälligen, gesprenkelten Zweige sind ein zusätzliches Ziermerkmal außerhalb der Blütezeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1238\" data-end=\"1344\"\u003eWie andere \u003cem data-start=\"1249\" data-end=\"1260\"\u003eStaphylea\u003c\/em\u003e-Arten bringt sie mit ihren Fruchtkapseln eine besondere Struktur in den Spätsommer.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1346\" data-end=\"1366\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1368\" data-end=\"1513\"\u003eDie Pflanze bevorzugt sonnige Standorte mit nahrhaftem, frischem Boden. Gleichmäßige Feuchtigkeit ist günstig, Staunässe sollte vermieden werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1515\" data-end=\"1655\"\u003eEin Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber nach der Blüte erfolgen, um die Form zu erhalten oder ältere Triebe zu verjüngen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1657\" data-end=\"1679\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1681\" data-end=\"1777\"\u003e\u003cem data-start=\"1681\" data-end=\"1700\"\u003eStaphylea bumalda\u003c\/em\u003e gilt als gut winterhart und ist für gemäßigte bis kühlere Regionen geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1779\" data-end=\"1786\"\u003eWHZ 5–8\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1788\" data-end=\"1801\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1803\" data-end=\"2185\"\u003eDiese Art eignet sich besonders für naturnahe Gärten oder Sammlerpflanzungen, in denen weniger bekannte Gehölze geschätzt werden. Besonders schön wirkt sie vor dunklem Hintergrund, wo die hellen Blütenrispen und die gesprenkelten Zweige besser zur Geltung kommen. Wer Abwechslung jenseits der üblichen Blütensträucher sucht, findet hier eine stille, aber charaktervolle Alternative.\u003c\/p\u003e","brand":"Japanische Pimpernuss","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036095025501,"sku":"stbum","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/40","offer_id":50036095058269,"sku":"stbum.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036095091037,"sku":"stbum.2","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/staphylea-bumalda-129581.jpg?v=1722936206"},{"product_id":"stewartia-sinensis","title":"Stewartia sinensis","description":"\u003carticle data-turn=\"assistant\" data-scroll-anchor=\"true\" data-testid=\"conversation-turn-202\" data-turn-id=\"request-68fb9ba7-cc8c-8327-abd5-69ceaad80227-1\" dir=\"auto\" class=\"text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [\u0026amp;:has([data-writing-block])\u0026gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]\" tabindex=\"-1\"\u003e\n\u003cdiv class=\"text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] thread-sm:[--thread-content-margin:--spacing(6)] thread-lg:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)\"\u003e\n\u003cdiv class=\"[--thread-content-max-width:40rem] thread-lg:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group\/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn\" tabindex=\"-1\"\u003e\n\u003cdiv class=\"flex max-w-full flex-col grow\"\u003e\n\u003cdiv data-message-model-slug=\"gpt-5\" class=\"min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+\u0026amp;]:mt-1\" dir=\"auto\" data-message-id=\"97d4dd56-911e-4434-b32d-a1daa49f3c6b\" data-message-author-role=\"assistant\"\u003e\n\u003cdiv class=\"flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[1px]\"\u003e\n\u003cdiv class=\"markdown prose dark:prose-invert w-full break-words light markdown-new-styling\"\u003e\n\u003cp data-end=\"439\" data-start=\"50\"\u003eDie Chinesische Stewartie (\u003cem data-end=\"125\" data-start=\"105\"\u003eStewartia sinensis\u003c\/em\u003e) stammt aus den Bergwäldern Süd- und Südostchinas, wo sie in Höhenlagen zwischen 500 und 2000 Metern wächst. Sie gehört zur Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae) und ist eng mit der Kamelie verwandt. In ihrer Heimat gedeiht sie an kühlen, feuchten, aber luftigen Standorten im Unterwuchs lichter Laubwälder.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"828\" data-start=\"441\"\u003eWuchs \u0026amp; Rinde \/ Blüte \/ Blätter\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"828\" data-start=\"441\"\u003e\u003cem data-end=\"499\" data-start=\"479\"\u003eStewartia sinensis\u003c\/em\u003e wächst als großer Strauch oder kleiner Baum und erreicht unter günstigen Bedingungen bis zu 7 Meter Höhe. Besonders auffällig ist ihre wunderschöne, sich in unregelmäßigen Platten ablösende Borke: Die abblätternde, zimtbraune Rinde gibt graue bis rosafarbene Partien frei und verleiht dem Gehölz auch im Winter hohen Zierwert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-end=\"1135\" data-start=\"830\"\u003eIm Juni erscheinen die schalenförmigen, weißen Blüten mit goldgelben Staubgefäßen. Sie erinnern an Kamelienblüten, sind leicht duftend und stehen einzeln oder zu zweit in den Blattachseln. Im Herbst verfärbt sich das Laub in leuchtende Orange- und Rottöne und sorgt so für ein eindrucksvolles Farbspiel.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1484\" data-start=\"1137\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1484\" data-start=\"1137\"\u003eIn China wird die Art wegen ihrer eleganten Erscheinung und ihrer außergewöhnlichen Rindenstruktur geschätzt und häufig in Tempelgärten kultiviert. In Europa ist sie noch eine botanische Rarität, wird aber zunehmend als wertvolles Ziergehölz für schattige Gartenbereiche entdeckt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1843\" data-start=\"1486\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1843\" data-start=\"1486\"\u003eDie Chinesische Stewartie bevorzugt lichtschattige bis schattige Lagen, geschützt vor greller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte humos, gleichmäßig feucht, gut durchlässig und möglichst kalkfrei sein – ähnlich wie für Rhododendren. Eine Mulchschicht aus Laub oder Rindenkompost hält den Boden feucht und kühl.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2039\" data-start=\"1845\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2039\" data-start=\"1845\"\u003e\u003cem data-end=\"1891\" data-start=\"1871\"\u003eStewartia sinensis\u003c\/em\u003e ist ausreichend winterhart (WHZ 5–7). Junge Pflanzen profitieren jedoch in den ersten Jahren von einem leichten Winterschutz aus Laub und Reisig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2277\" data-start=\"2041\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-is-only-node=\"\" data-is-last-node=\"\" data-end=\"2277\" data-start=\"2041\"\u003eIdeal als Solitärgehölz an halbschattigen Standorten, etwa in Kombination mit Farnen, Hosta oder Azaleen. Die attraktive Borke, Blüte und Herbstfärbung machen sie zu einem der schönsten Ziergehölze für schattige Gärten.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/div\u003e\n\u003c\/article\u003e","brand":"Chinesische Scheinkamelie","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036107575645,"sku":"stsin","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50036107608413,"sku":"stsin.1","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036107641181,"sku":"stsin.2","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/stewartia-sinensis-4830507.jpg?v=1771632255"},{"product_id":"sycoparrotia-semidecidua-purple-haze","title":"Sycoparrotia semidecidua 'Purple Haze'","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"258\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"50\"\u003eSycoparrotia semidecidua\u003c\/em\u003e ‘Purple Haze’ gehört zur Familie der \u003cem data-start=\"88\" data-end=\"104\"\u003eHamamelidaceae\u003c\/em\u003e und ist eine gärtnerische Hybride mit genetischer Beteiligung von \u003cem data-start=\"171\" data-end=\"189\"\u003eParrotia persica\u003c\/em\u003e. Der Gattungsname weist bereits auf diese enge Verwandtschaft hin.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"260\" data-end=\"556\"\u003eEs handelt sich um ein vergleichsweise junges Ziergehölz, das vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Laubfärbung und der sehr frühen Blüte zunehmend Aufmerksamkeit erhält. Innerhalb der Zaubernussgewächse nimmt es eine Sonderstellung ein, da es mehrere attraktive Eigenschaften in sich vereint.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"558\" data-end=\"594\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"596\" data-end=\"826\"\u003e‘Purple Haze’ wächst als kleiner Baum oder kompakter Großstrauch und erreicht in der Regel nur etwa 1,5 m Höhe. Der Wuchs ist dicht verzweigt und harmonisch aufgebaut, wodurch eine rundliche bis breitbuschige Silhouette entsteht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"828\" data-end=\"1179\"\u003eDas Laub ist wintergrün bis halbimmergrün. Besonders eindrucksvoll ist der Austrieb im Frühjahr: Die jungen Blätter erscheinen in intensivem Rot bis Purpur und sorgen früh in der Saison für starke Farbakzente. Im Verlauf des Sommers bleibt ein dunkler, purpurbetonter Ton erhalten, der je nach Lichtverhältnissen unterschiedlich stark ausgeprägt ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1181\" data-end=\"1504\"\u003eBereits im Februar erscheinen kleine gelbe Blüten direkt an den Zweigen. In ihrer Form erinnern sie deutlich an die Blüten einer \u003cem data-start=\"1310\" data-end=\"1321\"\u003eHamamelis\u003c\/em\u003e: feine, fadenartige Strukturen, die dem noch winterlichen Garten einen subtilen, aber gut sichtbaren Farbakzent verleihen. Die Blüte erfolgt meist vor dem vollständigen Laubaustrieb.