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Catalpa speciosa - Herrenkamper Gärten - Pflanzenraritäten
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Prächtiger Trompetenbaum

Catalpa speciosa

Hersteller: Herrenkamper Gärten

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Wesentliches Merkmal
    Großer Baum bis 12m

4.8 (50 reviews)

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Fotos

Alle hier abgebildeten Fotos stellen lediglich einen Teil der Pflanzenbeschreibung dar. Es ist NICHT die angebotene Pflanze. Das Gewicht der Pflanze wird immer variieren, je nach Feuchtigkeit und kann deshalb nicht angezeigt werden

Info zur Pflanze

Beschreibung

Catalpa speciosa, der Prächtige oder Nördliche Trompetenbaum, gehört zur Familie der Trompetenbaumgewächse (Bignoniaceae). Als ursprüngliches Kerngebiet gelten vor allem die Flusslandschaften des mittleren Mississippi-Tales, insbesondere Teile von Illinois, Indiana, Missouri, Kentucky, Tennessee und Arkansas. Neuere taxonomische Bearbeitungen beziehen teilweise auch Vorkommen im nordöstlichen Texas ein.

Seit dem 18. und besonders seit dem 19. Jahrhundert wurde die Art in Nordamerika großflächig angepflanzt. Sie verwilderte vielerorts und ist heute weit über das ursprüngliche Gebiet hinaus verbreitet. Die gegenwärtigen Verbreitungskarten zeigen daher nicht automatisch das natürliche Areal. Selbst botanische Datenbanken gelangen bei dessen Abgrenzung zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Am Naturstandort wächst der Baum vorwiegend in Flusstälern, auf frischen bis feuchten Niederungsböden, an Bachufern, am Fuß von Hängen und in lichten Auwäldern. Die Böden sind gewöhnlich tiefgründig, nährstoffreich und gut mit Wasser versorgt, ohne dauerhaft sauerstoffarm zu sein.

Der Gattungsname Catalpa geht wahrscheinlich auf das aus einer Muskogee-Sprache überlieferte Wort „kutuhlpa“ zurück. Die häufig wiederholte Ableitung vom Namen des nordamerikanischen Volkes der Catawba gilt dagegen als nicht zuverlässig belegt. Das lateinische Artepitheton speciosa bedeutet „ansehnlich“, „prächtig“ oder „auffällig“.

Der deutsche Name Trompetenbaum bezieht sich auf die Form der Blüten. Nördlicher Trompetenbaum unterscheidet die Art vom weiter südlich beheimateten Gewöhnlichen Trompetenbaum, Catalpa bignonioides. Prächtiger Trompetenbaum greift dagegen die Bedeutung des Artepithetons auf.

Wuchs und Blätter

Der Nördliche Trompetenbaum entwickelt sich zu einem mittelgroßen bis großen, sommergrünen Baum. In Gärten und Parkanlagen erreicht er gewöhnlich etwa 15 bis 20 Meter Höhe. Unter günstigen Bedingungen sind mehr als 25 Meter möglich; in geschlossenen Naturbeständen wurden auch Bäume von über 30 Metern beschrieben.

Junge Bäume wachsen zunächst kräftig, vergleichsweise aufrecht und häufig schmal oval. Mit zunehmendem Alter wird die Krone breiter, offener und unregelmäßiger. Bei frei stehenden Exemplaren kann der Kronendurchmesser die Höhe des Baumes erreichen oder sogar übertreffen. Ein dokumentierter nordamerikanischer Altbaum maß beispielsweise etwa 25 Meter in der Höhe und mehr als 27 Meter in der Breite.

Der Stamm bleibt teilweise kurz und teilt sich früh in kräftige Hauptäste. Die Rinde ist an jungen Pflanzen relativ glatt. Im Alter wird sie graubraun und deutlich längsrissig bis tief gefurcht. Diese überwiegend längs verlaufende Borkenstruktur dient zur Unterscheidung von Catalpa bignonioides, deren Rinde häufiger in unregelmäßige Platten aufbricht.

Die großen Blätter stehen gegenständig oder in Quirlen zu dritt. Innerhalb eines solchen Quirls können sie unterschiedlich groß sein. Die Blattspreite ist breit eiförmig bis herzförmig, ganzrandig und lang zugespitzt. Sie wird meist etwa 15 bis 30 Zentimeter, an kräftigen Trieben bis ungefähr 40 Zentimeter lang. Die Oberseite ist mattgrün, die Unterseite heller und dicht weich behaart.

Im Gegensatz zu Catalpa bignonioides entwickeln die Blätter beim Zerreiben gewöhnlich keinen auffällig unangenehmen Geruch. Dieses Merkmal kann bei der Unterscheidung helfen, sollte aber wegen individueller Schwankungen nicht allein verwendet werden.

Der Austrieb erfolgt vergleichsweise spät. Im Herbst verfärben sich die Blätter meist nur gelbgrün, blassgelb oder gelbbraun und fallen häufig früh ab. Eine regelmäßig leuchtende Herbstfärbung gehört daher nicht zu den verlässlichen Eigenschaften der Art.

Das Holz wächst an jungen Bäumen zunächst schnell, ist jedoch relativ weich. Äste können bei Sturm, Nassschnee oder Eis brechen. Ältere Bäume behalten zudem gelegentlich abgestorbene Äste längere Zeit in der Krone, sodass die Kronenkontrolle bei großen Exemplaren nicht vernachlässigt werden sollte.

Blüte

Die Blüte beginnt im späten Frühjahr oder Frühsommer. In Mitteleuropa liegt die Hauptblüte abhängig von Standort und Witterung meist im Juni oder Juli. Catalpa speciosa blüht gewöhnlich etwa zwei Wochen früher als Catalpa bignonioides, wobei regionale Klimaverhältnisse diesen Abstand beeinflussen können.

An den Enden der neuen Triebe entstehen aufrechte, kegelförmige, etwa 10 bis 20 Zentimeter lange Blütenstände. Sie tragen weniger Einzelblüten als die Rispen von Catalpa bignonioides, dafür sind die einzelnen Blüten gewöhnlich größer und stehen lockerer.

Die Blüten erreichen ungefähr 4 bis 6 Zentimeter Durchmesser. Ihre weiße, glocken- bis trompetenförmige Krone besitzt fünf ausgebreitete, am Rand leicht gewellte Lappen. Im Schlund befinden sich zwei auffällige gelbe Zeichnungen sowie Reihen purpurroter bis violettbrauner Punkte und Linien. Die gelben Bereiche können sich beim Altern der Blüte dunkelrot verfärben.

Junge Sämlinge benötigen mehrere Jahre bis zur ersten Blüte. Sehr stark zurückgeschnittene oder regelmäßig auf den Stock gesetzte Pflanzen bilden überwiegend kräftige Laubtriebe und blühen deutlich schwächer oder gar nicht.

Früchte

Nach erfolgreicher Befruchtung entstehen meist ein bis drei lange, schmale Fruchtkapseln je Fruchtstand. Sie sind zunächst grün und erinnern an überlange Bohnen. Botanisch handelt es sich jedoch nicht um Hülsenfrüchte.

Die Kapseln werden ungefähr 20 bis 55 Zentimeter lang und etwa 1 bis 1,7 Zentimeter breit. Damit können sie erheblich länger als die im Ausgangstext genannten 30 bis 35 Zentimeter werden. Im Herbst färben sie sich dunkelbraun. Ein Teil der Früchte bleibt bis weit in den Winter oder sogar bis zum folgenden Frühjahr an den Zweigen hängen.

Bei der Reife öffnen sich die Kapseln der Länge nach. Sie enthalten zahlreiche flache, längliche Samen, deren Enden von kurzen, braunen Haarfransen umgeben sind. Windbewegungen tragen zur Verbreitung der leichten Samen bei.