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1506\" data-end=\"1742\"\u003eIm Herbst zeigt sich eine weitere Stärke dieser Sorte. Das Laub färbt sich oft mehrfarbig in Rot-, Orange- und Purpurtönen. Diese Herbstwirkung kann je nach Standort sehr intensiv ausfallen und gehört zu den Hauptzierwerten der Pflanze.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1744\" data-end=\"1776\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1778\" data-end=\"1971\"\u003eDie besondere Attraktivität von ‘Purple Haze’ liegt in der Kombination mehrerer Zieraspekte: frühe Blüte, dauerhaft dunkles Sommerlaub, wintergrüne Struktur und eine ausgeprägte Herbstfärbung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1973\" data-end=\"2254\"\u003eIm Vergleich zu reinen \u003cem data-start=\"1996\" data-end=\"2006\"\u003eParrotia\u003c\/em\u003e-Arten bleibt diese Hybride deutlich kompakter und eignet sich daher auch für kleinere Gärten oder strukturierte Pflanzungen im Vordergrund. Ihre farbige Blattwirkung macht sie zu einem starken Kontrastelement innerhalb ruhiger Gehölzkompositionen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2256\" data-end=\"2276\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2278\" data-end=\"2540\"\u003eBevorzugt wird ein humoser, gut durchlässiger Boden mit gleichmäßiger Feuchtigkeit. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. In voller Sonne entwickelt sich die Blattfärbung oft besonders intensiv, allerdings ist auf ausreichende Bodenfeuchte zu achten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2542\" data-end=\"2714\"\u003eEin windgeschützter Platz ist sinnvoll, insbesondere wegen des wintergrünen Laubes, das bei starkem Frostwind zu Trockenschäden neigen kann. Staunässe wird nicht vertragen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2716\" data-end=\"2817\"\u003eEin regelmäßiger Schnitt ist nicht erforderlich. Die Pflanze behält von Natur aus eine kompakte Form.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2819\" data-end=\"2841\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2843\" data-end=\"2998\"\u003eDie Sorte gilt als gut winterhart in gemäßigten Regionen. Junge Pflanzen profitieren von einem geschützten Standort, bis sie vollständig eingewurzelt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"3000\" data-end=\"3007\"\u003eWHZ 6–8\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"3009\" data-end=\"3022\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"3024\" data-end=\"3292\"\u003e‘Purple Haze’ eignet sich hervorragend als farbintensiver Solitär im kleineren Garten oder als strukturgebendes Element in Gehölzrabatten. Besonders wirkungsvoll ist sie vor hellen Mauern oder in Kombination mit immergrünen Gehölzen, die den dunklen Blattton betonen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"3294\" data-end=\"3476\"\u003eWer ein kompaktes Gehölz sucht, das vom Spätwinter bis in den Herbst hinein visuelle Akzente setzt, findet hier eine Pflanze mit ungewöhnlicher Vielseitigkeit und hoher Zierqualität.\u003c\/p\u003e","brand":"Eisenholzstrauch","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036108329309,"sku":"sysph","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/30","offer_id":50036108362077,"sku":"sysph.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50843074494813,"sku":"","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":53077518090589,"sku":"","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/sycoparrotia-semidecidua-purple-haze-3942006.jpg?v=1771980375"},{"product_id":"torreya-nucifera","title":"Torreya nucifera","description":"\u003cp data-start=\"149\" data-end=\"571\"\u003eDie Japanische Nusseibe (\u003cem data-start=\"203\" data-end=\"221\"\u003eTorreya nucifera\u003c\/em\u003e) ist in Japan und auf der koreanischen Halbinsel beheimatet. In ihrer Heimat erreicht sie stattliche Höhen von bis zu 25 m, während sie in Mitteleuropa meist deutlich kleiner bleibt. Sie ist eine immergrüne Konifere mit dichter, aufrechter Krone und ledrigen, nadelartigen Blättern, die der Pflanze ein markantes, edles Erscheinungsbild verleihen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"573\" data-end=\"1023\"\u003e\u003cstrong data-start=\"573\" data-end=\"589\"\u003eSamen \u0026amp; Holz\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"589\" data-end=\"592\"\u003eDie Samen der Nusseibe sind essbar und werden in Japan traditionell genutzt – teils geröstet als Nuss, teils gepresst zur Ölgewinnung. Das Holz ist aufgrund seiner Härte, feinen Maserung und Dauerhaftigkeit hochgeschätzt. Besonders berühmt ist seine Verwendung für den Bau von Go-Spielbrettern (\u003cem data-start=\"887\" data-end=\"894\"\u003eGoban\u003c\/em\u003e), aber auch für Schreinerarbeiten und Tempelbauten. Wegen intensiver Nutzung steht die Art in Japan mittlerweile unter Schutz.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1025\" data-end=\"1328\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1025\" data-end=\"1046\"\u003eWuchs \u0026amp; Charakter\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"1046\" data-end=\"1049\"\u003eIn Europa wächst \u003cem data-start=\"1066\" data-end=\"1079\"\u003eT. nucifera\u003c\/em\u003e vergleichsweise langsam, entwickelt aber eine dichte, elegante Form, die sie auch für Parkanlagen und größere Gärten interessant macht. Sie verbindet Zierwert mit einer gewissen Exklusivität, da sie außerhalb Ostasiens nur selten kultiviert wird.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1330\" data-end=\"1671\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1330\" data-end=\"1351\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"1351\" data-end=\"1354\"\u003eDie Nusseibe bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte frisch bis mäßig feucht, humos und durchlässig sein. Besonders in jungen Jahren ist ein windgeschützter Platz vorteilhaft, da die Nadeln empfindlich auf Wintersonne reagieren können. Sie gilt in Mitteleuropa als winterhart (WHZ 7).\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1673\" data-end=\"1706\"\u003e\u003cstrong data-start=\"1673\" data-end=\"1704\"\u003eBesonderheiten \u0026amp; Verwendung\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul data-start=\"1707\" data-end=\"2076\"\u003e\n\u003cli data-start=\"1707\" data-end=\"1794\"\u003e\n\u003cp data-start=\"1709\" data-end=\"1794\"\u003eAls Solitärpflanze wirkt sie durch ihre aufrechte, edle Gestalt sehr repräsentativ.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli data-start=\"1795\" data-end=\"1971\"\u003e\n\u003cp data-start=\"1797\" data-end=\"1971\"\u003eIn ihrer Heimat ist sie nicht nur ein Nutzbaum, sondern auch von kultureller Bedeutung – Tempelbauten aus \u003cem data-start=\"1903\" data-end=\"1912\"\u003eTorreya\u003c\/em\u003e-Holz stehen bis heute für Dauerhaftigkeit und Tradition.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli data-start=\"1972\" data-end=\"2076\"\u003e\n\u003cp data-start=\"1974\" data-end=\"2076\"\u003eIm Garten eignet sie sich für Liebhaber seltener Koniferen, die Wert auf botanische Raritäten legen.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cp data-start=\"2078\" data-end=\"2304\"\u003e\u003cstrong data-start=\"2078\" data-end=\"2092\"\u003ePraxistipp\u003c\/strong\u003e\u003cbr data-start=\"2092\" data-end=\"2095\"\u003eEin gleichmäßig feuchter Boden ohne Staunässe ist entscheidend für gesundes Wachstum. Junge Pflanzen sollten im Winter durch eine Abdeckung der Wurzelscheibe und Schutz vor direkter Sonne unterstützt werden.\u003c\/p\u003e","brand":"Nusseibe","offers":[{"title":"10\/15","offer_id":50036111475037,"sku":"tonuc","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50036111507805,"sku":"tonuc.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"30\/40","offer_id":58126132347229,"sku":"tonuc-1","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":58126132379997,"sku":"tonuc-2","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/torreya-nucifera-671942.jpg?v=1722936307"},{"product_id":"sibiraea-laevingata-syn-s-altaiensis","title":"Sibiraea laevigata (syn. S .altaiensis)","description":"\u003cp data-end=\"659\" data-start=\"81\"\u003eSibiraea laevigata, auch bekannt als Glatter Sibirspierstrauch, stammt aus den Gebirgsregionen Zentral- und Ostasiens, insbesondere aus dem Altaigebirge im Grenzgebiet zwischen Russland, Kasachstan, der Mongolei und China. Der botanische Name leitet sich vom lateinischen „Sibiraea“ für Sibirien ab, während „laevigata“ glatt bedeutet und sich auf die Oberfläche der Blätter oder Triebe bezieht. Die Gattung Sibiraea gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und umfasst nur wenige Arten, die alle an kalte, trockene Hochlagen angepasst sind.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1375\" data-start=\"661\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1375\" data-start=\"661\"\u003eDer Strauch wächst kompakt und aufrecht, erreicht in Kultur etwa 0,8 bis 1,2 m Höhe und bildet dichte, straff aufrechte Triebe mit charakteristisch rotbrauner Rinde. Das Laub ist lanzettlich, bläulich-grün bis graugrün und leicht ledrig, was auf seine Anpassung an harsche Klimabedingungen hinweist.\u003cbr data-end=\"1003\" data-start=\"1000\"\u003eVon Mai bis Juni erscheinen zahlreiche weiße Blüten mit einem zarten rosafarbenen bis rötlichen Auge, die in aufrechten, länglichen Rispen angeordnet sind. Sie erinnern in Form und Anordnung an Spiraea, sind jedoch etwas filigraner. Die Blüten werden stark von Insekten besucht. Nach der Blüte entwickeln sich kleine, trockene Früchtchen, die jedoch kaum zierend wirken.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1985\" data-start=\"1377\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1985\" data-start=\"1377\"\u003eIn seiner Heimat wächst Sibiraea laevigata in felsigen Gebirgshängen, alpinen Wiesen und an Flussufern bis in Höhen über 2500 m. Er ist dort Teil der typischen subalpinen Strauchvegetation und wird wegen seiner Widerstandsfähigkeit gegen Frost, Wind und Trockenheit geschätzt. In Europa ist der Strauch selten in Kultur und meist nur in botanischen Gärten oder Sammlungen seltener Gehölze zu finden. Sein schlichter, aber eleganter Wuchs und die feinen Blüten machen ihn zu einem Geheimtipp für Liebhaber alpiner und pflegearmer Pflanzungen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2432\" data-start=\"1987\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2432\" data-start=\"1987\"\u003eDer Glatte Sibirspierstrauch ist ausgesprochen pflegeleicht und standorttolerant. Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Lagen und gedeiht auf durchlässigen, mäßig nährstoffreichen Böden, die nicht zu feucht sein dürfen. Ideal sind sandig-lehmige oder kiesige Substrate mit neutralem bis leicht alkalischem pH-Wert. Ein Rückschnitt ist selten nötig, kann aber nach der Blüte zur Erhaltung einer kompakten Form erfolgen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2721\" data-start=\"2434\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2721\" data-start=\"2434\"\u003eDie Art ist vollkommen winterhart und für Klimazonen USDA 3–7 geeignet. Sie stammt aus Regionen mit extremen Temperaturunterschieden – von heißen Sommern bis zu strengen Wintern mit bis zu –40 °C – und übersteht daher auch mitteleuropäische Winter problemlos.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"3063\" data-start=\"2723\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"3063\" data-start=\"2723\"\u003eSibiraea laevigata ist eine hervorragende Wahl für Steingärten, Böschungen, alpine Pflanzungen oder naturnahe Gärten, in denen robuste, kompakte und pflegearme Sträucher gefragt sind. Besonders attraktiv wirkt er in Kombination mit trockenheitsliebenden Arten wie Potentilla, Spiraea betulifolia oder Dasiphora fruticosa.\u003c\/p\u003e","brand":"Blauspierenstrauch","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036205158749,"sku":"silae","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50036205191517,"sku":"silae.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036205224285,"sku":"silae.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/sibiraea-laevingata-syn-saltaiensis-242019.jpg?v=1722936201"},{"product_id":"cornus-amomum","title":"Cornus amomum","description":"\u003cp data-start=\"215\" data-end=\"721\"\u003e\u003cem data-start=\"215\" data-end=\"230\"\u003eCornus amomum\u003c\/em\u003e, der Seidige Hartriegel, stammt aus dem östlichen Nordamerika. Dort ist er vor allem entlang von Flussufern, in Sümpfen, Auen und an feuchten Waldrändern verbreitet, wo er häufig dichte, ausläuferbildende Gebüsche bildet. Diese Strauchbestände spielen eine wichtige Rolle für den Erosionsschutz und dienen zahlreichen Tierarten als Lebensraum. Der Artname \u003cem data-start=\"587\" data-end=\"595\"\u003eamomum\u003c\/em\u003e leitet sich vom griechischen Wort für eine wohlriechende Pflanze ab, auch wenn der Strauch selbst nur schwach aromatisch ist.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"723\" data-end=\"759\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"761\" data-end=\"1069\"\u003eDer Seidige Hartriegel wächst als breitbuschiger, mehrstämmiger Strauch mit meist waagerecht bis leicht bogig abstehenden Zweigen. Er erreicht in der Regel 3–4 m Höhe und kann ähnlich breit werden. Die jungen Triebe sind purpurbraun bis rötlich gefärbt und bilden insbesondere im Winter einen hohen Zierwert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1071\" data-end=\"1363\"\u003eDie sommergrünen Blätter sind elliptisch bis eiförmig, oberseits mittelgrün und unterseits fein behaart. Diese dichte Behaarung verleiht ihnen ein seidig schimmerndes Erscheinungsbild, das dem Strauch seinen deutschen Namen eingebracht hat. Im Herbst färbt sich das Laub gelblich bis rötlich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1365\" data-end=\"1752\"\u003eDie Blüte erscheint im Juni in flachen, breiten Dolden aus zahlreichen kleinen, cremeweißen Einzelblüten. Sie werden intensiv von Bienen, Schwebfliegen und anderen Insekten besucht. Ab Spätsommer entwickeln sich dekorative, rundliche Steinfrüchte, die graublau bis blaugrau bereift sind und bis in den Herbst hinein am Strauch verbleiben. Sie sind eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1754\" data-end=\"1815\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1817\" data-end=\"2140\"\u003eIn Nordamerika ist \u003cem data-start=\"1836\" data-end=\"1851\"\u003eCornus amomum\u003c\/em\u003e ein typischer Bestandteil feuchter Niederungen und Auenlandschaften. Er wird dort gezielt zur Stabilisierung von Bachufern und zur Renaturierung von Feuchtgebieten eingesetzt. Auch als Wildgehölz besitzt er große ökologische Bedeutung, da er Nahrung, Deckung und Nistmöglichkeiten bietet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2142\" data-end=\"2322\"\u003eIn europäischen Gärten wird die Art bislang seltener gepflanzt als andere Hartriegel, gewinnt aber zunehmend an Bedeutung in naturnahen und ökologisch orientierten Pflanzkonzepten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2324\" data-end=\"2344\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2346\" data-end=\"2636\"\u003eBevorzugt werden feuchte bis nasse, humose Böden. Ideal sind Standorte an Teichrändern, Gräben, in Senken oder in dauerhaft frischen Gartenbereichen. \u003cem data-start=\"2496\" data-end=\"2511\"\u003eCornus amomum\u003c\/em\u003e ist jedoch erstaunlich anpassungsfähig und wächst auch auf normalen Gartenböden, sofern diese nicht vollständig austrocknen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2638\" data-end=\"2888\"\u003eSonnige bis halbschattige Lagen fördern ein kräftiges Wachstum und eine besonders intensive Triebfärbung. Ein Rückschnitt im späten Winter oder zeitigen Frühjahr regt die Bildung junger, farbintensiver Triebe an und erhält die Vitalität des Strauchs.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2890\" data-end=\"2912\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2914\" data-end=\"3049\"\u003eSehr winterhart und zuverlässig in den Winterhärtezonen 4–8. Besonders gut entwickelt sich die Art in kühleren, feuchten Klimaregionen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"3051\" data-end=\"3064\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"3066\" data-end=\"3340\"\u003eIdeal für naturnahe Gärten, Feuchtbiotope, Bachläufe und gemischte Gehölzhecken. Besonders wirkungsvoll in Gruppenpflanzung oder in Kombination mit anderen Hartriegelarten wie \u003cem data-start=\"3242\" data-end=\"3255\"\u003eCornus alba\u003c\/em\u003e oder \u003cem data-start=\"3261\" data-end=\"3277\"\u003eCornus sericea\u003c\/em\u003e, um im Winter ein lebendiges Farbspiel der Triebe zu erzeugen.\u003c\/p\u003e","brand":"Seidenhaariger Hartriegel","offers":[{"title":"10\/30","offer_id":50036205748573,"sku":"coamo","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/50","offer_id":50036205781341,"sku":"coamo.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"40\/60","offer_id":63207866663261,"sku":"coamo.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50036205814109,"sku":"coamo.3","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/cornus-amomum-681649.jpg?v=1722935367"},{"product_id":"gordlinia-x-grandiflora","title":"Gordlinia x grandiflora","description":"\u003cp data-end=\"544\" data-start=\"154\"\u003e\u003cem data-end=\"205\" data-start=\"182\"\u003eGordlinia grandiflora\u003c\/em\u003e ist eine botanisch hochinteressante, immergrüne Kreuzung zwischen der seltenen \u003cem data-end=\"307\" data-start=\"285\"\u003eFranklinia alatamaha\u003c\/em\u003e und \u003cem data-end=\"333\" data-start=\"312\"\u003eGordonia lasianthus\u003c\/em\u003e. Der Hybrid entstand erst im 20. Jahrhundert in den USA und vereint die Vorzüge beider Elternarten: die große Blütenpracht der Franklinie und die bessere Wuchsstärke sowie immergrüne Eigenschaft der Gordonia.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1082\" data-start=\"546\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1082\" data-start=\"546\"\u003eDie Hybrid-Franklinie wächst zu einem stattlichen Strauch oder kleinen Baum von etwa 5 m Höhe heran. Ihre glänzenden, länglich-ovalen Blätter sind teils wintergrün und zeigen im Herbst eine attraktive orange-rote Färbung. Die weißen, schalenförmigen Blüten erscheinen hierzulande relativ spät im Spätsommer und können mehrere Zentimeter groß werden (in ihrer Heimat sogar bis 10 cm). Durch die Kombination aus spätem Flor und leuchtender Herbstfärbung wirkt die Pflanze besonders eindrucksvoll.