Der gelegentlich verwendete Name Zigarrenbaum bezieht sich auf die dunkelbraunen, am Baum hängenden Kapseln. Wirklich zigarrenförmig sind sie allerdings nur mit etwas botanischer Fantasie – für normale Zigarren wären sie ausgesprochen lang und dünn geraten.

Besonderheiten und Kulturgeschichte

Lange Zeit wurde Catalpa speciosa nicht von Catalpa bignonioides unterschieden. Erst im 19. Jahrhundert bemerkten nordamerikanische Gärtner, dass unter den angepflanzten Trompetenbäumen zwei deutlich verschiedene Gruppen vorkamen.

Besonders auffällig war der unterschiedliche Blühzeitpunkt. Bereits in den 1840er Jahren wurde beobachtet, dass bestimmte Bäume rund zwei Wochen früher blühten. Der Arzt und Gehölzkenner John Aston Warder berichtete 1853 von früh blühenden Catalpas bei Dayton in Ohio, die zugleich aufrechter wuchsen und größere Blätter und Blüten besaßen.

Während der außergewöhnlich kalten Winter von 1855 und 1856 erfroren viele der aus südöstlichen Herkünften stammenden „Georgia-Catalpas“ bis zum Boden. Die weiter westlich verbreiteten, früher blühenden Bäume überstanden dieselben Winter wesentlich besser. Damit wurde deutlich, dass es sich nicht nur um zufällige Unterschiede einzelner Exemplare handelte. Der Name Catalpa speciosa wurde bereits 1866 im amerikanischen Baumschulhandel verwendet und 1875 botanisch veröffentlicht.

Im späten 19. Jahrhundert entstand in den Vereinigten Staaten eine regelrechte „Catalpa-Euphorie“. Das leichte Holz besitzt einen vergleichsweise hohen Anteil an dauerhaftem Kernholz und wurde für Zaunpfähle, Telegraphenmasten, Innenausbau, Möbel und Eisenbahnschwellen verwendet.

Unternehmer und Eisenbahngesellschaften ließen große Plantagen anlegen. Werbeschriften versprachen schnell wachsende Holzvorräte und nahezu unverrottbare Eisenbahnschwellen. Besonders einflussreich waren die 1878 und 1879 veröffentlichten Schriften des Eisenbahnunternehmers Eliam E. Barney.

Die Haltbarkeit des Holzes war zwar durchaus beachtlich, erfüllte aber nicht alle vollmundigen Versprechungen. Manche Plantagen lieferten krumme, astige Stämme, und auch Catalpa-Holz erwies sich im Erdkontakt nicht als unzerstörbar. Aus dem groß angekündigten Wunderbaum wurde daher kein dauerhafter Ersatz für die damaligen hochwertigen Schwellenhölzer. Zurück blieb jedoch eine große Zahl verwilderter Bestände weit außerhalb des ursprünglichen Areals.

Wann die Art erstmals nach Europa gelangte, ist nicht eindeutig geklärt. Eine französische Abbildung von 1755 könnte bereits Catalpa speciosa zeigen; die Zuordnung bleibt jedoch unsicher. Sicher dokumentiert sind erneute Einführungen aus nordamerikanischem Saatgut in französische Gehölzsammlungen während der 1870er und 1880er Jahre. Da beide nordamerikanischen Catalpa-Arten lange verwechselt wurden, können auch historische Parkbäume falsch benannt worden sein.

Standort und Pflege

Geeignet ist ein sonniger, warmer und ausreichend geräumiger Standort. Leichter Halbschatten wird vertragen, in voller Sonne entwickelt sich der Baum jedoch meist kompakter und blüht zuverlässiger. Wegen der großen Blätter und des vergleichsweise bruchempfindlichen Holzes sollte der Platz nicht starken, regelmäßig auftretenden Winden ausgesetzt sein.

Bevorzugt werden tiefgründige, nährstoffreiche, humose bis lehmige Böden mit einer gleichmäßigen Wasserversorgung. Frische bis feuchte Standorte entsprechen den Bedingungen vieler natürlicher Vorkommen. Überschüssiges Wasser sollte dennoch abziehen können. Dauerhaft verdichtete, sauerstoffarme oder staunasse Böden sind ungünstig.