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1333\" data-start=\"1084\"\u003eBesonderheit \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1333\" data-start=\"1084\"\u003eWährend \u003cem data-end=\"1152\" data-start=\"1130\"\u003eFranklinia alatamaha\u003c\/em\u003e in der Natur als ausgestorbengilt, lebt ihre genetische Linie in diesem Hybrid weiter. \u003cem data-end=\"1247\" data-start=\"1236\"\u003eGordlinia\u003c\/em\u003e gilt daher als botanische Rarität und Sammlerpflanze für erfahrene Gartenliebhaber.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"1740\" data-start=\"1335\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"1740\" data-start=\"1335\"\u003eWie die Franklinie benötigt auch \u003cem data-end=\"1403\" data-start=\"1392\"\u003eGordlinia\u003c\/em\u003e einen gleichmäßig leicht feuchten, aber gut drainierten Boden, bevorzugt mit saurem pH-Wert. Ein warmer, sonniger bis absonniger Standort ist ideal. In Deutschland ist die Winterhärte mit Zone 8 als grenzwertig einzuschätzen. Wichtig sind ein geschützter Platz, Winterschutz bei jüngeren Pflanzen sowie Schutz vor starker Wintersonne.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2001\" data-start=\"1742\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2001\" data-start=\"1742\"\u003eIn milden Regionen oder an geschützten Standorten kann \u003cem data-end=\"1846\" data-start=\"1823\"\u003eGordlinia grandiflora\u003c\/em\u003e eine exklusive Bereicherung für Sammlergärten sein. Wo \u003cem data-end=\"1924\" data-start=\"1902\"\u003eFranklinia alatamaha\u003c\/em\u003e zuverlässig gedeiht, lohnt sich auch ein Auspflanzversuch mit \u003cem data-end=\"1998\" data-start=\"1987\"\u003eGordlinia\u003c\/em\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-end=\"2246\" data-start=\"2003\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-end=\"2246\" data-start=\"2003\"\u003eAm besten als Solitärgehölz verwenden, wo die großen Blüten und die farbintensive Herbstfärbung optimal zur Geltung kommen. In raueren Regionen empfiehlt sich die Kultur in einem großen Kübel, der frostfrei überwintert wird.\u003c\/p\u003e","brand":"Gordlinia","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036227572061,"sku":"gogran","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/40","offer_id":50036227604829,"sku":"gogran.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036227637597,"sku":"gogran.2","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"80\/100","offer_id":50036227670365,"sku":"gogran.3","price":45.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/gordlinia-x-grandiflora-506578.jpg?v=1722935686"},{"product_id":"eucalyptus-dalrympleyana","title":"Eucalyptus dalrympleyana","description":"\u003cp data-start=\"110\" data-end=\"538\"\u003e\u003cem data-start=\"110\" data-end=\"136\"\u003eEucalyptus dalrympleyana\u003c\/em\u003e gehört zur Familie der Myrtaceae und stammt aus dem südöstlichen Australien. Sein natürliches Verbreitungsgebiet liegt in den kühleren Hochlagen von New South Wales, Victoria und im Australian Capital Territory. Dort wächst die Art in offenen Wäldern und auf Hochplateaus, oft in Regionen mit regelmäßigen Frösten und Schneefall. Innerhalb der Gattung zählt sie zu den kälteverträglichsten Eukalypten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"540\" data-end=\"576\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"577\" data-end=\"1184\"\u003eIn seiner Heimat entwickelt sich \u003cem data-start=\"610\" data-end=\"636\"\u003eEucalyptus dalrympleyana\u003c\/em\u003e zu einem hohen Baum mit ausladender, dichter Krone. Unter mitteleuropäischen Bedingungen bleibt er meist kleiner, kann aber dennoch beachtliche Dimensionen erreichen.\u003cbr data-start=\"803\" data-end=\"806\"\u003eDie Blätter sind im Jugendstadium heller gefärbt, später glänzend dunkelgrün, ledrig und länglich. Sie verleihen dem Baum ein ganzjährig elegantes Erscheinungsbild.\u003cbr data-start=\"970\" data-end=\"973\"\u003eDie Blüten sind groß, weiß und sehr nektarreich. Sie erscheinen in Büscheln und stellen eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten dar. Typisch für die Gattung entwickeln sich anschließend holzige Kapselfrüchte.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1186\" data-end=\"1220\"\u003eBesonderheit \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1221\" data-end=\"1596\"\u003e\u003cem data-start=\"1221\" data-end=\"1247\"\u003eEucalyptus dalrympleyana\u003c\/em\u003e ist besonders wegen seiner hohen Frosttoleranz bekannt und wird international als einer der robustesten Eukalypten für kühlere Klimazonen beschrieben. In Australien wird er forstlich genutzt, außerhalb seines Herkunftsgebiets findet er vor allem als Zier- und Sammlerbaum Verwendung. In Arboreten gilt er als Referenzart für winterharte Eukalypten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1598\" data-end=\"1618\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1619\" data-end=\"2192\"\u003eEin sonniger bis halbschattiger, möglichst windgeschützter Standort ist ideal. Der Boden sollte durchlässig sein und weder dauerhaft austrocknen noch staunass werden.\u003cbr data-start=\"1785\" data-end=\"1788\"\u003eEine tiefere Pflanzung, etwa 5–10 cm tiefer als im Topf, schützt den Wurzelhals vor Frost. Zusätzlich empfiehlt sich eine dicke Mulchschicht, insbesondere in den ersten Standjahren.\u003cbr data-start=\"1969\" data-end=\"1972\"\u003eDa Eukalypten keine ausgeprägte Winterruhe haben und bereits bei Temperaturen über etwa 10 °C wieder wachsen, sind auch im Winter bei frostfreiem Wetter gelegentliche Wassergaben sinnvoll, um Trockenschäden zu vermeiden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2194\" data-end=\"2216\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2217\" data-end=\"2527\"\u003e\u003cem data-start=\"2217\" data-end=\"2243\"\u003eEucalyptus dalrympleyana\u003c\/em\u003e gilt als sehr frosthart und verträgt Temperaturen bis etwa −20 °C. Er wird in der Regel der Winterhärtezone 6 zugeordnet. Kritisch sind weniger tiefe Temperaturen als kalte Ostwinde und Winternässe. Ein geschützter Standort erhöht die Überlebens- und Regenerationsfähigkeit deutlich.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2529\" data-end=\"2542\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2543\" data-end=\"2848\"\u003eEin ausgezeichneter Solitärbaum für größere, geschützte Gärten oder Parkanlagen. Besonders geeignet für experimentierfreudige Gärtner in kühleren Regionen, die einen wirklich winterharten Eukalyptus suchen. In den ersten Jahren sorgfältig schützen, danach entwickelt sich die Art meist erstaunlich robust.\u003c\/p\u003e","brand":"Eucalyptus","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":63256018321757,"sku":null,"price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/40","offer_id":50036230553949,"sku":"eudal.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50036230586717,"sku":"eudal.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"80\/100","offer_id":54693472141661,"sku":null,"price":28.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/eucalyptus-dalrympleyana-860179.jpg?v=1722935508"},{"product_id":"jasminum-officinale-inverleith","title":"Jasminum officinale 'Inverleith'","description":"\u003cp data-start=\"0\" data-end=\"667\"\u003e\u003cem data-start=\"28\" data-end=\"49\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e ‘Inverleith’ ist eine gärtnerische Auslese des Echten Jasmins, der ursprünglich aus dem westlichen Himalaya, dem Iran und weiteren Regionen Vorder- und Südasien stammt. Von dort gelangte er bereits in der Antike nach Europa und wurde wegen seines intensiven Duftes kultiviert. Der botanische Gattungsname \u003cem data-start=\"355\" data-end=\"365\"\u003eJasminum\u003c\/em\u003e leitet sich vom persischen \u003cem data-start=\"393\" data-end=\"402\"\u003eyasamin\u003c\/em\u003e ab („Duftpflanze“), während \u003cem data-start=\"431\" data-end=\"443\"\u003eofficinale\u003c\/em\u003e auf die traditionelle Nutzung in der Heilkunde verweist. Die Sorte ‘Inverleith’, benannt nach einem historischen Garten in Edinburgh, zeichnet sich durch ihre attraktiven Blattaustriebe und die farbintensiven Knospen aus.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"669\" data-end=\"1295\"\u003eWUCHS \u0026amp; BLÄTTER \/ BLÜTE \/ FRÜCHTE\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"669\" data-end=\"1295\"\u003eDie Sorte wächst kräftig kletternd bis etwa 3 m Höhe und bildet biegsame, rankende Triebe. Der Austrieb im Frühjahr ist bronzeviolett gefärbt und wandelt sich im Verlauf zu einem satten Dunkelgrün.\u003cbr data-start=\"906\" data-end=\"909\"\u003eDie Blütenknospen zeigen ein auffälliges Purpurrot, bevor sie im Aufblühen weiß mit einem zarten rosafarbenen Hauch erscheinen. Die stark duftenden Blüten erscheinen reichlich im Sommer und können sich bei günstigen Bedingungen bis in den frühen Herbst hinein halten. Fruchtbildung ist bei Sorten des Echten Jasmins in Mitteleuropa selten, da die Bestäubung nicht zuverlässig erfolgt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1297\" data-end=\"1951\"\u003eBESONDERHEIT \/ VERWENDUNG IN DER HEIMAT \/ KULTURGESCHICHTE\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1297\" data-end=\"1951\"\u003eDer Echte Jasmin besitzt in Asien, im Nahen Osten und im Mittelmeerraum eine lange Kulturgeschichte: Er gilt als Symbol für Liebe, Reinheit und Gastfreundschaft und wurde sowohl in Klostergärten als auch in königlichen Anlagen kultiviert. In der Parfümherstellung ist \u003cem data-start=\"1630\" data-end=\"1651\"\u003eJasminum officinale\u003c\/em\u003e bis heute von großer Bedeutung; der Duft zählt weltweit zu den klassischen Grundnoten.