Die Art ist hinsichtlich der Bodenreaktion anpassungsfähig und gedeiht sowohl auf schwach sauren als auch auf neutralen und alkalischen Böden. Auch schwere Lehmböden werden vertragen, sofern sie nicht dauerhaft vernässt oder stark verdichtet sind.

Gut eingewurzelte Bäume können vorübergehend sowohl trockenere Bedingungen als auch zeitweise Überflutung überstehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass ein frisch gepflanzter Baum ohne Wasserversorgung auskommt. Während der ersten Standjahre und bei länger anhaltender Sommertrockenheit sollte gründlich gewässert werden. Wassermangel führt bei den großen Blättern schnell zu schlaffem Laub, Blattrandschäden und vorzeitigem Blattfall.

Eine organische Mulchauflage hält den Wurzelraum gleichmäßiger feucht. Sie sollte nicht unmittelbar an den Stamm geschoben werden, da die junge Rinde empfindlich auf dauerhafte Feuchtigkeit und mechanische Beschädigungen reagieren kann.

Ein regelmäßiger Rückschnitt ist bei einem frei wachsenden Baum nicht erforderlich. In jungen Jahren sollte jedoch auf eine tragfähige Kronenstruktur geachtet werden. Dicht nebeneinanderstehende Konkurrenztriebe, ungünstige Gabelungen und beschädigte Äste lassen sich früh mit kleinen Schnittwunden korrigieren.

Soll der Baum regelmäßig geköpft oder stark zurückgesetzt werden, entwickelt er lange Triebe mit besonders großen Blättern. Die Blüten- und Fruchtbildung geht dadurch weitgehend verloren. Für einen blühenden Solitär ist daher eine früh aufgebaute, später möglichst wenig gestörte Krone günstiger.

Abgestorbene Äste sollten entfernt werden, bevor sich an ihren Ansätzen größere Faulstellen entwickeln. Bei hohen Altbäumen gehört diese Arbeit wegen der möglichen Astbrüche in fachkundige Hände.

Klimatische Aspekte

WHZ: 4–8

Nordamerikanische Gehölzquellen ordnen Catalpa speciosa überwiegend den USDA-Winterhärtezonen 4 bis 8 zu. Die Royal Horticultural Society bewertet die Art dagegen mit H6, entsprechend ungefähr −20 bis −15 °C. Diese Abweichung zeigt, dass Herkünfte, Reifezustand des Holzes, Sommerwärme und lokale Klimaverläufe erheblichen Einfluss auf die tatsächliche Winterhärte haben.

Die Art gilt grundsätzlich als winterhärter als Catalpa bignonioides. Einzelne, gut ausgereifte Herkünfte können sehr tiefe Temperaturen überstehen. Daraus lässt sich jedoch keine allgemeine Frostgarantie bis −30 °C für jede angebotene Pflanze ableiten.

Der späte Austrieb verringert die Wahrscheinlichkeit von Spätfrostschäden. Beginnt der Austrieb nach einer frühen Wärmeperiode bereits und folgt anschließend Frost, können junge Blätter und weiche Triebspitzen dennoch zurückfrieren. Meist treibt der Baum erneut aus, verliert dadurch aber einen Teil der Vegetationszeit.

Warme Sommer fördern das Wachstum und die Ausreifung der Triebe. Hitze wird von eingewurzelten Bäumen gut vertragen, solange der Wurzelraum nicht vollständig austrocknet. Bei ausgeprägter Trockenheit können große Teile des Laubes vorzeitig abgeworfen werden.

Starker Wind ist weniger wegen der Verdunstung als wegen der mechanischen Belastung problematisch. Die großen Blätter können zerreißen, während kräftige Äste bei Sturm, Nassschnee oder Eis brechen können. Ein windgeschützter Standort ist deshalb auch bei vollständig winterharten Bäumen sinnvoll.

Praxistipp

Catalpa speciosa sollte als langfristig großer Baum eingeplant werden. Für einen frei wachsenden Solitär sind mindestens etwa 15 bis 20 Meter Höhe und 10 bis 15 Meter seitlicher Raum anzusetzen. Sehr alte Exemplare können noch wesentlich breiter werden.

Der Baum eignet sich vor allem für Parkanlagen, große Gärten, breite Rasenflächen und ausreichend geräumige Innenhöfe. Direkt neben Gebäuden, Grundstücksgrenzen, Gewächshäusern, viel benutzten Wegen oder Stellplätzen ist er weniger günstig. Neben der ausladenden Krone fallen im Jahresverlauf Blütenreste, große Blätter, Samen und lange Fruchtkapseln an.

Warum verzichten wir auf Begriffe zu Insekten und Co.?
Die rechtlichen Anforderungen an Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen haben sich deutlich verschärft. Viele Begriffe, die im Gartenbau seit Jahrzehnten verwendet werden, setzen heute nachvollziehbare und belastbare Nachweise voraus. Einheitliche Bewertungsgrundlagen stehen für viele dieser Aussagen derzeit jedoch noch nicht flächendeckend zur Verfügung. Aus Vorsicht verzichten wir deshalb bewusst auf pauschale Kennzeichnungen wie „bienenfreundlich“, „insektenfreundlich“, „Schmetterlingspflanze“ oder „heimisch“ und beschreiben unsere Pflanzen stattdessen anhand ihrer botanischen Eigenschaften.Sobald belastbare und allgemein anerkannte Bewertungsgrundlagen verfügbar sind, werden wir diese selbstverständlich in unsere Pflanzeninformationen einfließen lassen.

Wesentliche Eigenschaften

Blütenfarbe

Blütenfarbe
    weiß

Blütezeit

Blütezeit
    April

Früchte

Früchte
  • attraktiv

Besonderes

Boden

Boden 1
    anspruchslos

Standort

Standort 1
    sonnig
Catalpa speciosa - Herrenkamper Gärten - Pflanzenraritäten
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Alle Pflanzenbeschreibungen auf dieser Website basieren auf sorgfältig recherchierten Informationen aus internationalen, überwiegend englischsprachigen Fachquellen.Dabei werden botanische, ökologische und gärtnerische Aspekte mit besonderem Augenmerk auf Herkunft, Standortansprüche, Wuchsverhalten und kulturgeschichtliche Bedeutung zusammengetragen.
Die Hauptquellen umfassen:
- Royal Horticultural Society (RHS) – Großbritanniens führende Gartenbaugesellschaft, deren Pflanzenverzeichnisse und Datenbanken wissenschaftlich fundierte Informationen zu Kultur, Pflege und Standortbedingungen bieten.
- Missouri Botanical Garden (MBG) – Eine der ältesten botanischen Einrichtungen der USA, bekannt für ihre umfangreichen Pflanzenbeschreibungen und Datenbanken (Plant Finder).
- United States Department of Agriculture (USDA) – Plants Database – Offizielle Quelle für Verbreitungsgebiete, Klimazonen (Hardiness Zones) und Standortdaten nordamerikanischer Pflanzenarten.
- Trees and Shrubs Online – Eine internationale, von Fachbotanikern gepflegte Plattform für Gehölzkunde, mit detaillierten Angaben zu Wuchs, Ökologie und Verwendung.
- Various Asian Botanical Sources – Wissenschaftliche Veröffentlichungen und universitäre Datenbanken aus Japan, China und Korea, die ergänzende Informationen zu asiatischen Arten liefern, insbesondere zu Herkunft und Standortansprüchen.
- eigene Erfahrungen in unserem Arboretum und Erzählungen/Erfahrungen von Kunden

Alle Angaben werden mit größter Sorgfalt geprüft und nach aktuellem Stand der internationalen botanischen Literatur wiedergegeben.Trotzdem kann es aufgrund regionaler Klimaunterschiede oder individueller Standortbedingungen zu Abweichungen in Wuchsform, Blütezeit oder Winterhärte kommen.

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