\u003cbr data-start=\"1738\" data-end=\"1741\"\u003eDie Sorte ‘Inverleith’ wird im Gartenbau wegen ihrer besonders farbigen Knospen und des bronzefarbenen Austriebs geschätzt. Sie eignet sich hervorragend zur Fassaden- und Pergolenbegrünung in milden Regionen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1953\" data-end=\"2503\"\u003eSTANDORT \u0026amp; PFLEGE\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1953\" data-end=\"2503\"\u003eDer Sommerjasmin bevorzugt humose, gut durchlässige Böden und sonnige bis halbschattige Standorte. Je mehr Sonne er erhält, desto üppiger ist die Blüte. Windgeschützte Lagen fördern die Duftentfaltung und verhindern Schäden an jungen Trieben.\u003cbr data-start=\"2219\" data-end=\"2222\"\u003eFür die Kultur im Freiland empfiehlt sich eine geschützte Wand oder Pergola. In kühleren Regionen kann eine Kübelkultur sinnvoll sein, sodass die Pflanze im Winter frostarm untergebracht werden kann. Regelmäßiger Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital und blühfreudig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2505\" data-end=\"2899\"\u003eKLIMATISCHE ASPEKTE\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2505\" data-end=\"2899\"\u003e‘Inverleith’ ist winterhart in den Zonen 7–9 und kann in milden Regionen Mitteleuropas zuverlässig im Garten überwintern. Kurzzeitige Fröste werden toleriert, längere Frostphasen oder sehr kalte Winter sollten jedoch vermieden werden, besonders bei Jungpflanzen. In Sommern mit hoher Lichtintensität und warmen Temperaturen zeigt die Sorte ihre maximale Blütenfülle.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2901\" data-end=\"3336\"\u003ePRAXISTIPP\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2901\" data-end=\"3336\"\u003eDie beste Blühleistung erzielt ‘Inverleith’ an einer warmen, sonnigen Süd- oder Südostwand. Eine Rankhilfe ist unbedingt erforderlich. Kübelpflanzen profitieren von einer Mischung aus humoser, leicht sandiger Erde und einer frostgeschützten Überwinterung. Der bronzefarbene Austrieb kommt besonders gut zur Geltung, wenn der Strauch im Frühjahr leicht zurückgeschnitten wird, um die Bildung junger Triebe zu fördern.\u003c\/p\u003e","brand":"Echter Jasmin","offers":[{"title":"9er","offer_id":50036312047965,"sku":"jaoin","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"C1,5","offer_id":50036312080733,"sku":"jaoin.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"C3","offer_id":50036312113501,"sku":"jaoin.2","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/jasminum-officinale-inverleith-497302.jpg?v=1722935737"},{"product_id":"liquidambar-styraciflua-worplesdon","title":"Liquidambar styraciflua 'Worplesdon'","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"400\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"49\"\u003eLiquidambar styraciflua\u003c\/em\u003e ‘\u003cem data-start=\"51\" data-end=\"63\"\u003eWorplesdon\u003c\/em\u003e’ gehört zur Familie der Altingiaceae und ist eine Sorte des Amerikanischen Amberbaums. Die Grundart \u003cem data-start=\"164\" data-end=\"189\"\u003eLiquidambar styraciflua\u003c\/em\u003e stammt aus dem östlichen Nordamerika und Teilen Mittelamerikas. ‘\u003cem data-start=\"255\" data-end=\"267\"\u003eWorplesdon\u003c\/em\u003e’ ist eine vergleichsweise neuere Auslese, die wegen ihrer besonders intensiven und früh einsetzenden Herbstfärbung selektiert wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"402\" data-end=\"610\"\u003eDer deutsche Name „Amberbaum“ bezieht sich auf das aromatische Harz der Gattung, das historisch als Storax genutzt wurde. Der Sortenname ‘\u003cem data-start=\"540\" data-end=\"552\"\u003eWorplesdon\u003c\/em\u003e’ ist ein Kultivarname und bezieht sich auf die Selektion.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"612\" data-end=\"648\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"650\" data-end=\"834\"\u003eDie Sorte wächst schmal aufrecht und entwickelt eine abgerundete Krone. In Kultur kann sie etwa 15 bis 20 m Höhe erreichen, bleibt dabei jedoch meist schlanker als viele andere Formen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"836\" data-end=\"1119\"\u003eDie Blätter sind handförmig gelappt und im Sommer frischgrün. Die Herbstfärbung setzt bei ‘\u003cem data-start=\"927\" data-end=\"939\"\u003eWorplesdon\u003c\/em\u003e’ oft früh ein, teilweise bereits ab Anfang September, und kann bis Ende Oktober anhalten. Die Färbung verläuft typischerweise über Gelb zu Orange und schließlich zu kräftigem Rot.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1121\" data-end=\"1284\"\u003eDie Blüten erscheinen im Frühjahr, sind jedoch unauffällig. Die Früchte sind kugelige, stachelige Fruchtstände, die im Herbst und Winter am Baum verbleiben können.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1286\" data-end=\"1318\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1320\" data-end=\"1608\"\u003e‘\u003cem data-start=\"1321\" data-end=\"1333\"\u003eWorplesdon\u003c\/em\u003e’ wird vor allem wegen der zuverlässigen, sehr intensiven Herbstfärbung geschätzt, die im Vergleich zu vielen Sämlingen und Standardsorten oft früher und gleichmäßiger ausfällt. Damit gehört die Sorte zu den interessantesten Herbstgehölzen für größere Gärten und Parkanlagen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1610\" data-end=\"1771\"\u003eWie bei der Grundart ist auch bei dieser Sorte das aromatische Harz ein kulturgeschichtlich interessantes Merkmal, auch wenn es im Garten kaum eine Rolle spielt.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1773\" data-end=\"1793\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1795\" data-end=\"2047\"\u003eGeeignet sind sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte fruchtbar, tiefgründig und möglichst gleichmäßig frisch sein. Die Art wächst zwar auf vielen Böden, zeigt jedoch die schönste Herbstfärbung auf kalkfreien bis leicht sauren Substraten.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2049\" data-end=\"2302\"\u003eStaunässe sollte vermieden werden, ebenso sehr trockene, flachgründige Standorte. In den ersten Standjahren ist eine gleichmäßige Wasserversorgung bei Trockenheit sinnvoll, bis der Baum gut eingewurzelt ist. Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht nötig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2304\" data-end=\"2326\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2328\" data-end=\"2492\"\u003eDie Sorte gilt als winterhart und wird häufig in USDA-Zonen etwa 5 bis 9 eingeordnet. Spätfröste sind selten ein Problem, da der Austrieb nicht extrem früh erfolgt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2494\" data-end=\"2701\"\u003eIn Regionen mit trockenen Sommern kann die Herbstfärbung schwächer ausfallen, wenn der Baum unter Trockenstress steht. Eine ausreichende Bodenfeuchte unterstützt daher sowohl Wachstum als auch Herbstwirkung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2703\" data-end=\"2716\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2718\" data-end=\"3113\"\u003eFür die intensivste Herbstfärbung ist ein sonniger Standort auf leicht saurem, kalkfreiem Boden ideal. In kalkreichen Regionen kann eine Pflanzung in humosem, leicht saurem Substrat oder in einem entsprechend vorbereiteten Pflanzloch die Herbstfärbung deutlich verbessern. Wegen der späteren Größe eignet sich ‘\u003cem data-start=\"3029\" data-end=\"3041\"\u003eWorplesdon\u003c\/em\u003e’ vor allem als Solitär in größeren Gärten oder als Allee- und Parkbaum.\u003c\/p\u003e","brand":"Amberbaum","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036334690653,"sku":"liswo","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50036334723421,"sku":"liswo.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036334756189,"sku":"liswo.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50036334788957,"sku":"liswo.3","price":24.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"80\/100","offer_id":50036334821725,"sku":"liswo.4","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/liquidambar-styraciflua-worplesdon-3616427.jpg?v=1770589877"},{"product_id":"torreya-californica","title":"Torreya californica","description":"\u003cp\u003eTorreya ist ein immergrüner Nadelbaum aus der Familie der Eibengewächse, der etwa 15-20m hoch werden kann. Man findet sie an geschützten Hängen und Bächen auf feuchten Böden und Schluchten der Coast Range und Sierra Nevada. Sie wachsen dort unter Weihrauch, Zeder und Eiche und in verschiedenen Küstenwälder zusammen mit Redwood (Sequoia sempervirens), Quercus chrysolepis und Umbellularia californica.   Die Torreya bildet nie einen kontinuierlichen Wald, ist aber meistens in kleinen Gruppen zu finden. Der Baum wächst recht langsam und können einige hundert Jahre alt werden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Gegensatz zu anderen Nadelbäumen, sie sind zweihäusig, d.h. es gibt getrennte männliche und weibliche Bäume. Die Früchte hängen an den Spitzen der Zweige von den äußeren weiblichen Bäume im Spätsommer und Herbst. Männliche Bäume produzieren Pollen, aber nie Früchte. Passt sich sehr gut der Umwelt an. So können permanent neue Stämme von der Basis sprießen, wenn sie geschnitten oder verbrannt werden. Ihr Holz ist langlebig und flexibel und wurde von den Indianern für die Herstellung von Jagdbögen verwendet. Ihre Samen wurden geerntet und geröstet für Essen und ihre Wurzeln wurden für die Herstellung von Körben verwendet. Sie produzieren geringe Mengen an Taxol, einem Medikament, das gefunden wurde, um das Wachstum von Krebstumoren zu begrenzen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWarnung: Eiben Samen sind giftig, und es wäre unklug, unvorsichtig zu experimentieren. Die Pomo-Indianer von Mendocino County verwenden die Stamm Litzen für Korbflechten und die scharfen Nadeln zum Tätowieren. Die Kerne oder Samen wurden geröstet und als Nahrungsquelle von den amerikanischen Ureinwohnern geschätzt. Das Samenöl ist in der Qualität ähnlich wie Oliven-und Pinienkernöl. Die Nüsse wurden für die Behandlung von Verdauungsstörungen gekaut. Abgekochte Nüsse wurden auch bei Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerz von den Indianern eingesetzt\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStandort\u003c\/strong\u003e: bevorzugt  frisch-feuchte Böden in schattigen Lagen, kann aber auch an sonnigen Stellen gepflanzt werden, solange es feucht genug ist. \u003c\/p\u003e","brand":"Kalifornische Muskatnuss","offers":[{"title":"5\/10","offer_id":50036337181021,"sku":"tocal","price":6.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"10\/20","offer_id":50036337213789,"sku":"tocal.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/30","offer_id":58400640041309,"sku":null,"price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/torreya-californica-648207.jpg?v=1732871265"},{"product_id":"deutzia-setchuensis-var-corymbiflora","title":"Deutzia setchuenensis var.corymbiflora","description":"\u003cp data-start=\"72\" data-end=\"424\"\u003eDiese Deutzie stammt aus Zentral- und Westchina, vor allem aus der Provinz Sichuan. Sie gehört zur Familie der Hydrangeaceae und ist ein Vertreter der feinlaubigen, eher zierlichen Deutzien. Im Deutschen wird sie meist ebenfalls als Maiblumenstrauch oder Deutzie geführt. In ihrer Heimat wächst sie an lichten Waldrändern und in buschreichen Berglagen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"426\" data-end=\"454\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"455\" data-end=\"1100\"\u003eDer sommergrüne Strauch wächst schlank aufrecht bis locker verzweigt und erreicht im Garten meist 150–200 cm Höhe bei etwas geringerer Breite. Der Wuchs wirkt elegant und leicht, nie grob.\u003cbr data-start=\"643\" data-end=\"646\"\u003eDas Laub ist schmal, länglich und dunkel graugrün gefärbt, mit leicht gezähntem Blattrand. Dadurch wirkt der Strauch auch außerhalb der Blütezeit fein strukturiert.\u003cbr data-start=\"810\" data-end=\"813\"\u003eVon Mai bis Juni erscheinen sehr zahlreiche, kleine, reinweiße Blüten in flachen, schirmartigen Blütenständen. Die Einzelblüten sind sternförmig und wirken besonders zart. Während der Blütezeit ist der Strauch intensiv von Insekten besucht und stellt ein wertvolles Bienennährgehölz dar.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1102\" data-end=\"1114\"\u003eFrüchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1115\" data-end=\"1222\"\u003eNach der Blüte entwickeln sich kleine, unscheinbare Kapselfrüchte, die keinen besonderen Zierwert besitzen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1224\" data-end=\"1287\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1288\" data-end=\"1736\"\u003e\u003cem data-start=\"1288\" data-end=\"1309\"\u003eDeutzia setchuensis\u003c\/em\u003e var. \u003cem data-start=\"1315\" data-end=\"1329\"\u003ecorymbiflora\u003c\/em\u003e zählt zu den elegantesten Deutzien überhaupt. In China wird sie wegen ihrer Leichtigkeit und reichen Blüte geschätzt, steht dort aber eher im natürlichen Vegetationskontext als in formalen Gärten.\u003cbr data-start=\"1526\" data-end=\"1529\"\u003eIn europäischen Gärten eignet sie sich besonders für naturnahe Pflanzungen, Gehölzränder und lockere Strauchgruppen. Im Vergleich zu großblättrigen oder starkwüchsigen Deutzien wirkt sie deutlich filigraner.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1738\" data-end=\"1760\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1761\" data-end=\"2164\"\u003eBevorzugt wird ein vollsonniger Standort in jedem guten, durchlässigen Gartenboden. Die Pflanze ist insgesamt sehr anpassungsfähig und kommt auch mit mäßig nährstoffreichen Substraten gut zurecht.\u003cbr data-start=\"1957\" data-end=\"1960\"\u003eGeschnitten wird direkt nach der Blüte, da die Blüten am vorjährigen Holz erscheinen. Dabei empfiehlt es sich, einzelne ältere Triebe bodennah zu entfernen, um die Pflanze vital und blühfreudig zu halten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2166\" data-end=\"2190\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2191\" data-end=\"2358\"\u003eWinterhart in den Winterhärtezonen 4–9. Die Art gilt als ausgesprochen frostfest und zuverlässig, auch in kühleren Regionen. Spätfröste beeinträchtigen die Blüte kaum.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2360\" data-end=\"2375\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2376\" data-end=\"2638\"\u003eIdeal für sonnige Gehölzränder, gemischte Strauchpflanzungen und naturnahe Gärten. Besonders schön wirkt die Pflanze in Kombination mit \u003cem data-start=\"2512\" data-end=\"2521\"\u003eSpiraea\u003c\/em\u003e, \u003cem data-start=\"2523\" data-end=\"2535\"\u003eKolkwitzia\u003c\/em\u003e oder locker wachsenden Weigelien. Durch ihren schmalen Wuchs eignet sie sich auch für kleinere Gärten.\u003c\/p\u003e","brand":"Chinesische Schneeblume","offers":[{"title":"10\/20","offer_id":50036339048797,"sku":"desco","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50036339081565,"sku":"desco.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"40\/60","offer_id":50036339114333,"sku":"desco.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/products\/deutzia-setchuensis-varcorymbiflora-6606344.jpg?v=1769556197"},{"product_id":"cupressus-cashmeriana","title":"Cupressus cashmeriana","description":"\u003cp data-start=\"27\" data-end=\"633\"\u003e\u003cem data-start=\"27\" data-end=\"50\"\u003eCupressus cashmeriana\u003c\/em\u003e, auch als Kashmir-Zypresse oder Bhutan-Zypresse bekannt, ist eine immergrüne Konifere aus dem südlichen Tibet, Bhutan und angrenzenden Regionen des östlichen Himalaya. Dort wächst sie in montanen Lagen, oft an feuchten Hängen, in Flusstälern oder in der Nähe von Tempelanlagen. In ihrer Heimat besitzt sie nicht nur botanische, sondern auch kulturelle Bedeutung und wird häufig als heiliger Baum gepflanzt.\u003cbr data-start=\"457\" data-end=\"460\"\u003eInnerhalb der Gattung \u003cem data-start=\"482\" data-end=\"493\"\u003eCupressus\u003c\/em\u003e nimmt sie eine Sonderstellung ein, da sie sich deutlich von den eher steif aufrecht wachsenden Zypressen des Mittelmeerraums unterscheidet.\u003cbr\u003eDer schönste Baum Europas steht auf der Isola Madre in Italien, das größte bekannte Exemplar in \u003cspan\u003eHeadfort, County Meath, Irland.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"635\" data-end=\"673\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"674\" data-end=\"1370\"\u003e\u003cem data-start=\"674\" data-end=\"697\"\u003eCupressus cashmeriana\u003c\/em\u003e wächst pyramidenförmig mit klar aufrechten Hauptästen. Charakteristisch sind die langen, oft mehrere Meter herabhängenden Seitenzweige, die dem Baum eine ausgesprochen elegante, fast weidenartige Silhouette verleihen. In der Heimat kann sie zu einem stattlichen Baum von über 20 m Höhe heranwachsen; in Kultur bleibt sie meist deutlich kleiner.\u003cbr data-start=\"1042\" data-end=\"1045\"\u003eDie schuppenförmigen Blätter sind blaugrün bis silbrig bereift und verströmen bei Berührung einen aromatischen Duft. Dieser kühle Blauton verstärkt den exotischen Eindruck zusätzlich.\u003cbr data-start=\"1228\" data-end=\"1231\"\u003eBlüten und Zapfen sind unscheinbar und spielen im Zierwert kaum eine Rolle. Die kleinen, kugeligen Zapfen reifen meist im zweiten Jahr aus.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1372\" data-end=\"1435\"\u003eBesonderheit \/ Verwendung in der Heimat \/ Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1436\" data-end=\"1905\"\u003eIm Himalaya-Raum wird \u003cem data-start=\"1458\" data-end=\"1481\"\u003eCupressus cashmeriana\u003c\/em\u003e seit Jahrhunderten als Tempel- und Kultbaum verehrt. Besonders in Bhutan ist sie eng mit religiösen Stätten verbunden und gilt als Symbol für Beständigkeit und Schutz.\u003cbr data-start=\"1649\" data-end=\"1652\"\u003eIm westlichen Gartenbau ist sie selten und wird vor allem als Sammler- und Solitärgehölz geschätzt. Ihre Kombination aus aufrechtem Aufbau und weich herabhängenden Zweigen verleiht ihr eine außergewöhnliche Eleganz, die kaum eine andere Konifere bietet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1907\" data-end=\"1929\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1930\" data-end=\"2526\"\u003eDie Kashmir-Zypresse bevorzugt frische bis feuchte, gut durchlässige Böden und einen vollsonnigen Standort. Gleichmäßige Bodenfeuchte ist wichtig, da längere Trockenphasen – insbesondere in sehr heißen, trockenen Sommern – zu Triebverlusten führen können. Staunässe sollte dennoch vermieden werden.\u003cbr data-start=\"2228\" data-end=\"2231\"\u003eEin windgeschützter Platz ist empfehlenswert, da die langen, hängenden Zweige empfindlich auf kalte, austrocknende Winde reagieren. In heißen Regionen profitiert die Pflanze von einer hohen Luftfeuchtigkeit. Schnitt ist in der Regel nicht notwendig und kann die natürliche Wuchsform eher stören.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2528\" data-end=\"2552\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2553\" data-end=\"3053\"\u003eDie Winterhärte von \u003cem data-start=\"2573\" data-end=\"2596\"\u003eCupressus cashmeriana\u003c\/em\u003e wird unterschiedlich angegeben. Nach aktuellem Kenntnisstand ist sie vermutlich den Winterhärtezonen 8–9 zuzuordnen. Kurzzeitige leichte Fröste werden toleriert, längere Frostperioden oder starke Winterkälte können jedoch Schäden verursachen.\u003cbr data-start=\"2839\" data-end=\"2842\"\u003eIn Mitteleuropa eignet sich die Art daher vor allem für milde Weinbauklimate, Küstenregionen oder geschützte Innenhöfe. In kälteren Regionen ist eine Kübelkultur mit frostfreier Überwinterung die sicherere Wahl.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"3055\" data-end=\"3070\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"3071\" data-end=\"3514\"\u003eAm eindrucksvollsten wirkt \u003cem data-start=\"3098\" data-end=\"3121\"\u003eCupressus cashmeriana\u003c\/em\u003e als Solitärgehölz, wo ihre hängenden Zweige frei zur Geltung kommen. Ideal ist ein Platz vor dunklen Hintergründen, die den bläulichen Nadelton betonen. In Kübelkultur sollte auf ausreichend große Gefäße, gleichmäßige Wasserversorgung und einen geschützten Winterstandort geachtet werden. Sie ist kein Baum für „vergessene Ecken“, sondern belohnt Aufmerksamkeit mit außergewöhnlicher Eleganz.\u003c\/p\u003e","brand":"Kashmir-Zypresse","offers":[{"title":"10\/15","offer_id":50036457111901,"sku":"cucas","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50036457144669,"sku":"cucas.1","price":15.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036457177437,"sku":"cucas.3","price":20.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/cupressus-cashmeriana-243797.jpg?v=1722935364"},{"product_id":"philadelphus-satsumanus","title":"Philadelphus satsumanus","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"270\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"49\"\u003ePhiladelphus satsumanus\u003c\/em\u003e gehört zur Familie der Hortensiengewächse (Hydrangeaceae) und ist ein Pfeifenstrauch aus Japan. Die Art stammt von den Inseln Honshu und Kyushu und wächst dort vor allem an Waldrändern, in lichten Gehölzen und an Hängen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"272\" data-end=\"438\"\u003eEin gebräuchlicher deutscher Name ist „Japanischer Pfeifenstrauch“. Wie bei vielen Arten der Gattung wird im Gartenhandel auch die Bezeichnung „Duftjasmin“ verwendet.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"440\" data-end=\"476\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"478\" data-end=\"618\"\u003e\u003cem data-start=\"478\" data-end=\"503\"\u003ePhiladelphus satsumanus\u003c\/em\u003e ist ein kleiner, sommergrüner Strauch mit locker-aufrechtem Wuchs. Er erreicht in der Regel etwa 1,5 bis 2 m Höhe.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"620\" data-end=\"714\"\u003eDie Blätter sind frischgrün, eiförmig und bilden einen leichten, natürlichen Strauchcharakter.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"716\" data-end=\"991\"\u003eDie Blütezeit liegt im Frühsommer. Dann erscheinen zahlreiche weiße, stark duftende Blüten, die in kleinen Büscheln stehen. Der Duft ist intensiv und macht den Strauch besonders attraktiv für die Pflanzung in Haus- oder Wegnähe. Die Blüten werden von vielen Insekten besucht.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"993\" data-end=\"1073\"\u003eFrüchte können sich bilden, sind jedoch unauffällig und gärtnerisch unbedeutend.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1075\" data-end=\"1107\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1109\" data-end=\"1306\"\u003eIn Japan wird der Strauch wegen seines Duftes, seiner Robustheit und der reichen Blüte als Ziergehölz geschätzt. Er eignet sich gut für naturnahe Pflanzungen, aber auch für klassische Gartenbilder.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1308\" data-end=\"1490\"\u003eIn der westlichen Gartenkultur ist \u003cem data-start=\"1343\" data-end=\"1368\"\u003ePhiladelphus satsumanus\u003c\/em\u003e eine interessante, weniger bekannte Alternative zu den häufig gepflanzten europäischen Pfeifenstrauch-Arten und Hybriden.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1492\" data-end=\"1512\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1514\" data-end=\"1619\"\u003eGeeignet sind sonnige bis halbschattige Standorte. Für eine besonders reiche Blüte ist Sonne vorteilhaft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1621\" data-end=\"1871\"\u003eDer Strauch ist anspruchslos und wächst auf nahezu jedem durchlässigen Gartenboden. Staunässe sollte vermieden werden. Zeitweise Trockenheit wird meist toleriert, eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Blütezeit erhöht jedoch die Blütenfülle.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1873\" data-end=\"2076\"\u003eEin Schnitt ist gut möglich. Da Pfeifensträucher am vorjährigen Holz blühen, wird direkt nach der Blüte geschnitten. Ein regelmäßiges Auslichten älterer Triebe erhält die Pflanze kompakt und blühfreudig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2078\" data-end=\"2100\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2102\" data-end=\"2237\"\u003eDie Winterhärte wird meist im Bereich WHZ 6 bis 7 angegeben. Damit ist die Art in vielen Regionen Mitteleuropas zuverlässig winterhart.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2239\" data-end=\"2325\"\u003eDa die Blüte im Frühsommer erfolgt, sind Schäden durch Spätfröste in der Regel selten.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2327\" data-end=\"2340\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2342\" data-end=\"2726\"\u003eDieser Pfeifenstrauch eignet sich ideal als Duftgehölz für kleinere Gärten, als Bestandteil von Blütenhecken oder als Begleiter in naturnahen Strauchpflanzungen. Besonders schön wirkt er in der Nähe von Sitzplätzen, wo der Duft an warmen Abenden gut wahrgenommen werden kann. Ein Schnitt direkt nach der Blüte fördert langfristig einen dichten Wuchs und eine gleichmäßig reiche Blüte.\u003c\/p\u003e","brand":"Japanischer Pfeiffenstrauch","offers":[{"title":"20\/30","offer_id":50036482179421,"sku":"phsat","price":8.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"30\/50","offer_id":50036482212189,"sku":"phsat.1","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50036482244957,"sku":"phsat.2","price":18.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/philadelphus-satsumanus-266864.jpg?v=1722935919"},{"product_id":"trochodendron-aralioides","title":"Trochodendron aralioides","description":"\u003cp\u003eAufrecht wachsender kleiner Baum oder Strauch aus den Bergwäldern Ostasiens, der bei uns nur etwa 4m hoch wird. In der Heimat wird er stattliche 20m hoch. Der Strauch ist immergrün mit länglichen, apfelgrünen und glänzend, ledrigen Blättern. Die Blüte ist eine i\u003cspan\u003enteressante Rispe mit leuchtend grünen Blüten auf kleinen Zweigen im späten Frühjahr und Frühsommer. Auch zur Kübelhaltung geeignet. Wächst sehr, sehr langsam\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStandort\u003c\/strong\u003e: frischer, humoser und durchlässiger Boden an unbedingt windgeschützter Stelle, winterhart, aber Winterschutz geben WHZ: 7-9\u003c\/p\u003e","brand":"Radbaum","offers":[{"title":"9er","offer_id":50036565016925,"sku":"troar","price":12.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"30\/40","offer_id":50036565049693,"sku":"troar.2","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"40\/60","offer_id":50036565082461,"sku":"troar.3","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"20\/30","offer_id":50036565115229,"sku":"troar.1","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/trochodendron-aralioides-167064.jpg?v=1722936308"},{"product_id":"ulmus-elegantissima-x-jaqueline-hillier","title":"Ulmus elegantissima (x) 'Jaqueline Hillier'","description":"\u003cp\u003eGefunden wurde diese wunderbar kleine Ulme in der Nähe von Birmingham und durch die Baumschule Hillier \u0026amp; Sons in Winchester weiterkultiviert. Dicht verzweigte Zwergform mit kleinem, gesundem Laub. \u003cbr\u003eAußerordentlich kleiner Baum der sehr langsam auf etwa 4-6m wächst. Gut geeignet als Bonsai. Ulmus elegantissima wird botanisch als Synonym für Ulmus x hollandica geführt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eStandort:\u003c\/strong\u003e sonnig, mäßig trocken bis feucht. WHZ: 5-8\u003c\/p\u003e","brand":"Zwergulme","offers":[{"title":"5\/10","offer_id":50036594278749,"sku":"ulejh","price":7.5,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"20\/30","offer_id":50036594311517,"sku":"ulejh.1","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"30\/40","offer_id":50036594344285,"sku":"ulejh.2","price":16.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"40\/60","offer_id":50036594409821,"sku":"ulejh.3","price":25.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"60\/80","offer_id":50036594377053,"sku":"ulejh.4","price":30.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/ulmus-elegantissima-x-jaqueline-hillier-177962.jpg?v=1722936306"},{"product_id":"magnolia-figo-ssp-figo","title":"Magnolia figo ssp. figo","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"221\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"39\"\u003eMagnolia figo\u003c\/em\u003e ssp. \u003cem data-start=\"45\" data-end=\"51\"\u003efigo\u003c\/em\u003e ist eine immergrüne Magnolienart aus dem südöstlichen China (Guangxi bis Zhejiang). Dort wächst sie als Unterholz in subtropischen Wäldern bis in Höhen von knapp 1000 m.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"223\" data-end=\"391\"\u003eEin gebräuchlicher deutscher Name ist nicht fest etabliert. Im Englischen wird sie häufig als Banana shrub bezeichnet, da der Duft der Blüten an reife Bananen erinnert.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"393\" data-end=\"429\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"431\" data-end=\"580\"\u003eDie Pflanze wächst als kompakter, immergrüner Strauch und erreicht etwa 2 bis 4 m Höhe. Die Blätter sind ledrig, dunkelgrün und ganzjährig attraktiv.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"582\" data-end=\"837\"\u003eDie kleinen, aparten Blüten erscheinen im Frühjahr bis Frühsommer. Sie sind cremefarben mit einem fein abgesetzten lila Rand und duften deutlich nach reifen Bananen. Die Blüten wirken eher zierlich, sind aber durch Duft und Detailzeichnung sehr besonders.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"839\" data-end=\"926\"\u003eFruchtbildung ist möglich, spielt in der Kultur jedoch meist eine untergeordnete Rolle.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"928\" data-end=\"960\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"962\" data-end=\"1150\"\u003eDiese Art ist vor allem als Duftgehölz bekannt. Der intensive „Bananenduft“ ist innerhalb der Magnolien ungewöhnlich und macht \u003cem data-start=\"1089\" data-end=\"1104\"\u003eMagnolia figo\u003c\/em\u003e zu einer beliebten Sammler- und Kübelpflanze.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1152\" data-end=\"1265\"\u003eDurch ihre Herkunft aus subtropischen Wäldern ist sie zudem gut an halbschattige, geschützte Standorte angepasst.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1267\" data-end=\"1287\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1289\" data-end=\"1451\"\u003eGeeignet sind sonnige bis halbschattige Plätze in geschützter Lage. Optimal ist ein sandig-humoser, frisch bis gleichmäßig feuchter, aber gut durchlässiger Boden.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1453\" data-end=\"1674\"\u003eStaunässe sollte vermieden werden, besonders im Winter. In Kübelkultur ist ein hochwertiges, luftiges Substrat sinnvoll. Ein Rückschnitt ist meist nicht nötig, kann aber nach der Blüte zur leichten Formkorrektur erfolgen.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1676\" data-end=\"1698\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1700\" data-end=\"1897\"\u003eDie Art gilt als nur bedingt winterhart und liegt in der Praxis an der Grenze zur Auspflanzung. Häufig werden WHZ 8 bis 10 angegeben, in sehr milden Regionen sind Versuche in 7b mit Schutz möglich.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1899\" data-end=\"2005\"\u003eIn raueren Lagen sollte die Pflanze frostfrei überwintert werden, ideal kühl und hell bei etwa 0 bis 8 °C.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2007\" data-end=\"2020\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2022\" data-end=\"2365\"\u003eDiese Magnolie eignet sich besonders für Kübel, Wintergärten und geschützte Innenhöfe. Ein Standort in der Nähe von Türen, Wegen oder Sitzplätzen ist ideal, damit der Duft in der Blütezeit gut wahrgenommen werden kann. Im Sommer sollte der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten werden, da Trockenstress schnell zu Blattverlust führen kann.\u003c\/p\u003e","brand":"Banana shrub","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50037093957981,"sku":"mafig","price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/no_imge.jpg?v=1767271500"},{"product_id":"pinus-bungei","title":"Pinus bungeana","description":"\u003cp data-start=\"24\" data-end=\"244\"\u003e\u003cem data-start=\"24\" data-end=\"40\"\u003ePinus bungeana\u003c\/em\u003e gehört zur Familie der Kieferngewächse (Pinaceae) und ist in China heimisch. Die Art wurde wissenschaftlich beschrieben und ist nach dem deutsch-russischen Arzt und Botaniker Alexander von Bunge benannt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"246\" data-end=\"440\"\u003eEin gebräuchlicher deutscher Name ist „Bunges Kiefer“. Im englischen Sprachraum wird sie häufig „Lacebark Pine“ genannt, in Anspielung auf die charakteristische, plattenartig abblätternde Rinde.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"442\" data-end=\"478\"\u003eWuchs \u0026amp; Blätter \/ Blüte \/ Früchte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"480\" data-end=\"689\"\u003e\u003cem data-start=\"480\" data-end=\"496\"\u003ePinus bungeana\u003c\/em\u003e ist ein immergrüner Baum, der in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet im Waldbestand etwa 25 bis 30 m Höhe erreichen kann. In Kultur bleibt er häufig deutlich kleiner und wächst eher langsam.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"691\" data-end=\"891\"\u003eFreistehend entwickelt die Art eine rundliche bis breitkegelige Krone und wirkt im Alter sehr malerisch. Der Zuwachs ist moderat, in Mitteleuropa oft deutlich langsamer als bei vielen anderen Kiefern.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"893\" data-end=\"1047\"\u003eDie Nadeln sind dunkelgrün und stehen meist zu dritt in Büscheln. Sie sind relativ kurz bis mittellang und bilden einen dichten Kontrast zur hellen Rinde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1049\" data-end=\"1146\"\u003eZapfen werden gebildet, stehen jedoch im Zierwert meist klar hinter dem auffälligen Stamm zurück.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1148\" data-end=\"1180\"\u003eBesonderheit\/Kulturgeschichte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1182\" data-end=\"1452\"\u003eDer wichtigste Zierwert dieser Kiefer liegt in der Rinde älterer Exemplare. Die Borke schuppt in Platten ab, ähnlich wie bei einer Platane. Dadurch kommen darunter liegende, hellere Rindenschichten zum Vorschein, die in Grautönen, Beige, Oliv und Creme variieren können.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1454\" data-end=\"1659\"\u003eMit zunehmendem Alter kann der Stamm sehr hell werden, teilweise nahezu weiß. Diese helle Stammwirkung ist bei Nadelgehölzen ausgesprochen selten und macht \u003cem data-start=\"1610\" data-end=\"1626\"\u003ePinus bungeana\u003c\/em\u003e zu einem besonderen Solitärbaum.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"1661\" data-end=\"1838\"\u003eIn Ostasien wird die Art traditionell auch als Zierbaum in Tempelgärten und Parkanlagen gepflanzt, gerade wegen ihrer dekorativen Rinde und ihrer ruhigen, eleganten Erscheinung.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"1840\" data-end=\"1860\"\u003eStandort \u0026amp; Pflege\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"1862\" data-end=\"2010\"\u003eGeeignet sind sonnige Standorte. Damit die Stammwirkung voll zur Geltung kommt, ist ein möglichst freier Stand als Solitär besonders empfehlenswert.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2012\" data-end=\"2231\"\u003eDie Art gilt als anpassungsfähig und wächst auf vielen Böden, sofern keine dauerhafte Staunässe vorliegt. Sie ist trockenheitsverträglich und kommt auch mit mageren Standorten zurecht, wächst dann jedoch noch langsamer.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2233\" data-end=\"2265\"\u003eEin Schnitt ist nicht notwendig.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2267\" data-end=\"2289\"\u003eKlimatische Aspekte\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2291\" data-end=\"2429\"\u003eDie Winterhärte wird häufig im Bereich WHZ 4 bis 7 angegeben. Damit ist \u003cem data-start=\"2363\" data-end=\"2379\"\u003ePinus bungeana\u003c\/em\u003e grundsätzlich auch für kältere Regionen geeignet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp data-start=\"2431\" data-end=\"2606\"\u003eWie bei vielen Kiefern ist ein gut drainierter Boden wichtiger als maximale Nährstoffversorgung. Winterliche Nässe in schweren Böden ist langfristig der häufigere Schadfaktor.\u003c\/p\u003e\n\u003ch2 data-start=\"2608\" data-end=\"2621\"\u003ePraxistipp\u003c\/h2\u003e\n\u003cp data-start=\"2623\" data-end=\"2982\"\u003eDiese Kiefer sollte wie ein „Stammkunstwerk“ behandelt werden: Ein Standort, an dem der Stamm sichtbar ist (z. B. in einem Kiesbeet, am Rand einer Rasenfläche oder in einem offenen Vorgarten), verstärkt die Wirkung enorm. Besonders schön wirkt sie, wenn sie nicht zu dicht mit anderen Gehölzen umgeben ist und die Rinde auch im Winter gut gesehen werden kann.\u003c\/p\u003e","brand":"Bunges Kiefer","offers":[{"title":"5\/10","offer_id":57712051454301,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"10\/20","offer_id":57712051487069,"sku":null,"price":10.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0814\/0999\/9197\/files\/pinus-bungeana-4259807.jpg?v=1770763400"}],"url":"https:\/\/pflanzenraritaeten.com\/collections\/wieder-da.oembed?page=3","provider":"Herrenkamper Gärten - Pflanzenraritäten","version":"1.0","type":"link"}